Montag, November 02, 2009

Mein Kontaktabbruch

Ich habe mich bei meinem Vater seit ca 2 Monaten nicht mehr gemeldet. Nur, wenn er sich bei mir gemeldet hatte und meinte das ich ihn zurückrufen solle, habe ich zurückgerufen.

Letztens fragte mein Vater dann, ob ich böse auf ihn sei, ich konnte kein Ja herausbringen, habe aber auch nicht nein gesagt, sondern sagte vielleicht. Daraufhin antwortete dann mein Vater, dass ich doch als Kind alles bekommen hätte!

Ja, was will er denn mir damit sagen? Soll ich jetzt nicht böse auf ihn sein, weil er mir Geschenke gemacht hat? Ganz sicher nicht! Was denkt der sich überhaupt? Meine Liebe ist nicht zu erkaufen.

Bei meinen Großeltern melde ich mich auch noch kaum (besser gesagt gar nicht). Ich kann meine oma nicht mehr ausstehen. Ihre gefühlskalte Art und saudummen Bemerkungen will ich nicht hören und am Telefon labert die nur Sachen von denen ich eh gar nichts hören will. Sie denkt nun das ich denke, dass ich was besseres als meine Oma sei, weil ich studiere und diese Bestätigung bekam sie als ich sagte, dass man mit ihr überhaupt nicht diskutieren kann, wie eben z.B. dies an der Uni der Fall ist. Dabei kann man mit meiner Oma nicht diskutieren, alleine schon deshalb, weil sie nicht in der Lage ist bei einem Thema zu bleiben. Sie interessiert sich auch nicht für meine Sachen, sagt immer sie seien zu hoch für sie. Auf oberflächliches Gerede habe ich halt keine Lust. Meine Oma redet immer dfrauf los, wirklich ruhe hat man vor ihrem Gelaber nicht. Dies tut mir sehr leid für meinen Opa den ich sehr lieb hab, er ist mitgefangen.

Es ist auch mein Opa welcher sich bei mir meldet, welcher mich anruft und mir sagt, dass er sich um mich sorgen macht. Meine oma tut das nicht.

Ich weiß nicht, ob ich meinem Opa irgendwann sagen kann, dass seine Frau es ist, die mich einfach nur ankotzt und mich von ihm fernhält.

Mit meiner Mutter rede ich auch seit ca. einem Monat kein Wort mehr.

Dienstag, Oktober 20, 2009

Traum vom Vater

Ich stehe in einer Reihe mit anderen Kindern. Sie alle gehen in eine Art Raum und kommen glücklich? wieder heraus. Ich bin sehr gespannt, was mit mir passiert, wenn ich dort hereingehe. Was ich dort wohl bekomme? Es scheint etwas tolles zu sein! Nun bin ich an der Reihe. Ich gehe hinein. Es ist ein einziger kleiner Raum. Vor mir steht verblüffenderweise mein Vater. Ich will weg. Sofort raus aus dem Raum. Es geht aber nicht. Mein Vater hält mich am Arm fest und zerrt mich zu ihm. Ich beleidige ihn mit Arschloch. Ich schreie um Hilfe. Ich denke, einer der Kinder draussen müsste mich doch hören, um mir zu helfen. Niemand hilft mir.

Traum vor der Wohnungstür

Ich gehe in der Wohnung in der K. Str. hoch. Vor der Wohnungstür steht meine elektrische Zahnbürste mit dem Kabel umwickelt auf dem Boden. Auf dem Fenstersims stehen kleine PC-Boxen. An der Wohnungstür mit Tesafilm befestigt klebt mein Studierendenausweis. Auf dem Ausweis steht unten klein geschrieben drauf, im Sinne von: Wer will etwas davon haben? Bitte melden! Ich fragte mich, ob dazu auch der Studierendenausweis gehören würde, ob dieser auch zu vergeben wäre. Irgendwie kam ich in die Wohnung. Ich weiß nicht, ob ich aufgeschlossen habe oder gegen die Tür geklopft habe. [...]. [Ich stelle meine Mutter zur Rede, was das mit den Sachen soll?]Ich schlage meiner Mutter ins Gesicht. Sie liegt nun auf dem Boden. Sie fragt mich, warum ich das tue. Ich antworte ihr: "Ich gebe dir den Schmerz, den du mir gegeben hast." Ich spüre die Sinnlosigkeit der Situation. Sie wird mich nicht verstehen. Ich gehe aus der Türe heraus und knalle sie hinter mir zu.

Sonntag, Oktober 04, 2009

Hey, Max, a guy gets on the MTA here in LA and dies. Think anybody will notice?

Nun weiß ich warum ich mich mit diesem Satz so identifizieren kann. Vor allem in Zusammenhang mit meinem Seelenmord beitrag. Das Zitat drückt für mich aus, dass niemand, aber auch wirklich niemand gemerkt oder interessert hat, wie scheisse es mir geht und was in meinem "Elternhaus" geschah.

Donnerstag, Oktober 01, 2009

kleiner Fehler

Wenn es in einem Raum keine Zeit gibt, dann wäre das Objekt nicht überall. Denn damit das Objekt überall sein könnte, müsste es sich ja bewegen (und zwar überallhin im Raum) und das braucht Zeit.

Vielmehr ist es so, dass das Objekt irgendwo im Raum ist, aber sich kein bischen bewegen kann, noch verändern kann. Und dann stellt sich natürlich die brennende Frage: Kann man noch etwas als Raum bezeichnen, in dem sich nichts bewegen kann und sich nichts verändern kann, in dem alles still steht ? Welchen nutzen hätte das?

Wodurch zeichnet sich ein Raum aus?

Reicht es aus von einem Raum zu reden, der einfach nur als Mülleimer/Container dient? In dem aber sonst gar nichts passiert?

Oder müsste dazu nicht noch ein anderes Attribut kommen, nämlich die Veränderung? Dadurch können dann Ereignisse geschehen. Was wäre ein Raum ohne irgendein Ereignis in diesem? Ich meine doch, das er die Funktion als Raum dann aufgegeben hätte. Wozu braucht es einen Raum, wenn in ihm nichts passiert?

Man könnte auch noch einen weiteren Schritt zurückgehen und sich Fragen, wenn man annehmen würde, dass ein Raum da ist, ohne ein Objekt dadrin, wie sollte das Objekt dann in den Raum gelangen? Wenn das Objekt plötzlich aus dem "Nichts" in den Raum erscheint, wäre dies ja ein Ereignis, welches Zeit bedarf. Aber die Zeit haben wir nicht. Der Raum würde ewig leer bleiben.

Wenn ein Objekt aus dem Nichts erscheint, dann bildet sich unwiderruflich sofort Raum und Zeit. Ein Objekt ohne Raum kann es nicht geben, und das Objekt kann in dem Raum ohne Zeit nicht erscheinen.

Eine andere Möglichkeit wäre zu Fragen, woher ich selber weiß, warum es Raum gibt. Und da lautet die Antwort natürlich: Weil ich mich bewegen kann. Wenn ich mich Bewegen kann, dann muss da ein Raum sein und Bewegung braucht Zeit.

Mittwoch, September 30, 2009

Raum ist abhängig von Zeit und umgekehrt

Seit zwei Tagen grübel ich nun darüber, warum denn Raum und Zeit voneinandfer abhängig ist. Nach langem Überlegen bin ich zu der Schlussfolgerung gelangt, dass es so ist und damit ich es nicht wieder vergesse, warum das so ist, schreibe ich es mir hier auf:

Ich stelle mir einen 1-Dimensionalen Raum vor in dem keine Zeit herrscht. Was bedeutet das?
Das Bedeutet, dass man in diesem Raum nicht von Punkt A zu Punkt B gelangen kann. Man ist einfach direkt überall gleichzeitig. Es gibt keinen Ortswechsel innerhalb dieses Raumes (weil man überall gleichzeitig ist) und es gibt auch kein Vorher-Jetzt-Nachher im Raum bzw. man ist zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt überall im Raum und das bedeutet, das es keinen Raum geben kann, denn Raum bedeutet, dass man von einem Ort zu einem anderen gelangen könnte. Aber so ist man zu JEDER Zeit an JEDEM Ort.

Nun stelle ich mir einfach nur Zeit vor und denke darüber nach, ob Zeit ohne Raum existieren kann? Und die Antwort lautet: Nein, weil sich ja die Zeit nirgendwo manifestieren könnte bzw. zeigen könnte. Wo sollte eine Veränderung stattfinden, ohne Raum? Für die Zeit bedarf es ein Objekt, welches nur in einem Raum vorhanden sein kann.

Sonntag, September 27, 2009

Traum von Großeltern

Ich bin bei meinen Großelten. Dort sind komischerweise Kinder in verschiedenen Altersklassen.
Ich setze mich an den Küchentisch meiner Oma, welche mir gegenübersitzt. (Ich glaube ich frage meine Oma, woher denn diese Kinder alle kommen?) Vor mir steht ein Glas mit Wasser. Ich werde wütend (weil meine oma mir keine antwort gegeben hat?). Ich nehme das Glas Wasser und schütte es ihr ins Gesicht. Meine Oma ruft dahin die Polizei und berichtet ihr, dass ihr Enkel ihr gerade ein Glas wasser in das Gesicht geschüttet hat.

Ich habe Angst vor der Polizei. Ich stehe vom Küchenstuhl auf.

Mein Opa gibt mir eine Ohrfeige. Ich bin dadurch halb-taub.

Bevor ich von meinen Großelten verschwinde gehe ich in das Esszimmer, wo eines der Kinder sitzt. Es ist vielleicht ca. 6 Jahre alt. Ich frage das Kind wohl, warum es hier sei? Das Kind gibt mir keine Antwort.

Ich will mir notieren, wie ich das Kind über das Internet erreichen kann. Damit ich von dort aus meine Fragen stellen kann und etwaige Antworten erhalten kann.

Mittwoch, September 23, 2009

Traum von Vertrauen/Sicherheit

Ich befinde mich mit Christian (Meine Mutter) im Auto (meiner Freundin) vor meiner alten Wohnungstür in der Giselastr. Meine Mutter ist am Steuer ich sitze neben ihr. Ich bin skeptisch ob sie das Autofahren könne, habe Angst um meine Sicherheit und habe kein Vertrauen, dass sie das Fahren hinbekommt. Sie beginnt mit dem Wagen die Gielastraße hochzufahren und langsam entwickelt sich bei mir ein Vertrauen und Sicherheitsgefühl. Als wir 3/4 um den Häuserblock (Gudulastr) gefahren sind will sie parken. Dort ist am Straßenanfang ein riesen großer Platz. Der ganze Anfang der Straße ist leer von parkenden Autos, also eigentlich überhaupt gar kein Problem dort zu parken. Ich merke, dass das Auto viel zu schnell fährt. Ich sage es meiner Mutter. Ich bekomme Angst mein Vertrauen schwindet. Meine Mutter hört nicht auf mich. Sie fährt mit dem Auto in ein anderes Auto rein.

Totalschaden.

Dienstag, September 22, 2009

Manipura-Chakra, Magengegend

Es ist hierraus auch ersichtlich, warum die Persönlichkeit dem Manipura-Chakra zugeordnet werden muss. Das sich dort Wut ansammelt, wusste ich ja schon vorher, aber das es sozusagen sich richtig zusammenzieht, wenn man sich unverstanden fühlt, ist mir neu.

Meinem Gefühl nach entspricht das meiner Persönlichkeit, nämlich dass sie sehr zusammengezogen ist. Unentfaltet eben. Oder vielleicht eher eingegrenzt. Verbannt. Eingesperrt.

Dieses Chakra scheint tatsächlich die Aufgabe zu haben, die Persönlichkeit zu entfalten, Erlebnisse zu verarbeiten, Macht und Ohnmachtthmen (Wut), generell: aus den gemachten Erfahrungen zu lernen.

Hier kann man denn auch sehen, dass Leute mit Magenschmerzen ohne organische Ursache nur den Schmerz spüren, der ihrer Persönlichkeit einmal angetan wurde.

Da wird mir dann auch klar, warum mein Opa und meine Mutter Probleme mit ihren Magen haben. Bei meiner Oma kann sich die Persönlichkeit nämlich überhaupt nicht entfalten.

Meine Magenschmerzen

Meine psychosomatischen Magenschmerzen sind auf das 25-jährige unverstanden-sein zurückzuführen. Heute habe ich es richtig erlebt, wie stark die Schmerzen auf einmal wurden, wo ich mit ihr wutentbrannt redete. Irgendwann kam meine Mutter mit einer Reaktion, wo ich merkte, dass sie mich nicht versteht und plötzlich zieht sich der ganze Magen zusammen, sodass es richtig weh tut.

Die Magenschmerzen sind der Schmerz den ich in mir herumtrage (aber verdrängt habe, nur deshalb sind sie in form von magenschmerzen da), weil mich meine Mutter mich nie verstanden hat.

Montag, September 21, 2009

Seelenmord

Ich flehe meine Mutter an, darum dass sie mich versteht, nachdem sie mich 25 Jahre nicht verstanden hat. Aber es verpufft. Die Seelenqualen, die ich erlitten habe: meiner Mutter ist es egal. Sie kann sich nicht in mich hineinfühlen und erzählt von sich selber, wie schwer sie es hatte.

Aber ich habe den tiefen intensiven Drang, dass sie mich versteht. Wenn sie mich nicht versteht, weiß ich nicht, wozu ich überhaupt noch lebe. Ich könnte auch direkt Selbstmord begehen.

Dann kommt der Seelenmord meines inneren zum Vorschein als tatsächlicher Tod meines Körpers und dann? Es würde immer noch nicht verstanden werden.

Traum von Kontrolleur

Ich Fahre in der U-Bahn. Ein männlicher Kontrolleur kommt heran und bitte die Passagiere im Abteil um die Fahrkarten. Von allen, die ihre gültigen Fahrausweise herausziehen bin ich der erste. Der Kontrolleur aber übersieht das (wobei ich wohl dachte, dass er sie gesehen hätte, habe die fahrkarte wohl auch nur zur Hälfe aus meinem Portemonaie herausgeholt)und schaut sich zuerst alle anderen Fahrausweise an. Ich habe derweil meine Fahrkarte weggesteckt. Nun fragt mich der Kontrolleur nach meiner Fahrkarte. Ich bin wütend. Ich sage ihm, dass ich doch der erste war der sie herausziehen wollte, er es wohl aber übersehen hätte. [?] Ich schaue mir sein Namensschilld an und lese "tanja" ab. Als der Kontrolleur wegging, lache ich mich über seinen weiblichen Namen kaputt.

Dienstag, September 15, 2009

"Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen vor einander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle." (Franz Kafka)

Montag, September 14, 2009

Über meine Oma

Es begab sich einmal, da hatte ich Verstopfung mit 2 Jahren. Dies ist meine allererste Erinnerung.

Ich war am Popo nackt und über dem Pöttchen im Kinderzimmer meiner Großeltern. Wenn ich recht erinnerte, war meine Oma neben mir auch mit einem Pöttchen. Meine Oma hat mir vorgemacht, wie sie gekotet hat. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon einige Tage Verstopfung. Die Kinderärztin fand keinerlei organische Ursache.

Ich hatte in letzter Zeit diese Szene im Kopf und meine mich daran zu erinnern, warum ich Verstopfung hatte. Diese Verstopfung, war ein Versuch meines Organismus mich der omnipotenten Kontrolle meiner Oma, zu der ich zu der Zeit oft war, zu entziehen.

Wenn ich richtig erinnere, ging mir dort der Gedanke durch den Kopf "Den Kot einzuhalten hat doch gar keinen Sinn" und dann habe ich gepresst und gepresst, bis ich gekotet habe.

Über meinen Vater

Gestern hatte ich ein Gespräch mit meiner Mutter bezüglich meines Vaters.

1)

Es begab sich mal als ich ca. 11 Jahre alt war, dass mich mein Vater aus Zorn hochhab und mich auf mein Bett geschmissen hat und ich eine Platzwunde davontrug, welche im Krankenhaus genäht werden musste.

Ich fragte mich, was ist denn der Grund, das mich mein Vater aufs Bett knallen muss?

Meine Mutter sagte mir, dass wir an dem Abend Pizza gegessen hatten und mein Vater wohl wollte das ich ins Bett gehe. Ich wollte aber nicht ins Bett gehen, deshalb wurde er wütend und hat mich aufs Bett geknallt.

Nachdem ich aufs Bett geknallt bin, rief er meine Mutter, sah sichdie Wunde an, nahm Handtücher um damit das ganze Blut wegzuwischen und sah, dass diese Wunder auf jedenfall genäht, geklebt oder geklammert werden müsste.

Ich fragte meine Mutter daraufhin, ob sich mein Vater denn sich dann bei mir entschuldigt hat.

Und das Arschloch hat natürlich nichts dazu gesagt, sich nicht entschuldigt und sie meinte das mein Vater sich im Recht fühlte (das stimmt mit meiner Erfahrung überein, so wie er es heute auch noch ist)

2)
Es begab sich einmal wo mein Vater eine andere Freundin als meine Mutter hatte und meine Mutter sich auch langsam etwas mit einem neuen Freund anbahnte. Irgendwann, morgens ließ mein Vater meine Mutter nicht mehr aus der Wohnung. Er nahm ihr die Schlüssel ab und schibste sie auch auf die Couch, damit sie wohl nicht entkommen konnte. Eine Arbeitskollegin rief wohl öfters mal an, aber mein Vater versuchte das Gespräch ständig zu unterbinden. Irgendwann aber lag das Telefon neben der Station. Die Arbeitskollegin hörte alles und rief dann meine Gr0ßeltern an, welche dann auch zu der Wohnung kamen. ein Vater ließ sie aber nicht hochkommen. Mein scheiss Vater, welcher wohl auch wieder zornig war, hielt mich dann aus dem Fenster des ersten Stocks und präsentierte mich meinen Großeltern.

Ich hätte eigentlich zur Schule gemusst, habe sogar eine Englischarbeit schreiben müssen, blieb aber auch dann zu Hause, wegen des Vorfalls, oder weil ich die Arbeit nicht schreiben wollte? Ich weiß es nicht. Vielleicht beides. Bei der ganzen Aktion, wo ich ja alles mitbekommen habe, hatte ich wohl auch eine sehr große Angst, wie meine Mutter sagte.

Irgendwann hat er mich dann wohl wieder in die Wohnung herabgesetzt. Irgendwann kam die Polizei mit drei Autos, die er auch nicht rein liess. Irgendwann ging er aus der Wohnung und redete mit den Polizisten.

Die Polizisten fuhren dann wohl ab und wir drei aßen danach zusammen gemeinsam Frühstück.

3)
Es begab sich einmal, dass ich wohl nicht mit meiner Mutter zum Fussballclub wollte und meine Mutter ging einkaufen. Ich sollte wohl meinem Vater beim Saugen helfen oder mein Kinderzimmer aufräumen. Vielleicht habe ich meinen Vater auch ein wenig geärgert, in dem ich den Staubsauger immer wieder ausschaltete.

Irgendwann nahm er mich dann aufs Bett und versohl mir den Hintern. Nach meinem Empfinden hat das sehr lange gedauert. Ich dachte das er mich tot schlägt. Nach meinen Erinnerungen schrie ich um Hilfe. Aber er hat es gemacht, das ich nicht mehr um Hilfe geschrieen habe. Irgendwann, nach einer Ewigkeit ließ er von mir los und ging ins Wohnzimmer. Befahl mir aber ich solle im Schalfzimmer bleiben.

Ich hatte eine sehr große Angst und habe die Flucht ergriffen. Ich habe es auch geschafft ihm zu entkommen. Ich ging dann zum Fussballclub zu meiner Mutter und berichtete ihr das. Meine Mutter stelle Strafanzeige gegene meine Vater. Die Strafanzeige wurde eingestellt, wegen nicht öffentlichen Interesses.

Wenn ich mich recht erinnere, war dieser Tag, wo ich zum Fussballclub rannte, der Tag, wo mir klar wurde, dass meine Mutter einen anderen Mann hat, welcher auch in dem Clubhaus war, wo sich meine Mutter befand.

Mittwoch, September 02, 2009

Die zwei tödlichen persistenten Muster meiner Kindheit und Jugend

Als ich Kind war habe ich um die Liebe meines Vaters gekämpft. Aber alles, was ich tat, half nicht um dieses unsichtbare Band bei meinem Vater zu mir entstehen zu lassen. Meine Bedürfnisse, welche ich auf ihn richtete, wurden so gut wie nie erfüllt, egal wie sehr ich mich auch anstrengte. Meine Kontrollerwartung, d.h. die Möglichkeit des Kindes durch ein bestimmtes Verhalten, zukünftige Ereignisse bei meinem Vater zu beeinflussen und bei mir insbesondere, dass er sich für mich interessiert bzw. mit mir spielt, war also so ziemlich gleich null.

Bei meiner Mutter ist es das gleiche Spiel mit ihrer Alkoholsucht. Als ich jugendlicher war tat ich mir in meiner jugendlichen Macht alles mögliche, damit sie von der Sucht wegkommt und auch wieder ihre Muterrolle für mich einnehmen konnte. Durch die Alkoholsucht hat mich meine Mutter wie ein Stück stinkendes Scheisse behandelt und hingestellt. Ich hatte natürlich das Bedürfnis das meine Mutter mich vernünftig behandelt. Respekt vor mir zeigt. Das eben ein liebevolleres Verhältnis herrschen konnte.

Aber auch da konnte ich mich noch so sehr anstrengen, wie ich wollte. Nichts funktionierte.

Sowohl bei meinem kack-Vater als auch bei meiner kack-Mutter konnte ich durch eigene Anstrengung kein liebevolles Verhältnis herstellen.

Ich konnte also das allerwichtigste Bedürfnis eines Kindes nach liebevollem Umgang mit mir durch mein eigenes Verhalten nicht steuern!

Dies mündet letztendlich in Hoffnungslosigkeit und Depression.

Meine Familie ist ein Scheisshaufen

Ich verachte meine Oma, meinen Vater und meine Mutter.

Meinen Vater kann ich meine Gefühle nicht äußern, weil ich mich dazu genötigt fühle, ihm meine wahren Gefühle zu verheimlichen, weil ich Angst vor dem Liebesverlust seinerseits habe und mir gehts dabei natürlich total beschissen.

Ich kann übrigens kaum irgendjemandem meine wahren Gefühle zeigen. Vielmehr verheimliche ich sie vor den meisten Menschen. Was haszt du mir da angetan, Vater? Du Arschloch.

Und als ich nicht zur Schule gehen wollte, weil ich gefühlsmäßig einfach nicht konnte. Es nicht ging. Wollte man mich zwingen! Selbst mein Opa den ich von meiner Familie am meisten mag. Ich musste ihn ins Gesicht schlagen, damit ich nicht zur Schule gehen muss!!! Opa, was hast du da getan? Warum hast du körperliche Gewalt gegen mich angewendet? (er wollte mich quasi zur Scchule tragen), sodass ich mich wehren musste und mich nun deshalb ein schlechtes Gewissen plagt, warum?

Ich erinnere mich, wie ich als kleines Kind nicht mehr scheissen wollte und -wenn ich richtig erinnere- meine Oma mir vorgemacht, wie sie geschissen hat, konnte ich immerhin auch wieder scheissen. Ich habe hiermit jetzt kein Problem, aber es scheint mir eine Wahrheit zu offenbaren, die sehr wichtig ist. Es handelt sich nämlich um Macht- und Ohnmacht (Ein Kind kann Macht im zurückhalten des Kots erlangen.)

Ich muss leider annehmen, dass ich von meiner Oma und meiner Mutter sehr kontroliert wurde.

Meine Oma ist eine herrschsüchtige, alles bestimmende und dominierende Hausfrau heutzutage. Es ist anzunehmen, dass es das ganze Leben so war und das auch meine Mutter darunter leiden musste. Meine Oma tritt auf meinen Gefühlen herum, wie eine losgelassene Wildsau. Meine Oma kenne ich auch nicht mit Gefühlen. Ich denke, sie hat keine Gefühle. Das würd erklären, warum sie auf meinen Gefühlen herumtritt. Sie ist einfach nicht in der Lage mit zu fühlen, was es für mich bedeutet, wenn meine verachtenswerte Mutter auch in der Zeitung bei meiner Geburtstagsannonce mit dabei steht. Schlampe!

Meine Oma erzählt mir wie verweichlicht die heutige Gesellschaft doch sei. Sie habe ja ohne psychische Probleme den Bombenangriff überstanden, wo sie unter den Trümmern lag und konnte sogar direkt den nächsten Tag arbeiten! Wow, Oma! Du bist ja eine total tolle Frau! Das du deshalb vielleicht einfach keine Gefühle mehr zeigen kannst, kommt dir in dein leeres, unintelligentes Hirn nicht rein, was? Oder, was vielleicht viel wahrscheinlicher ist, das du einfach schon zu der Zeit überhaupt jedes Gefühl verdrängen musstest...Du bist so dumm.

Meine Mutter hat wohl sehr viel von meiner Oma abbekommen. Meine Mutter sucht sich immer Leute, welche einen Hang dazu haben, sich zu schlagen oder zumindest aggressiv sind. Mein Vater hat wohl meine Mutter geschlagen. Ihr Ex-Freund wollte mich ab und zu schlagen. Hatte auch ein sehr aggressives Potenzial.Und mit dem neuen Freund hat sie mir schon gedroht, mich zusammenschlagen zu lassen. Ich vermute, dass sich hier der Wiederholungszwang abspielt. Wo also die Männer immer eine Macht auf sie ausüben, sie wieder in die Opferrolle zwängt, wie dies früher bei ihrer Mutter war.

Eine andere Möglichkeit wäre eine narzisstische Besetzung der Männer, wo sie also die Männer, als eine ihr verlängerte Muschi ansieht. Weil sie so ohnmächtig in ihrem ganzen verfickten Leben war, muss sie sich Leute suchen, die in ihren Augen Macht besitzen damit Sie auch wieder mächtig wird.

Mir fällt gerade eine neue Perspektive ein. Es könnte sein, dass der Wiederholungszwang mich bei den Männern mit einbezieht. Das also ich, meine Mutter in ihrer Kindheit war, während sie sich die Männer suchte, um die Situationen wieder herzustellen.

Fickt euch.

Donnerstag, August 27, 2009

FH-Albtraum

Das Semester hatte wieder begonnen und ich suchte vergebens den Raum für das neue Seminar in den ich musste. Ich war mir aber sehr sicher, dass ich den richtigen Raum im Kopf hatte. Ich begab mich in den Raum zwischen den anderen Komillitonen und der Professor war wohl auch schon da. Dennoch war es offensichtlich, dass der Raum falsch war. Ich hatte ein anderes Seminar gewählt. Dennoch blib ich in dem Raum ohne nach dem richtigen Raum weiter zu suchen.

Mittwoch, Juli 08, 2009

Verfolgung

Heute hatte ich wieder einen Traum. Den Verfolger konnte ich nicht feststellen. Ich weiß nichtmal ob es ein Tier oder ein Mensch war, oder etwas völlig anderes. Ich befand mich in einer Stadt und ich floh vor dem Verfolger. Ich floh allerdings über die Dächer der Stadt wohl, da ich sehr hoch über der Stadt war. Die Straßen unter mir waren nur klein zu erkennen. Bemerkeswert ist, dass ich vor den Verfolger nur durch hohe weite Sprünge entkommen konnte (so dass ich also von Haus zu haus springen konnte).

Dienstag, Juli 07, 2009

Traum vom Krokodil

Ich war auf einem Platz und auch eine andere Person war da, welche ich aber nicht erkant habe und ein Krokodil war dort. Das Krokodil lief auf einmal hinter mir her. Ich fands irgendwie witzig und hab es irgendwie spielerisch gesehen. Ich bemerkte wie schnell dieses Korokodil doch ist und auf einmal passiert es. Es biss mich in die Hand, welche ich beim laufen hinten hatte, um wieder nach vorne auszuholen. Meine Hand war im Maul des Korokodils und ich merkte zu erst keinen Schmerz und auf einmal merkte ich wie sich die Zähne des Krokodils durch meine Hand bohrten und ich merkte wie meine Hand anfing zu bluten und ich hatte fürchterliche Schmerzen. Meine Hand war währenddessen die ganze Zeit im Maul des Krokodils.

Montag, Juli 06, 2009

Das Falschgeldsystem

Nach einiger Zeit der Überlegung, warum denn überhaupt das Geld ungedeckt sei, bin ich dann jetzt doch letztendlich darauf gekommen, warum dies so ist. Der Konflikt der in mir herrschte war, dass man ja das gesamte Geld in Realtion zu den Dienstelistungen und Gütern stellen könnte. So dass also das Geld dadurch gedeckt wurde. In wirklichkeit aber ist dies keine Deckungsrelation sondern lediglich eine Wertrelation. So und so viel Geldwert entspricht so und so viel Wert an Güter und Dienstleistungen.

Eine Deckung aber erfordert, dass das Geld nicht einfach nur Geld ist. Nein, es erfordert, dass das Geld mit einem Wert gedeckt ist, ansonsten ist es wertlos.

Man kann sich das durch eine mathematisches Verhältnis klar vor Augen führen:

1(Deckung):1(Geld):X(Güter+Dienstleistungen)

Aus diesem Verhältnis sieht man das man immer genau ein 1 zu 1 Verhältnis hat, für den man sich etwas für Wert X kaufen kann. Hierran sieht man auch das Geld eigentlich eine neuere Art von Tauschhandel sein sollte. Das Geld stellt einfach nur einen wirklichen Wert dar z.B. Gold.

1gramm Gold = 1Geldeinheit und dafür bekommt man dann ein Gut oder eine Dienstleistung.
Wie man sieht tauscht man hier Ware aus, wobei das Geld lediglich als eine Vermittlerstation zwischen zwei wahren Werten fungiert.

Heutzutage ist das Verhältnis aber so:

0(Deckung):1:X

Wie man sieht, fungiert das Geld hier gar nicht mehr als Vermittlerstation. Denn es ist nicht gedeckt. Man kann sich mit ungedecktem Geld, welches trotzdem als "Wert" gilt, als Zahlungsmittel einsetzen. Etwas wertloses wird für etwas wertvolles eingetauscht.

Bei einem Geld, wo die Deckung gleich null ist, ist es natürlich auch möglich soviel Schulden zu machen, wie nur möglich. Nichts hält es auf.

Wie schnell Schulden steigen kann man sich bei Exponentialgleichungen klar vor Augen führen:

Eine Schuldenfunktion ishet gewöhnlich so aus: f(x)=a*b^x

Wobei a der Schuldbetrag ist und b die Zinsen für die SChulden und x die Zeiteinheit darstellt.

Wenn man sich also 100€ leiht zu einem Zinssatz von 5% für eine bestimmte Zeit:

100*1.05^x

Das Schlimme an der Sache ist nun das die Zinsen (zb jeden Monat, je nach Abmachung mit der Bank) mit sich selbst multipliziert werden. Wenn also jeden Monat 5% Zinsen fällig sind und der Kredit ein Jahr läuft, würden die 5% 12mal mit sich selbst multipliziert werden müssen und am Ende nochmal mit dem Schuldbetrag multipliziert werden.

Aus dem relativ kleinen Schuldbetrag von 100€ sind dann 180€ Schulden geworden. Aus einem Betrag von 100% sind 180% geworden. Der Schuldbetrag hat sich also schon fast verdoppelt. Bei höheren Summen wachsen die Schulden natürlich immer schneller.

Freitag, Juni 05, 2009

Unsere dummen Politiker

Gerade stieß ich auf folgendem Artikel http://www.welt.de/politik/article3866764/Innenminister-wollen-die-Killerspiele-verbieten.html und ich war überrascht, wie sie denn auf so einen Unsinn kommen. In dem Artikel geht es kurz gesagt darum, dass Spiele in denen der größte Teil grausam ist verboten werden sollen, um Amoklaufe wie sie in Winnenden stattfanden, zu vermeiden.

Ich frage mich ob unsere Herren Politiker mal einen Psychologen zu Rate gezogen haben, ob denn ihr Vorhaben so auch aufgeht.

Ich jedenfalls kann aus eigener Erfahrung sagen: Wenn ich solche grausamen Spiele nicht gespielt hätte, wäre ich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wirklich gewalttätig in der Welt geworden.

Ich denke es ist ein allgemeines psychologisches Phänomen, dass es möglich ist Hass und Wut in solchen grausamen Spielen abzubauen!

Dem entspricht auch die Katharsistheorie, die besagt, dass Gewalt oder Aggression durch eben solche Spiele gemindert werden können!

Eine andere Theorie sagt aus, dass durch das Beobachten von fiktiver Gewalt Angst entsteht, und somit wiederum weniger Gewaltbereitschaft existiert!

Anere theorien sagen aber auch, dass fiktive Gewalt so zur gewöhnung werden kann, dass man davor im wirklichen Leben auch nicht mehr zurückschrecke, diese durchzuführen oder Gewaltbereitschaft an sich fördern.

Was ist aber nun, wenn die Politik es schafft, dass man seine Wut und seinen Hass gegen die Menschen, die Möglichkeit nimmt, diese nicht mehr virtuell ausleben zu können?

Die Antwort ist klar: Man tut es im realen Leben.

Die Politiker sind für mich nur noch echte Witzfiguren. Die machen nur noch scheisse. Ich schäme mich für unsere Politiker.

In dem sinne VERURSACHEN die Politiker mehrere Gewalttaten, anstatt sie zu verhindern.

Montag, Mai 11, 2009

Agentur für Arbeit Essen

Ich will eigentlich keine großen Worte darüber verschwenden. Das einzige, was ich sagen will, ist das, was die Frau an der Rezeption beim Amt zu mir sagte:

"Wenn sie es alleine (!) nicht kann [sprich den ganzen druck vom jobcenter arge etc.. auszuhalten] dann hätte sie halt pech. Dann lebt sie eben auf der Straße."

Am liebsten hätte ich der Frau direkt ins Gesicht geboxt. Wie kann man sich nur so eine Aussage erlauben können?

Ich wollte sie dabei unterstützen, dass sie den ganzen Druck aushält, ihr helfen ihr Hartz 4 endlich durchzukommen (worauf sie 3-4 Monate schon wartet!), aber nein: sowas ist unerwünscht!

Dienstag, Mai 05, 2009

Die Rolle meines Vaters und Ich

Mit der Beschäftigung mit dem Buch Eltern, Kind und Neurose wurden mir einige Mehacnismen meiner eigenen Kindheit klar. Darauf bin ich gekommen, als ich daran dachte, dass ich meiner Mutter sagte, dass ich nicht der Papa bin und das ihre Wünsche, Hass und Wutgefühle nicht mir gelten, sondern meinem Papa.

Es wurde klar, dass meine Mutter mich in die Rolle meines Vaters gedrängt hat. Sie hat mich für meinen Vater substituiert. Ihre unerfüllten Wut- und Wunschansprüche ließ sie an mir aus, anstatt gegen meinen Papa. Im psychanaltoischen Sinne ist das der Mechanismus der Übertragung.

Mein Vater, ein eher fauler Mensch, der zu nichts zu bewegen war, hat natürlich im Haushalt meiner Mutter nie etwas gemacht und hat es auch nie zu etwas großem gebracht, obwohl er natürlich einen Job hatte. Hatte auch eher wenig Freunde hat mit meiner Mutter auch wenig unternommen.

Den Konflikt den meine Mutter mit meinem Vater hatte, lebte sie an mir weiter aus (der beschriebene Wiederholungszwang von Sigmund freud, wobei man eine traumatische Situation wieder belebt, um dann später nur wieder dieselbe Frustration zu erleben).

Meine Mutter hat gesagt, dass aus mir nichts wird, so wie aus meinem Vater nichts wurde. Ich helfe genausowenig im Haushalt mit wie mein Vater und so weiter.

Dabei muss man natürlich nur wissen, dass sie mich niemals dabei unterstützt hat, dass aus mir etwas wird, oder das ich einen Sinn für den Haushalt bekomme, aber das war von ihr auch wohl nicht intendiert. Wenn ich mal mit ihr was zum Essen kochen wollte, hieß es nur, dass sie ohne mich ja viel schneller fertig mit dem Kochen ist(hierran sieht man, dass sie mich in der Rolle haben wollte, dass ich im Haushalt nichts tue). Überhaupt wurde ich immer abgewiesen, wenn ich mal helfen wollte. Sie erzog mich in dem Sinne also zu einer hilflosen Person heran. Es war also klar, dass ich zu nichts zu gebrauchen bin, wie mein Vater, da sie mir nichts beigebracht hat.

Mich stimmt diese Erkenntnis momentan jedenfalls sehr wütend, dass sie das mit mir gemacht hat. Über die Konsequenzen ihres Verhaltens bei mir bin ich mir noch nicht ganz bewusst.

Freitag, April 24, 2009

Sozialphobie 1

Nachdem letzten Post schwirrten die Gedanken wieder zurück als ich ca 12 Jahre alt war. Meine Eltern waren dort in der Trennungsphase. Soweit ich weiß, lebte ich in der Zeit auch bei meiner Oma und meinem Opa. Zu der Zeit fing es an, dass ich immer wenn ich zum Gymnasium gehen wollte, Magenschmerzen bekam. So dolle Magenschmerzen, dass es mir nicht möglich war zur Schule zu gehen und das über einen langen Zeitraum.

Es begab sich auch, dass mich manche Leute zwingen wollten zur Schule zu gehen. Mein Opa wollte es versuchen, in dem er mich zur Schule "tragen" wollte, da er nicht kapierte, dass ich das nicht wollte, habe ich ihn geschlagen, was ich heute sehr wohl bereue, aber damals gab es keine andere Möglichkeit, als ihm klar zu machen, dass ich zur Schule nicht mit hingeschleppt werden wollte.

Meine Mutter wollte mich auch zwingen zur Schule zu gehen, wie sie das gemacht hat, weiß ich nicht mehr.

Im grunde genommen haben meine Mutter und mein Opa dadurch nur genau das Gegenteil erzeugt, was sie wollten, ich bin noch weniger zur Schule zu gegangen.

Auch hier wurde meine Persönlichkeit mal wieder missachtet, in dem mir Dinge aufgezwungen wurden, die ich nicht wollte.

Es begab sich dann auch so, weil ich nur sehr wenig in der Schule war, dass mich meine Klasse angefangen hat, zu mobben. Selbst mein bester Freund K.W. hat mich anfangs gemobbt. Allerdings kam er dann irgendwann zu mir und entschuldigte sich bei mir und hat dann auch aufgehört.

In der Zeit fing dann wohl auch langsam die Sozialphobie an, wobei sie dort noch nicht ausgeprägt war. Richtig ausgeprägt war sie, als ich 16-17 Jahre alt war, oder so, wo ich mich nichtmal traute in einen Supermarkt einkaufen zu gehen. Mittlerweile geht das einigermaßen.

Nach dem ich vom Gymnasium auf die Realschule gegangen bin, war erstmal alles ok, aber in der achten-neunten Klasse begab es sich auch wieder, das ich gemobbt wurde.

Ich weiß eigentlich gar net mehr was ich hier genau schreiben wollte. :D

Achja, eigentlich nur das mit 12 Jahren ca. mein ganzes Drama beging. Zu dem Zeitpunkt der Scheidung meiner Eltern.

Dienstag, April 21, 2009

Sozialphobie

Aus dem vorherigen Post wurde mir klar, dass dies ein sehr bedeutsamer Teil des Wirkkomplexes meiner Sozialphobie darstellt.


Der Vorherige Post liefer eine Erklärung dafür, warum ich Angst davor habe, abgelehnt zu werden. Ich habe Angst vor allen fremden Personen, die ich nicht kenne. Angst davor, dass ich nicht Ok bin, dass ich in negativer Hinsicht anders als "normale" Menschen bin.

blah

Samstag, April 11, 2009

alte Wut & Hass

In letzter Zeit kommen mir immer wieder die gleichen Gedanken hoch. Zuerst einmal ist dort mein Psychiater zu nennen, den ich in meiner Jugendzeit hatte. Dieser Mensch, P. Hoeffe, wollte das ich mich im Rahmen einer Behandlung ausziehe. Ja, er wollte das ich alles ausziehe. Zuerst wollte er mich noch dazu überreden dies zu tun, in dem er mir sagte, dass er auch seine Assistentin rausschicken würde. Da ich nicht eingesehen habe, warum ich das tun sollte, innerhalb einer Psychotherapie, habe ich mich geweigert. Daraufhin hat er nicht erfreut reagiert und hat stattdessen meine Kniereflexe getestet. Woran ich auch noch denke, ist, ist das dieser Mensch wohl auch meinte, dass ich höchstens meinen Realschulabschluss bekommen würde, dies hat er mir nicht gesagt. Dies erfuhr ich durch meine Mutter.

Dann ist da noch meine alte Schullehrerin, P. Schulze, die gemeint hat, dass ich ein Klomann werden würde. Dies hat sie mir natürlich auch nicht direkt gesagt, dies habe ich durch einen damaligen Freund erfahren, der in meiner Klasse war.

Denen beiden will ich sagen:

Ich habe jetzt mein Fachabitur und studiere in Düsseldorf. Nein, ich tue das nicht, um mich vor euch zu beweisen. Es geht mir darum, dass ihr beide unfähig wart, mich erstens einzuschätzen und zweitens habt ihr beide mein Leben weiter verschlimmert und ich will nicht das ihr das jemals einem anderen Wesen antun werdet.

Eure Aufgaben war es mich zu unterstützen und mir zu helfen und mich zu ermutigen. Eure Aufgabe war es meine Probleme zu verstehen und mir einen Weg zu zeigen, wie ich diese lösen kann. Stattdessen habt ihr meine Persönlichkeit mit Füßen getreten und mir gezeigt, dass aus mir nichts wird.Ihr habt genau das Gegenteil getan, was ich von euch gebraucht habe. Ihr habt beide das Bild von miur verstärkt, dass mir meijne Mutter gegeben hat, nämlich das ich nichts wert bin.Ich dutze euch, weil ich keinen Respekt vor euch beiden habe, weil ihr keinen Respekt vor mir hattet.

Ihr beide seid unfähig als Psychiater und Pädagogin und am liebsten würde ich das, was ich hier schreibe in euer Gesicht sagen.

Und mein Sportlehrer Herr Feulner hat mir auch den Eindruck erweckt, dass ich nicht willkommen sei. Ich habe oft gefehlt ja. Aber Herr Feulner und Frau Schulze, warum habt ihr bescheuerten Pädagogen euch denn nie einen Kopf gemacht, warum das so ist?
Ich dachte ihr seid verantwortungsvolle und intelligente Menschen stattdessen habt ihr nichts anderes zu tun, mich von der Schule weiter zu vergraulen.

Ich rede von der Bertha-Von-Suttner Realschule in Essen. Ich wurde dort zusätzöich zu meinen anderen Problemen, gemobbt. Die Lehrer dort haben weggesehen. Ein Libanese, ich weiß den Namen nicht mehr, hat mir ins Gesicht gehauen. Ich rannte dann zum Sekretariat und wollte das dieser Mensch dafür bestraft wird. Aber es ist nichts passiert. Ich selber hätte die Polizei rufen müssen und ihn wegen Körpververletzung anzeigen müssen, aber die Menschen im Sekretarait haben irgendwie den Eindruck erweckt, dass dies nichts bringen würde. Stattdessen musste der Libanese lediglich meine Brille bezahlen.

Nein, ihr seid nicht der Hauptgrund, warum ich nicht mehr zur Schule gekommen bin, aber ihr habt euren Teil dazu beigetragen und ich will das ihr das wisst. Ich will, dass ihr diese Schuld auf euch nehmt.

Dienstag, Dezember 30, 2008

Über die Sorgfältigkeit und Zuverlässigkeit der Polizei und Spurensicherung Essen

Über die Weihnachstage wurde bei meiner Freundin durch das Fenster zum Hof hin eingebrochen. Daraufhin wurde die Polizei informiert. Die Polizei kam und diese wiederum forderte die Spurensicherung an. Die Polizei hat die Anzeige aufgenommen und hat sich den Tatort angeschaut. Was sie vorfand war das aufgehebelte Fenster und Schubläden und offene Schranktüren so wie ich und meine Freundin sie vorgefunden haben. Genau das gleiche bemerkte die Spurensicherung auch. Was allerdings Polizei und Spurensicherung anscheinend nicht bemerkte (weil es wohl schon dunkel war, dennoch hatte die Spurensicherung Tahschenlampen dabei), da es keiner von beiden erwähnt hat, war eine normale Parkbank die querkant am Fenster stand, womit die Einbrecher in ihre Wohnung gestiegen sind. Was sie auch nicht sahen, war, dass das Schmuckkästchen und die Geldkassette unmittelbar draussen am Fenster in den Büschen lag.

Sowas finde ich ziemlich lächerlich. So eine Schlampigkeit von den Behörden sollte bestraft werden. Meiner Meinung nach sollte der Typ von der Spurensicherung, der den Tatort mit seiner Taschenlampe ausgeleuchtet hat sofort ein Berufsverbot bekommen, falls meine Vermutung stimmt. Wie soll so jemand denn ein Verbrechen aufklären, wenn er anscheinend (ich sage deshalb immer anscheinend um mich vor den Rechtsbehören zu schützen) eine Parkbank übersieht?

Freitag, Juli 18, 2008

Abrechnung

Vorangengangen Mittwoch habe ich dann mit meiner Mutter abgerechnet. Ich habe ihr gesagt, was es mir angerichtet hat, dass sie in meiner Jugendzeit immer wieder abwertende Sachen zu mir gesagt hat. Darunter waren zB: "Ich wünschte ich wäre nie geboren", "Du bist zu nicht zu gebrauchen", "Du bist ein Versager", Du bist ein nichts", "Du bist ein Niemand" "Du wirst genau so (enden) wie dein Vater" [...].

Durch diese regelmäßigen immer wiederkehrenden Abwertungen mir gegenüber (meistens war meine Mutter dabei besoffen) hat sich bei mir kein Selbstvertrauen kein Selbstwertgefühl und auch keine Selbstliebe einstellen können. Es hat sich also keine positive Grundhaltung zu mir selbst bilden können, was nicht verwunderlich bei den getätigten Aussagen meiner Mutter. In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich nicht verstehen kann, warum mich menschen für liebenswert erachten. Dies lässt sich aber ganz simpel dadurch erklären, dass meine Mutter mir das Gefühl gab, dass ich gar nicht liebenswert bin. Wie also sollte mich jemand anders als liebenswert erachten, wenn es meine eigene Mutter schon nicht tat? und diese Einstellung meiner Mutter mir gegenüber meine eigene Einstellung wurde? Bewusst habe ich mir zwar nie gesagt, dass ich ein Versager etc. sei, im Unterbewusstsein scheint sich das aber eingebohrt zu haben. Jedenfalls konnte sich kein normales Grundgefühl zu mir selber einstellen.

Ich merke auch, wie sehr es mir fehlt, dass jemand zu mir sagt, dass er/sie mich lieb hat und sobald ich erahne das mich jemand lieb haben könnte, verstehe ich es nicht, warum er/sie mich liebhat. In der Jugendzeit gab es auch keinerlei emotionale Wärme zwischen mir und meiner Mutter. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann sie mich mal umarmt hätte.

Meine Niedergeschlagenheit, die ich öfter erleide, scheint hier mit zu tun zu haben. Vielleicht ist meine Depression einfach die Antwort dessen, was mir meiner Mutter vermittelt hat. Nämlich das ich nichts Wert bin, dass ich nicht liebenswürdig bin, dass ich keinem Zweck diene, ja das ich völlig sinnlos bin, dass mein Dasein, mein Leben unnütz ist. Ja, dies wird wohl die Wurzel meiner Depressionen sein.

Sonntag, April 06, 2008

40minütige Meditation

Als ich heute morgen aufgewacht bin, dachte ich mir es wäre eine gute Zeit zu meditieren, also habe ich es getan. Unterschieden zu den anderen Meditation hat sich eigentlich, dass alles mehr oder weniger im Fluss war. Es gab keine Fokussierung. Keine Konzentration auf irgendetwas bestimmtes. Keine richtige Anstrengung, einfach nur fluktuierende Aufmerksamekit. Mal war sie bei den Gedanken, dann wiederum im Solarplexus und auch auf der linken seite der Brust. Ab und zu fragte ich mich, wer denn da denkt, stellte fest, dass die Gedanken sich selber am Leben erhalten. Ich hatte ein Hungergefühl und ich merkte, dass aufgrund dieses Gefühls meine Gedanken denken, dass ich hunger habe und das dies eng verknüpft mit der Identifikation mit dem Körper zu tun haben muss, aber irgendwann verschwommen dann auch die Grenzen zwischen meinem Körper und der Welt. Das Hungergefühl störte nicht mehr. Irgendwann stellte sich ein innerer Frieden ein. Die Gedanken wurden anstrengungslos weniger bis sie ganz verstummten und nach einiger Zeit wieder aufpeitschten, nur um dann wieder relativ schnell zu verschwinden. Es stellte sich ein lächeln ein, das zuerst verspannt dann aber völlig entspannt da war und es kamen ein paar Tränen. Ich hätte noch weiter meditieren können, aber nach 40minuten habe ich mir gedacht, dass das reicht. Normalerweise war es so, dass ich aufhöre zu mediteren, weil es einfach nicht mehr geht (vermutlich weil ich normalerweise Anstrengung ausübe?). Also mehr aus Zwang aufhöre und nicht auf freiwilliger Basis. Den Zustand in der Meditation kann man wohl am besten mit bewusstem Schlaf vergleichen.

Den inneren Frieden habe ich bis jetzt (teilweise?) behalten...1 1/2 Stunde nach der Meditation.

Ob es wohl möglich ist es dauerhaft aufrecht zu erhalten? Nein die Frage ist falsch und die Antwort muss ja heissen. Es ist ja eben so, dass man "nichts" tun muss, um diesen Zustand zu haben, also braucht man auch keine Anstrengung auszuüben um ihn aufrecht zu erhalten, eben genau das verhindert den Zustand. Das erinnert mich nun wieder an das Ego. Ego assoziiere ich mit Anstrengung. Das Ego ist die Instanz das irgendetwas erreichen will. Es scheint so zu sein, als würde das Ego mich aus dem natürlichen Zustand herausreißen, oder sagen wir allgemeiner die Gedanken und die Gedanken sorgen selber dafür, dass sie ständig auftauchen. Wenn man ihnen aber nicht mehr anhängt und ihnen freien lauf lässt, werden sie weniger bis sie ganz aufhören zu kommen.

Je weniger Anstrengung dafür benutzt wird, den Gedanken anzuhängen (wer hängt den gedanken überhaupt nach?) umso näher kommt man seinem natürlichen zustand.

Samstag, Februar 16, 2008

2 1/2 Monate

2 1/2 Monate hab ich meinen Papa schon nicht mehr gesehen. Gestern abend sollte es nun soweit sein. Er sagte mir, er sei abends zu Hause, würde allerdins gegen 16 Uhr erstmal bei meiner Oma sein. Ich habe versucht ihn mehr oder weniger den ganzen Tag von 14-20 Uhr zu erreichen. Da ich ihn nicht erreicht habe, bin ich joggen gegangen. Er hat sich auch nicht mehr bei mir gemeldet auch nicht heute, obwohl er heute auch frei hatte und erst um 15 Uhr zu einem Treffen musste. Ich hatte keine Lust ihm heute wieder nach zu telefonieren.

Die 2 1/2 Monate, die wir uns nicht mehr gesehen haben, entstanden dadurch, dass ich es nicht mehr einsehe, mich nach meinem Vater zu richten. Es endet meistens immer so, dass ich zu ihm gehe, aber bei ihm ist es, nach dem wir ein wenig gesprochen haben, einfach viel zu langweilig. Er setzt sich am PC oder er legt sich auf die Couch und liest evtl. Zeitung (!) und ist da dann für sich und ich mache dann irgendwas, was man bei ihm machen kann, um die Langeweile zu vertreiben. Für die 15-30minuten die wir sprechen, brauche ich nicht extra zu meinem Vater zu gehen. Angebote von mir, in die Gruga zu gehen, oder allgemeiner, irgendwo draussen, außerhalb seiner Wohnung zu treffen, schlagen meist fehl. Es läuft im Prinzip immer gleich ab. Ich mache ein Angebot und er sagt zu dem Angebot weder "ja" noch "nein", sondern sagt mir, ich solle nochmal anrufen, später, weils zu früh sei, jetzt schon zu entscheiden. Ich rufe dann später nochmal an und dann sagt er ab, er sagt mir dann, er hat keine lust, oder das Wetter ist zu kalt, oder ähnliche Rechtfertigungen, sagt dann aber ich könne ja bei ihm vorbeikommen, was ich dann natürlich ablehne.

Und mein Vater fragt sich auch noch allen ernstes, wie es sein kann, dass wir uns 2 1/2 Monate nicht mehr gesehen haben. Wie kann man nur so blind sein? Und warum hat er es nicht nötig sich bei mir zu melden? Bin ich ihm etwa nicht wichtig genug?

Sonntag, Januar 27, 2008

Paar neue Ereignisse

Am Mittwoch hat sich einer meiner Kater mit der Kralle an derHeizung eingeklemmt und ich und meine Mutter haben versucht ihn zu befreien, dabei hat er uns beide gebissen und die ganzeHand meiner Mutter hat sich entzündet und bei mir "nur" der Daumen ein wenig, dafür aber der Zeigefinger ganz schön heftig, die motorischen Fähigkeiten des Zeigefingers sind ein wenig beeinträchtigt noch durch die Schwellung des proximal phalanx (unteres Fingerglied). Meine Mutter musste deshalb an der Hand operiert werden. Ich hatte Glück und musste nicht operiert werden, denn der Assistenzarzt meinte zu mir, dass man diese Art von Verletzung nur in den ganz seltensten Fällen nicht operieren müsse. Momentan laufe ich mit einem Verband herum und kann die Hand nur bedingt benutzen.

Was mich stört, ist, die meisten Dinge dauern mit einer Hand doppelt solang als mit zwei Händen. Das schlaucht ganz schön. Da muss ich an Leute denken, die noch mehr gehandicapped sind als ich. Ganz normale alltägliche Dinge sind nur schwierig zu meistern.

Dienstag, Dezember 18, 2007

Brahman in der Bhagavad-Gita

„Von Sinnesbanden unbeschränkt, erglänzt es wie durch Sinneskraft. Es trägt das All, und unberührt genießt es jede 'Eigenschaft'. Ist in und außerhalb der Welt, fest und beweglich, Ardschuna, so fein, dass niemand es gewahrt. Es ist zugleich entfernt und nah. Zerteilt durchdringt die Wesen es und bleibt in Wahrheit ungeteilt. Erhält ihr Sein durch seine Kraft, schafft und zerstört sie unverweilt. Das 'Licht der Lichter' heißt man es, das jenseits alles Dunkels thront, Erkennen und Erkenntnisziel; in jedes Wesens Herz es wohnt.“

– Bhagavad-Gita (13.14-17)

Dienstag, Dezember 11, 2007

Inhalt

So, da ich lange nix mehr geschrieben habe, will ich den Blog eigentlich jetzt mal wieder ein wenig mit Inhalt füllen, da ich jetzt ein wenig Zeit habe, aber ich weiß nichtmal was ich schreiben soll, deshalb berichte ich einfach mal drauf los.

Die letzten Wochen waren stressig mit den Klausurterminen und heute schreibe ich eine Deutschklausur und morgen eine Psychologieklausur. Das Thema in Deutsch ist Erörterung. Ich habe gerade noch mit T. telefoniert, die öfters in Deutsch gefehlt hat, da sie noch ein paar Fragen hatte.

Heute habe ich denn auch wieder einen Zahnarzttermin und ich hoffe es wird nicht so schlimm wie letzte mal. Da hat mich ein Zahn wegen der Behandlung ca. 5 Tage genervt und war 5 Tage auch auf schmerztabletten und hab unter deren Einfluss die Englisch und Matheklausur geschrieben. Nächte Woche Donnerstag sind dann ferien. Dann habe ich endlich mal wieder ein bischen mehr Zeit und stehe nicht mehr so unter Stress.

Dienstag, Dezember 04, 2007

"A guy gets on the MTA..."

Aus dem Film Collateral:

"Hey, Max. A guy gets on the MTA here in L.A. and dies. Think anybody will notice?!"
Auf deutsch etwa: Hey Max. Ein Typ fährt mit der U-Bahn hier in Los Angeles und stirbt. Denkst du irgendjemand merkt das?

Drückt so ganz gut meine momentane Stimmung aus.

Mittwoch, Oktober 24, 2007

Status quo

Seit 3 Tagen bin ich nun mit der T. in einer fremden Klasse, die aber von Tag zu Tag immer vertrauter wird. Es war nicht so schlimm wie ich es mir gedacht habe. Der Unterricht ist recht chillig im Gegensatz zu unserem Unterricht. Morgen ist nun der letzte Tag in der "fremden" Klasse und am Freitag haben wir dann wieder regulären Unterricht. T. habe ich in der Zeit auch ziemlich lieb gewonnen.

Seit letzten Freitag genieße ich nun privaten Chinesischunterricht von Z. mit 2 anderen Schülern. Die chinesische Sprache ist sehr schwer in ihrer Aussprache, aber grammatikalisch scheint sie nicht sonderlich schwer zu sein. Das Chinesische kennt z.B. keine Zeitformen ausser die Gegenwart.

Montag, Oktober 08, 2007

Sri Ramanas Ashram

Als ich heute von der Schule kam, habe ich die Biographie über Ramana weitergelesen, darunter war auch eine gute Beschreibung über das Ashram. Mir war es sehr wichtig eine gute Vorstellung davon zu haben, wie Ramana früher dort gelehrt hat und wie die örtlichen Begebenheiten waren, d.h. wie das Ashram aussah, wo die Anhänger saßen und so weiter. Ich habe mir davon sogar eine Skizze gemacht. Der Raum, wo Ramana darshan (seine präsenz) teilte, war nur 40*15 square feet also ca. 12.2m*4.6m also ca. 56.12m² groß. Das ist relativ wenig angesichts des Zustromes den er hatte. Ramana saß oder lag immer auf der couch im Nordosten des Raumes. Neben der Couch war ein drehendes Bücherregal auf dem die wichtigsten Bücher standen und an der Südseite des Raumes waren mit Gläsern vertäfelte Bücherschränke. In seinen letzten jahren war es nur den Männern vergönnt neben seiner couch zu sitzen, d.h. näher an ihm zu sitzen als alle anderen. Die anderen Frauen + Männer saßen getrennt voneinander. Die Frauen auf der Nordseite und die Männer auf der Südseite. Das Ashram hat 2 Türen eine Tür an der Süd- und eine an der Nordseite. Die Tür an der Südseite führt zum Tempel und hinter dem Tempel ist die Straße von denen die "Anhänger" kommen. Geht man aus der Tür der Nordseite hinaus ist links der Garten und weiter entlang geradeaus links ist eine art Notfallstation und rechts ist der Eßsaal. Den Berg Arunachala sieht man sofort, wenn man aus der Nordtüre hinausgeht.

Soviel erstmal zu dem Ashram von Sri Ramana Maharshi.

Sonntag, Oktober 07, 2007

Ferienende

Ich hatte jetzt 14 Tage Herbstferien und so wirklich richtig ausgenutzt habe ich das irgendwie nicht muss ich sagen, wobei ich das auch nicht wirklich wollte, warum auch immer, denn die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, besonders in den Ferien zu machen (wie: Joggen, Schach spielen, die Biographie von Ramana Maharshi und mein englisches Buch Talk, Talk weiterlesen), habe ich entweder gar nicht gemacht oder nicht wirklich viel/oft.

Ich hab mich in den Ferien ein paar Tage mit Photoshop und Digitalkameras beschäftigt. Ich habe schon ein paar Wunschvorstellungen an eine Digicam. Sie sollte:

1. nicht unter 5Mpix sein
2. manuell einstellbar sein (Blende, Verschlusszeit, Fokus)
3. wenig rauschen haben
4. kein Purple impinging haben (violetter saum der ins bild nicht gehört)
5. einen optischen Zoom mindestens 3x haben
6. um die 200€ kosten

Das sind meine Anforderungen an eine Digicam. Momentan habe ich noch keine gefunden, die das bei dem Geld erfüllt. Meine Taktik ist jetzt einfach zu warten, bis andere Digicams die teurer sind, billiger werden. Die Canon PowerShot A710 IS finde ich gut, kostet aber 350€ wobei sie als UVP für 306€ bei Canon steht, aber das wäre auch noch zu teuer.

Samstag, September 29, 2007

Meditation

Am gestrigen Morgen konnte ich mal wieder gut meditieren. Das heisst ich musste die Meditation nicht abbrechen, weil ich nach ein paar Minuten so unruhig wurde, dass ich nicht mehr still sitzen konnte (und so nicht weiter meditieren konnte). Die Meditation tat mir sehr gut und ich fand sie schön. Deshalb will ich sie jetzt auf jedenfall wiederholen, um wieder dieses Gefühl wieder zu bekommen. Das Gefühl scheint von der Leerheit zu stammen. Die Leerheit bringt eine große Entspannung mit sich. Man könnte die Leerheit dem Samsara gegenüberstellen. Das sind die 2 Pole. In der Leerheit ist man am weitesten von Samsara weg, wie es nur geht (wobei diese trotzdem nicht zu trennen sind, wie man eben schwarz und weiß auch nicht voneinander trennen kann). Deshalb ist einem in der Leerheit auch alles gleichgültig und diese Gleichgültigkeit, diese Absage von allen Prioritäten, die eine Gleichgültigkeit zerstören und eben gerade in Samsara völlig aktiv sind, wird in der Leerheit sofort und direkt realisiert. Leerheit schafft auch gleichzeitig Frieden. Wo sollte Frieden sonst sein, wenn nicht da, wo keine Spannungen mehr sind?

Montag, September 24, 2007

Gruga und Karaoke

Gestern war ein ganz schöner Tag. Mein Vater hat mich angerufen gegen Abend und wollte mit mir in die Gruga gehen. Wir sind dann auch in die Gruga gegangen, waren dort ein oder zwei Stunden und ich wollte danach zur Bank, schauen wie mein Kontostand aussieht. Mein Papa machte mich dann auf ein Mädel aufmerksam, dass ich nicht weiter beachtete und bin in die Bank rein. Mein Paps wollte das Mädl näher betrachten, in dem er an ihr vorbei ging und ich erkannte dann die F.. Mein Vater hat dann quasi mit ihr rumgeflirtet, was mir schon etwas peinlich war, aber naja, es kam dann raus, dass sie sie mich T. treffen wollte, um dann in den Irish Pub zu gehen. Mein Paps wollte sich kippen kaufen an der Bude und wir haben uns dann etnschieden auch zum Irish Pub zu gehen. Wir suchten uns dort einen Platz und sah S. zufällig und wir haben dort Platz genommen am Nebentisch. Einige aus meiner Klasse sind noch hinzu gekommen, nicht nur F. und D.. Einige von uns haben beim Karaoke singen mitgemacht, darunter S. und T.. Sporadisch wurden wir immer weniger bis wir nur noch ca. 6 Leute waren. Um 1:45 sind wir dann gegangen, ein paar haben sich ein Taxi zum HBF genommen in dem ich dann auch mitgefahren bin zum Stern.

Sonntag, September 09, 2007

Wer bin ich?

Diese Frage stellt sich mein Geist nun des öfteren wieder. Ich würge diese Frage dann ab, in dem ich einfach den Zustand erinnere, der da ist, wenn mein Geist in der Stille ist. Das ist gleichzeitig eine Antwort und gleichzeitig auch gar keine. In diesem Zustand stellt sich die Frage eben gar nicht mehr. Frage und Antwort sind hier verschmolzen, aber es ist nichts, was der Intellekt begreifen könnte und ausformulieren könnte, so dass er eine Antwort auf die Frage bekommen könnte. Trotzdem taucht die Frage immer wieder auf.

Ich frage mich desweiteren, ob ich die 12te Klasse schaffe und habe Angst davor sie nicht zu schaffen. Einen wirklichen Grund, dass dies eintreffen könnte, gibt es eigentlich gar nicht, aber Ängste sind eben durch solch eine Argumentation nicht zu beseitigen.

Im letzten Post schrieb ich, ich würde mit auf Klassenfahrt gehen. Dieser Entschluss ist umgekippt. Ich werde nicht mitfahren und habe dies meiner Klassenlehrerin auch mitgeteilt, allerdings ist es noch nicht sicher ob das klappt.

Dienstag, September 04, 2007

Klassenfahrt

Am 22 Oktober werde ich auf Klassenfahrt sein. Wir werden für 4 Tage nach Holland gehen. Es wird in ein Jugendcamp nach Zeewolde gehen. Ein paar Schüler/innen meiner Klasse werden leider nicht dabei sein, warum auch immer.

Donnerstag, August 30, 2007

Montag, August 20, 2007

A few thoughts

Da ich ein wenig Zeit habe, will ich sie effizient nutzen. Ich spüre erstens den Drang zu meditieren und zweitens den Drang hier etwas hinzuschreiben.

In letzter Zeit wollte ich 2-3x abends meditieren, nachdem ich mich bequem hingesetzt hatte, verspürte ich den Drang mich hinzulegen. Diesem Drang habe ich dann auch immer nachgegeben, weil er sehr stark war und ich dadurch auch unruhig wurde und meditieren während man unruhig ist?

Ich lese nun ein wenig das Buch von Ken Wilber Eros, Kosmos, Logos. Was ich viel bemerke ist, das sich Wilber ziemlich oft wiederholt, was weitere innere Tiefe und weiteres umfangen anbelangt. Insgesamt finde ich das Buch ganz gut. Manche stellen verstehe ich und andere nicht.

Letzten Freitag war ich mit ein paar Kollegen auf Essen Original . Ich wollte mir das mal anschauen. Es hat sich auf jedenfall gelohnt, obwohl es total eng wurde später.

Die Love-Parade findet ja nun auch in Essen statt und zwar, wenn ich richtig gerechnet habe, um 00:00 von Samstag auf Samstag. Mal schauen, ob ich mir das auch mal ansehe, so oft werd ich wohl nicht die Chance haben mir das anzusehen, also werde ich mir wohl davon mal einen Eindruck verschaffen...

Mittlerweile bin ich ja nun auch zu einem Hobbyschachspieler mutiert, der ab und an auch Trainingseinheiten bekommt, sofern ich Lust und Zeit habe, was in letzter Zeit nicht oft der Fall ist. Am Samstag habe ich sage und schreibe mehrere Stunden versucht, den gegnerischen König mit 2 Läufern und einem König matt zu setzen. Ich hab das einfach nicht hinbekommen. Ich habe ihn zwar an den Rand des Schachbretts drängen können, ja sogar in die Ecke, aber alles lief nur auf ein Patt hinaus, nicht auf ein Matt. Gestern habe ich es dann endlich herausbekommen, wie es funktioniert. Es waren im Endeffekt nur 2-3 Züge, die ich falsch gemacht habe am Samstag, die dazu geführt haben, dass es kein Schmatt (gerade bemerkt dieser tolle neue Kreation von mir des wortes Schachmatt) wurde.

So far...

Montag, August 06, 2007

erster Schultag nach Urlaub

Der Tag verlief heute ziemlich schnell. Wir haben um 9Uhr angefangen und um 10Uhr war dann auch alles besprochen. Was mir persönlich sehr Leid tut, ist das der Dennis wohl die Nachprüfung nicht geschafft hat, obwohl ich eigentlich gedacht habe, dass er das ganz bestimmt schafft, sofern er sich anstrengt, ob er sich angestrengt hat, weiß ich nicht. Der erste Eindruck von der neuen Klasse ist erstmal ganz positiv, was sich natürlich noch ändern kann. Ich habe einige neue Fächer und wohl eine neue Klassenlehrerin die neu an der Schule ist, bei der wir nur das Fach englisch haben. Auf englisch freue ich mich auch schon.

Meine Zähne haben nun auch erstmal ein wenig Pause und mit ihnen ist jetzt erstmal mehr oder weniger alles in Ordnung. Meine Zahnärztin ist nun momentan auch im Urlaub.

Es ist hier momentan eine sengende Hitze. Ich habe das Rollo schon hinuntergemacht, damit die "Sonne" dort abprallt. Normalerweise mache ich das erst nachmittags.

Morgen fängt der Schultag wieder wie gewöhnlich um 7:45 an. Mal sehen, wie ich so früh hochkomme. Heute hatte ich ganze 5 std. schlaf. Ich habe an 2 Tagen 7 stunden und an 3 Tagen 8 stunden schule. Das bedeutet, ich habe höchstens bis 14:30 Schule.

Mittwoch, August 01, 2007

Tree of Life

Das Buch (über den Baum des Lebens) das ich momentan lese, scheint von großem Wert zu sein. Ich werde davon richtig absorbiert, wenn ich es lese. Ich habe auch einige Übereinstimmungen gefunden, wie ich sie gegeben habe. Das Buch stimmt im großen und ganzen damit ein, was ich zu Malkuth, yesod, netzach und hod attribuiert habe, allerdings hat das Buch einige Dinge für mich noch viel klarer gemacht, vor allem wenn es um die Tugenden und die Sünden ging.


Ein großes Problem scheint zu sein, dass man den Baum elbst in die 4 kabbalistischen Welten einteilen kann, als auch jede Sephiroth in diese 4 Welten spalten kann. Es handelt sich hier um Atzilut, Briah, Jetzirah und Assiah. Herkömmlicherweise, wird der baum so gespalten: Kether = atziluth, Chockmah + Binah = briah, chesed + geburah + tiphereth + netzach + hod + yesod = yethirah = microprosopos und Malkuth = Assiah.
Bemerkenswert ist das nur Atziluth und Assiah eine Sephira zugeorndet wird.

Yetzirah beinhaltet die meisten Sephiroh, immerhin 6 stück. Yetzirah ist die Welt des Handelns oder die welt der Formation. Ich habe chesed und geburah zu dieser ebene zugehörig befunden, aber irgendwie kann das nicht stimmen. Eigentlich gehört das handeln in Malkuth-Yetzirah. Chesed und GEburah haben sicherlich auch etwas mit Handlung und Formation zu tun, aber so wie es aussieht auf einer ganz anderen Ebene.
Der Gedanke der mir gerade kam, ist, dass es dort um die Formation der Schöpfung geht, also etwas was geschieht bevor überhaupt die materielle Welt da ist. Das ist ja auch eine Idee der Kabbalisten und könnte damit richtig liegen und in Assiah nimmt diese Formation feste Form an.

Was chesed und geburah angeht so werden diese beiden Sephiroth mit anabolismus und katabolismus verglichen, also Aufbau und Zerstörung, aber was wird hier aufgebaut und was wird hier zerstört oder erhalten ? Beide Sephiroth münden in Tiphereth eine Sephira, die ich bis jetzt auch noch nicht richtig verstanden habe. Tiphereh ist in der Mitte des Baumes und unmittelbar unter der Krone Kether, hat also eine direkte Verbindung mit Gott. Wer zu tiphereth aufgestiegen ist kommt in die Verbindung mit Gott. Gott muss nur noch die Hand reichen und den Menschen zu sich hinwegnehmen. Die mittlere Säule ist eine Abfolge von immateriel zu materiell. Was ich damit sagen will, ist, dass man davon ausgehen kann, dass Tiphereth Kether ist, nur materieller. Also nicht so "rein" ist wie vorher. Die Tugend von Tipheret ist die "Hingabe an das große Werk", was das allerdings ist oder sein soll, weiß ich nicht. Die Illusion die dieser Sephira angehört ist die Identifizierung. Welche Identifizierung damit gemeint ist, weiß ich nicht.

Schlüsselwörter zur Sephira Kether sind: Einheit, Gott, reines Bewusstsein und die spirituelle Vision ist die Einheit mit Gott. Dem nach zu urteilen, bin ich bei Kether angelangt. Der Erzengel Eheieh auf deutsch übersetzt bedeutet "Ich bin" ein weiterer aspekt "mich" dort einzuordnen.

Ich sehe gerade ein Titel von kether ist "die Existenz der Existenzen". Wer Gott Angesicht zu Angesicht gesehen hat, weiß dass das stimmt.

Die Sünden oder Untugenden von Tiphereth sind Selbstherrlichkeit und Stolz und auch hier verstehe ich es nicht warum gerade diese dort gewählt wurden. Eine wichtige Sache ist auch zu verstehen, dass die Tugenden und Sünden immer auf die bestmmte Sephira bezogen ist und nicht auf andere Sephiroth übertragbar ist.

Dienstag, Juli 31, 2007

Tarot + Baum des Lebens

Es ist immer so, dass ich mich mit diesen beiden Dingen, weil sie zusammengehören, für einige Zeit beschäftige und dann wieder aufhöre mich damit zu beschäftigen. Nach einiger Zeit aber will ich mich damit dann wieder beschäftigen und tue dies dann auch, bis es wieder Zeit ist, damit aufzuhören. Es ist wie ein Kreislauf, der -ironischerweise- auch in den Tarotkarten zu sehen ist.

So habe ich mich gestern mit den sephirotischen Gottesnamen, Erzengeln, Engeln, astrologischen Kraftprinzipien und den magischen Bildern beschäftigt. Nur die Sephira Daath (die verborgene Sephira) hat all dieses nicht.

Wie oft hier wohl schon beschäftigt steht?

Ich weiss eigentlich gar nicht genau, warum ich mich damit beschäftige. Da ist einfach das Verlangen und dann beschäftige ich mich damit.

Natürlich hat der Tarot+der Baum einen ganz bestimmten Themenkreis. Es ist die Auseinandersetzung mit dem Mensch dem Universum und Gott.

Ich selber verstehe den Baum des Lebens nicht wirklich, da ich zu manchen Sephiroth noch keinen Zugang habe, wie zB Jesod. Zur höchsten Sephira und die darüber hinaus, habe ich ironischerweise den Kontakt, d.h. zu Kether und dem was dahinter ist. Für den nicht Kenner könnte man sagen Kether ist das Sein und das, was dahinter ist, ist das Nicht-sein. Nun könnte man sich die frage stellen, sein und nicht-sein ist doch alles was es gibt? Womit mehr sollte man in Kontakt kommen? Nun, es ist so, dass das Sein wie auch das nicht-sein unendlich weit differenziert werden kann. Die Sephiroth sind differenzierte "Energien" die von Kether ausgehen und eben genau deshalb auch schwer zu verstehen oder zu erfassen sind, denn je differenzierter umso komplizierter. Und die materielle Welt (Malkuth) ist das differenzierteste was es gibt.

Jeder Mensch hat den Baum des Lebens in sich, das bedeutet, dass auch jeder die Sephiroth in sich hat und mit ihnen in Kontakt kommen kann.

Malkuth, so wie es scheint, scheint nur den materiellen Aspekt darzustellen. Einfach nur Materie wie zB der Asphalt auf der Straße. Alles andere muss sich irgendwie auf die anderen Sephiroth verteilen.

Da haben wir dann Yesod, was Fundament heisst. Als astrologisches Kraftprinzip gilt der Mond. Yesod heisst deshalb Fundament, weil es das Fundament zwischen Malkuth und allen anderen Sephiroth ist. Was ich nun denke, ist, dass Yesod mit vielen Dingen gleichzusetzen ist. Es ist gleich zu setzen mit dem Unterbewusstsein (Mond), mit den Instinken, mit dem Leben mit dem Astrallicht (falls es das gibt), mit der Fortpflanzung. Es ist klar, dass hier auch alle Triebe entstehen müssen. Dies lässt darauf schließen, dass die meisten Tiere, nach diesem Schema, ihr Leben nur in Malkuth und Yesod fristen. Alles andere muss auf die anderen Sephiroth verteilt werden. Da gibt es noch Netzach, was Herrlichkeit bedeutet. Ich würde Netzach (astrol. Prinzip = Venus) mit der Gefühlssphäre gleichsetzen, alles was wir fühlen ist Netzach. Auf der anderen Seite ist Hod, wo alles hineingehört, was mit den Gedanken zu tun hat, wobei ich manchmal daran zweifle, allerdings muss es sich so verhalten, wenn Netzach tatsählich die Gefühlsshäre ist. Denn Netzach und Hod sind in einem Spannungsverhältnis und Gefühle und Gedanken werden ja als Gegensätze erlebt. Nun kommen wir dann zu Tiphareth (astrol. Prinzip) Sonne. Dies ist unser Bewusstsein. Nun kommen wir zu Chesed (Jupiter) und Geburah (Mars). Ich setze dies mit der ebene der Handlungen gleich, hier bin ich mir aber am unsichersten. Das bedeutet also, dass jede Handlung entweder in die Kategorie Geburah oder Chesed gehört. Geburah würde hier für eine Handlung stehen, die ordnend einwirkt, zum Beispiel wenn jemand Krebs hat und nun der Operateur das nötig tut um ihn zu entfernen. Fußballspielen ist ein Beispiel für chesed dann und der Schiri wäre noch ein tolles beispiel für Geburah. Er sorgt für Ordnung.

Nun kommen wir zum mystischen Dreieck, bestehend aus, Binah (Verstehen) Chockmah (weisheit) und Kether (Krone). Kether ist das Sein. Was aber soll Binah und chockmah sein? Ich weiß es nicht.

Binah könnte das Gesetz der Polarität überhaupt sein. Chockmah müsste dann der Gegensatz sein. Also Nicht-polarität. Von der nicht-Polarität zu wissen, ist weise. Wer das Gesetz der Polarität kennt, versteht die Dinge der Welt. Das würde schon Sinn machen, aber ob das so intendiert wurde mit den Worten ist eine andere Frage.

Mal schauen, wann das Interesse hierfür wieder schwindet.

Donnerstag, Juli 26, 2007

Traum vom Piranhas

Im Traum sah ich ein Meer an dem links ein Weg war. Ich meinte dort meinen Vater zu sehen und lief ihm nach, bis ich am Wegende war. Mein Vater war weg. Ich ging rechts ins Wasser bzw Meer (das wie ich glaube sehr seicht war) und fing an zu schwimmen und zwar zurück zum Ufer (ich glaube ich dachte im Traum, mein Vater müsse ja ins Meer gesprungen sein, wenn er nicht auf dem Weg war). Plötzlich kommt ein? oder mehrere? Piranhas von hinten auf mich zu und beissen mich am Arm. Ich glaube, das seichte Wasser wurde an einem Punkt wieder viel tiefer, als ich zurückgeschwommen bin zum Ufer (aber am ufer bin ich nie angekommen). Die Piranhas waren glaube ich nur im seichten Wasser. Nachdem ich im tiefen Wasser war hatte ich keine Probleme mehr mit den Piranhas, weil diese nur im seichten Wasser waren und geblieben sind.


Es ist für mich immer schwierig zu entscheiden und genau auseinanderzuhalten, was ich wirklich im Traum erlebt habe und was mein Wachbewusstsein schon hinzu erfunden hat. Dieses Problem resultiert vor allem daraus, das Träume auf mich keinen richtig tief bleibenden Eindruck machen. Deshalb erinnere ich mich an ihnen auch nicht so gut. Ich bin froh, das ich mich überhaupt an Träume erinnern kann.

Was die Deutung des Traumes anbelangt, habe ich noch keine genaue Ahnung.

Was hat die Vaterfigur damit zu tun ? Warum laufe ich ihr nach ? Warum ist sie auf einmal weg ? Hat mich die Vaterfigur in eine Falle gelockt?

Steht das seichte Wasser für den Kontakt zum Wachbewusstsein und das tiefe Wasser in Verbindung mit dem tiefen Unbewussten? Warum aber sind Piranhas an der Schwelle vom Wachbewusstsein zum Unterbewusstsein? Und warum beißen diese mich ausgerechnet in den Arm?

Steht der Traum in Verbindung mit der Hohepriesterin? Immerhin geht es dort um alles weibliche und das Unbewusste ist ja viel näher am weiblichen dran als das Wachbewusstsein und außerdem ist die ganze hintere Karte der Priesterin vom Meer erfüllt.

Ein paar neue Gedanken zur Hohepriesterin

Die Hohepriesterin sitzt rechts auf einem Kubus, so dass man einen linken Teil des Kubus sehen kann. Dies korrespondiert mit den Granatäpfeln die die linke Säule des kabbalistischen Lebensbaumes (die säule der härte, der strenge, der form) repräsentieren. Der Vorhang trennt das Wasser und das Feuer. Wird der Vorhang niedergerissen, vereinigen sich die beiden Energien.

Die Hohepriesterin wird zwischen Kether und Chockmah eingeordnet. Nun weiß ich endlich warum. Kether besitzt zwar schon alle 4 Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde) sind aber noch zu einer Einheit verschmolzen, also noch nicht differenziert, deswegen gibt es dort auch noch keine Polarität, die Ausdruck dieser Karte ist.

Das Gewand der Hohepriesterin ist unten an der Karte, wo der gelbe boden ist, zu wasser verflossen. Wiederum ein Sinnbild der Vereinigung der Gegensätze.

Zu meiner weiteren Konfusion hat der Magier beigetragen der zwischen Kether und Chokmah eingeordnet wird. Die Sephira Chockmah hat die nummer 2 und bei 2 muss es ja schon eine Polarität geben, oder nicht (da die Zahl 2 ja die zahl der polarität ist)? Das dachte ich jedenfalls, aber das stimmt nicht. Wenn sich aus dem undifferenzierten Zustand sich nur ein einziges Element heraustrennt und der Magier repräsentiert das Feuer und Chockmah ist in seiner Wesensart her feuerartig, weswegen diese Karte auch dort hingehört, dann ist dort noch gar keine Polarität vorhanden, sondern eben nur 1 Element und es benötigt 2 gegensätzliche Elemente für die Polarität. Kether und chockmah und kether und binah bilden alleine für sich genommen keine Polarität. Sobald aber Binah und Chockmah differenziert wurden aus Kether existiert die Polarität und zwar zwischen Chockmah und Binah. In Kether kann man höchstens sagen, dass sie dort immanent ist oder undifferenziert dort existiert.

Ein weiterer Denkfehler der mir unterlaufen ist, ist die gleichsetzung der Karten mit einer Sephira, obwohl die Karte eine kombination aus zwei Sephiroth ist. Weswegen in jeder Karte auch Einflüsse der jeweiligen Sephiroth gefunden werden, zwischen denen die Karte eingeordnet wird, aber die Karte mit einer Sephira gleichsetzen ist Schwachsinn.

Und nun noch ein paar Worte zur Polarität, die der Ausdruck der Karte ist:

Wir können der Polarität nicht entfliehen, genauso wenig wie wir der nicht-polarität nicht entfliehen können. Polarität = nicht-Polarität. Das heisst egal wo wir sind egal wo wir uns befinden, finden wir diese beiden Dinge an. Selbst in Kether finden wir dieses Gesetz und Kether ist es auch, was uns überhaupt ermöglicht die nicht-polarität zu erkennen. Wo aber die nicht-polarität ist muss eben auch die Polarität sein. Ich merke schon, wenn ich darüber jetzt weiter schreibe endet das in Mindfuck, dazu hab ich keine großartige Lust.

Freitag, Juli 13, 2007

Mögl. Ausdruck der Erleuchtung

Die Augen öffnen sich zu einem seligen Lächeln.
Sind es Kirsch- oder Pfirsichblüten?
Wer wüßte es nicht?
Und doch: niemand weiß es.
(Kaiser Goyoze)

Dienstag, Juli 10, 2007

Zahnschmerzen 3

Die Ursache war ein entzündeter Zahn. Er wurde nun behandelt. Momemntan geht es mir ganz gut. Vielleicht weil die Betäubung noch wirkt. Ich muss nun 3x am Tag 500mg Penicilin (Antibiotikum) nehmen. Auf das es mir wieder besser geht und ich meinen Urlaub genießen kann!

Morgen muss ich zum Zahnarzt zur Kontrolle und zum Streifenwechsel.

Zahnschmerzen 2

Keine starken Schmerzen. Habe eine dicke Backe. Gleich gehts zum Zahnarzt.

Zahnschmerzen 1

Dies ist definitiv einer der schlimmsten Nächte meines ganzen Lebens. 6-7 Stunden am Stück Zahnschmerzen und Schmerzmittel haben nichtmal wirklich viel geholfen. Ich hätte vor Schmerzen heulen können und war auch ganz kurz davor. Ich bin kurzzeitig durchgedreht und habe meinen Kopf auf meine Matratze gehauen. Geschlafen habe ich vllt 2-3 Stunden. Ansonsten ist mein Körper hellwach. Er ist wohl in völliger Alarmbereitschaft. Momentan habe ich keine Schmerzen, aber ich merke den Zahn und befürchte, dass es vor einem erneuten Schmerzausbruch nicht weit ist. Wirkliche Besserung der Schmerzen trat ein, als ich schön gekühlt habe. Gott sei Dank fand ich eine Kühlkompresse.

Ich wollte gestern zum Zahnarzt, aber Anbetracht der Tatsache, das ich Freitag und Samstag schon da war, wollte ich nicht. Ich wollte ein wenig Pause. Wäre ich mal hingegangen, aber sowas lässt sich natürlich im Nachhinein immer leicht sagen...

Sonntag, Juli 08, 2007

Zahnschmerzen

Samstag war ich dann auch beim Zahnarzt, hatte aber oben links viel mehr Schmerzen als unten, also habe ich das behandeln lassen. Leider weiss weder ich noch meine Ärztin die Ursachee, woher dieser Schmerz kommt. Wir haben beide auf Zahnfleisch getippt, also wurde dieses auch behandelt. Ich habe nun immer noch Schmerzen, womit wir wohl das Zahnfleisch ausschließen können und unsere Suche auf die Zähne beschränken können.

Der untere Nerv macht sich auch ab und an bemerkbar, hat aber nicht diese Schmerzintensität wie oben.

Ich kann leider auch kein wirkliches Muster des Schmerzes oben wahrnehmen. Anhand des Musters könnte meine Zahnärztin ja eventuell wissen, was es ist.

Freitag, Juli 06, 2007

Tot sein

Ich will einschlafen und während des Schlafens sterben und tot aufwachen.

Wenn ich bis morgen überlebe, was ich nicht hoffe, werde ich wohl meinen Zahnnerv ziehen lassen.

yippee kay yay

Mittwoch, Juli 04, 2007

Traum 1 und Traum 2

Traum 1:

Das Schuljahr ist beendet, einige Schülerinnen aus meiner Klasse haben es nicht geschafft. Ich umarme J. und T., wobei ich J. ziemlich lange umarme und ihr dabei ziemlich nahe komme.

Traum 2:

Es ist Unterricht. Eine Lehrerin sitzt bei mir auf dem Bett und es gibt neben mir nur eine einzige Schülerin. Die Lehrerin spricht in einer Sprache die ich nicht verstehe. Dies macht mich wütend und stürze mich auf die Lehrerin und würge sie.

Montag, Juli 02, 2007

Traum oder nicht-Traum

Ich weiss nicht mehr ob es ein Traum war oder nicht, da mir gerade Erinnerungsfragmente in den Kopf stiegen und ich mich erinnerte, dies gesehen zu haben vor kurzer Zeit. Da ich kein Fernsehen geschaut habe, wird es denn aber wohl doch ein Traum gewesen sein. Im Traum ging es um das Qi und die Atmung und die dazugehörige Bewegung. Es scheint dem Pranayama anzugehören oder dem Qi Gong. Genaueres kann ich nicht sagen, da ich nur eine einzige Bewegung erinnern kann. Ich beugte mich nach unten (wie mans aus dem sportgymnastikunterricht kennt) zu den Füßen. Ich glaube, beim runtergehen habe ich eingeatmet und zwar ziemlich viel Sauerstoff, mehr als normal, was immer der Fall ist, wenn man bewusst atmet und beim hochgehen habe ich dann wohl ausgeatmet.

Sonntag, Juli 01, 2007

Traum von Oma

Oma und ich waren auf dem Balkon. Oma war am Geländer und fiel 4 Etagen hinunter in eine Grube. Ich schrie zu ihr und sie antwortete mir. Ich dachte, sie sei tot, aber dem war nicht so. Ich sah bei ihr kein Blut. Ich fragte sie, ob ich einen Krankenwagen rufen solle, sie stimmte zu. Ich konnte nicht das Telefon von meiner Oma benutzen, warum weiss ich nicht. Ich musste mich zum Balkon der Nachbarn (L.) hangeln, um von dort den Krankenwagen zu rufen.

Dienstag, Juni 26, 2007

"You who wish to celebrate the birthday, seek first
whence was your birth. One’s true birthday is when he enters
That which transcends birth and death — the Eternal Being.
At least on one’s birthday one should mourn one’s
entry into this world (samsara). To glory in it and celebrate
it is like delighting in and decorating a corpse. To seek
one’s Self and merge in the Self: that is wisdom." (Sri Ramana Maharshi)

Sonntag, Juni 24, 2007

Letzter offener Arbeitstag

Letzten Freitag war nun mein letzter Arbeitstag im Jugendzentrum, wo die Türen für die Besucher geöffnet waren. Als ich am Jz angekommen bin musste D. schon gehen, da er mit seinen Eltern irgendwo hin musste. D. hatte zu mir gesagt, dass ihm der Abschied sehr schwer fallen wird und vermutlich weinen wird. Er hat den Abschied dann auch sehr kurz gehalten, um dies zu vermeiden. Zumidnest denke ich das. Der Tag verlief ansonsten normal, ausser das es wegen mir dann noch ein Essen gab. Nudeln mit Lachs und Salat dazu für alle. Ich bin bis 24Uhr geblieben und dann bin ich noch mit ein paar anderen zu S. gefahren, nachdem wir vorher bei der Tanke waren, um ein wenig zu "tanken". Wir haben bei S. ziemlich viel geredet und es waren keine seichten Gespräche, wie ich finde. J. und C. sind "schon" ca. um 2:30 gegangen.
Als sie weg waren kamen wir auch (wieder) auf Religion und Spiritualität zu sprechen. S. hat mich als arrogant bezeichnet, da ich ihm gesagt habe, dass ich das, was ich meine ihm nicht in Worten begreiflich machen kann, das es hinter dem Verstand ist und er selbst sagte dann zu mir, dass ich ja gar nicht wissen würde, ob er es denn verstehen könne. Entweder hat er nicht verstanden, dass ich etwas meine was hinter dem Verstand liegt und er deshalb auch gar nicht mit dem Verstand begreifen kann oder es war einfach eine Schutzbehauptung so das er nicht hinter den Verstand sehen muss, da er es ja doch vielleicht verstehen kann und gar nicht hinter den Verstand schauen muss. Ich habe von meinen Samadhis erzählt und H. wertete dies gleich als eine psychische Anormalität ab, woruafhin ich sagte, dass dieser Zustand normal sei und man da realisiert, dass man selbst und die anderen krank sind. Hk. ist um 4:30 gegangen und H. und ich haben bei S. gepennt.

Freitag, Juni 22, 2007

Traum mit Papa auf einem Berg

Wir waren auf einem Berg und wollten ins Tal hinabsteigen. Wir waren besorgt darüber, ob wir es noch vor Dunkelheit schaffen würden, ins Tal zu gelangen. Wir kamen zu einer Wegkreuzung. Ein Weg ging steil hinunter ein anderer nicht so steil. Wir fragten uns welcher Weg wohl am schnellsten ins Tal führen würde. Mein Vatet nahm den nicht-steilen weg, während ich vorbeigehende Leute gefragt habe, welcher Weg denn am schnellsten ins Tal führt. Alle antworten mir, dass der steile Weg der schnellste Weg ins Tal ist. Ich sagte meinem Vater bescheid und wir gingen dann den steilen Weg hinab. Vor mir hat sich dann eine wunderschöne Landschaft aufgetan. Eine Bergwiesenbaumlanschaft am Horizont. Ich war so überwältigt von dieser Schönheit, das ich anfangen musste zu weinen und ich hab eine tiefe Freude in mir gespürt.

Ende.

Montag, Juni 18, 2007

Traum vom Umzug mit Papa

Ich habe geträumt, dass ich mit meinem Papa nach Velbert ziehen müsste, weil er dort seiner Arbeit näher ist, womit ich gefühlsmäßig nicht einverstanden war, denn dann hätte ich nen ziemlich weiten Weg zur Schule/PRaktikum.

Sonntag, Juni 17, 2007

Traum von H.

Heute habe ich von H. geträumt, mit der ich ein Treffen hatte auf das ich mich sehr gefreut habe allerdings auch sehr nervös war. Zum Treffen ist es im Traum nicht gekommen d.h. der Traum oder mein Erinnerungsvermögen ist einfach abgebrochen, aber die Verabredung stand.

Samstag, Juni 16, 2007

Lotussitz

Ich bin nun wieder in der Lage den Lotussitz einzunehmen, was ich das letzte mal in der Grundschule im Sportunterricht konnte.

Sonntag, Juni 03, 2007

Traum vom Flugzeug

Stolle und ich sind am Baldeneysee. Stolle und ich sehen ein Passagierflugzeug. Es fliegt tief. Sehr tief, so dass wir beide annehmen, dass es auf dem See landen wird. Wir beide rennen ans Ufer um das Flugzeug weiter beobachten zu können und um es möglichst nahe sein. Das Flugzeug landet auf dem See.

Samstag, Juni 02, 2007

Dienstag, Mai 29, 2007

Zahnarztbehandlung

Heute bei meiner Wurzelkanalbehandlung (zumindest glaube ich das es eine war) war es mir möglich diese körperliche Hülle abzulegen und in den See des tiefen Seins einzutauchen.

Dienstag, Mai 22, 2007

Operation

Es sind jetzt schon 2 wochen vergangen, seit dem ich am Kiefer operiert wurde. Ich weiss den genauen Termin gar nicht mehr, aber es war ein Freitag. Mir wurde der Kiefer aufgeschnitten um ein Odontom zu entfernen. Ein Odontom soll ein Zahn sein, der seine Entwicklung irgendwann abgebrochen hat (also eigentlich gar kein Zahn ist). Ich habe im Internet recherchiert und fand heraus, das ein Odontom ein gutartiger Tumor sei. Wie dem auch sei, das Odontom wurde entfernt. Seitdem habe ich immer einen Streifen in der Wunde gehabt, der die Schmerzen linderte. Der Streifen musste auch alle paar Tage ausgetauscht werden, eine Prozedur die aber nicht mehr weh tut, ausser am Anfang. Heute ist der Streifen rausgekommen, da sich bei mir nach ein paar Minuten keine Schmerzen auftaten, was vorher immer der Fall war und ich denke das ich es nicht mehr brauche. Jetzt spucke ich allerdings eine gelbe flüssige Masse, was wohl Eiter ist. Mal schauen, wie es morgen aussieht. Wenn morgen der Speichel immer noch verfärbt ist, gehe ich morgen wieder hin und lasse mir einen neuen Streifen reinmachen lassen. Das wird auch kein Problem sein, da mir die Zahnärztin das so auch angeboten hat, wenns Probleme gäbe, kann ich direkt wieder kommen.

Mittwoch, Mai 02, 2007

Meditationsübung

Es gibt eine Meditationsübung, da soll man die Unsicherheit fühlen im Körper und die Sterblichkeit des Körpers. Dann geht man zu einem Punkt über kurz bevor man stirbt und man soll aus all seinen Taten 2 gute Taten erinnern.

Ich habe nur eine einzige gute Tat erinnert. Ich erinnere mich nur noch an eine andere Tat von der ich aber behaupte, dass sie nicht wirklich gut sei, oder besser gesagt, NICHT gut GENUG sei um gut zu sein. Es ist schon überhaupt ziemlich krank, dass ich nur 2 Taten in Betracht ziehen konnte, die gut sind, von all den Millionen Dingen, die ich getan habe.

Hierauf zielt die Meditation dann nämlich auch ab. Wir gehen viel zu hart mit uns selber ins Gericht. Die eine gute Tat, die ich nicht dazu zähle, handelt davon, dass ich meinem Paps seinen PC wieder lauffähig gemacht habe und warum sollte das nicht eine gute Tat sein?

Jack Kornfilelds "Werdegang"

Jack Kornfield hat 10 jahrelang spirituelle Praxis ausgeführt, so wie er sagt, "vom Geist aus". Er benutzte seinen Geist um zum Verstehen zu gelangen. Er entwickelte Konzentration und Samadhi, tiefe Level von mentaler Absorbierung und viele Einsichten bekam er durch diese 10 jahre lange Praxis. Er hatte visionen und Enthüllungen und verschiedene Arten von tiefen Erleuchtungen. Während seine Entwicklung begann, wurde die Welt, so wie er sich früher verstand, auf den Kopf gestellt. Er sah die Dinge in einem neuerem und klügerem Licht.

Er dachte, dass ist das Ziel der Praxis und er war zufrieden mit seinem neuen Verstehen. Als er dann zurück in die USA ging, wich diese Erkenntnis. Er legte die Mönchsrobe ab, schrieb sich in die Hochschule ein und besorgte sich einen Job (Taxifahrer). Er wurde auch in eine intime Beziehung verwickelt. Er bemerkte, dass all seine Meditationen ihm wenig bis gar nichts gebracht haben, in bezug auf menschliche Beziehungen. Er war immer noch unreif emotional und führte immer noch die gleichen schmerzhaften Muster aus, genau so wie vorher, bevor er ins Klsoter ging, mit dem einzigen Unterschied, dass er es nun klarer sieht. Er konnte die Metta-Meditation für aberzählige andere Menschen ausführen, hatte aber fürchterliche Probleme mit einer Person intim zu werden, die hier und jetzt da war. Er benutzte die Meditation um schmerzhafte Gefühle zu unterdrücken und bemerkte oft gar nicht, dass er wütend war, traurig.

Die Wurzeln für seine Ungklücklichkeit in Beziehungen wurden nicht untersucht. Er hatte nur wenige Fähigkeiten, wie er mit seinen Gefühlen umgehen konnte.

Deswegen ging er den Weg von den oberen Chakren zu den unteren Chakren. Vom Geist zum Herz. Er lernte seine Gefühle zu fühlen.

Er tat dies durch Einzel- und Gruppentherapie und transpersonale Psychotherapie und durch schöne und disaströse Beziehungen.

Dienstag, Mai 01, 2007

"Whenever we step out of our false sense of self what is called the body of fear and release that we open to a genuine sense of peace and connectedness and love that is our true nature."

By Jack Kornfield

Freitag, April 27, 2007

Traum von der veränderten Aufgabenstellung für den Praktibericht

Heute habe ich geträut, es müsste der Tag Mittwoch im Traum gewesen sein, dass wir einen neuen - warum auch immer - Zettel bekommen haben für den Praktibericht, obwohl wir schon einen hatten, mit ganz anderen Aufgaben als zuvor. Die ganze Klasse war darüber wütend. Ich auch. Wir sollten den Bericht auch noch an einem viel früheren Termin abgeben, nach längeren Verhandlungen mit dem Lehrer ist es uns dann doch gelungen, den ursprünglichen Abgabetermin am 30. Mai zu sichern. Wir hätten sonst nur 5 Tage Zeit gehabt, um den Praktibericht fertig zu stellen, was viel zu wenig ist.

Dienstag, April 24, 2007

This body is not me.
I am not limited by this body.
I am life without boundaries.
I have never been born,
and I have never died.
Look at the ocean and the sky filled with stars, manifestations from my wondrous true mind.
Since before time, I have been free.
Birth and death are only doors through which we pass, sacred thresholds on our journey.
Birth and death are a game of hide- and seek.
So laugh with me,
hold my hand,
let us say good-bye,
say good-bye, to meet again soon.
We meet today.
We will meet again tomorrow.
We will meet at the source every moment.
We meet each other in all forms of life.

By Thich Nhat Hanh

Mittwoch, April 11, 2007

Meine Ohren

Seit Freitag hatte ich nun Probleme mit meinen Ohren. Fast immer wenn ich aufgestanden bin konnte ich rechts nicht mehr viel hören. Da Feiertage waren bis einschließlich Montag konnte ich nicht zum Arzt, außer ins Krankenhaus, da bin ich aber nicht hingegangen, weil sich die Situation auch immer besserte. Ich bin dann gestern zum Hausarzt, der auch in mein Ohr geschaut hat und Ohrenschmalz sah und meinte, dass dies die Ursache sein könnte und dass das Ohr evtl. gespült werden müsse. Meine Mutter hat mir vorher achon gesagt, dass er mich wohl zum Herrn Dr. R. überweisen würde und das dieser Arzt keine Kompetenz besitzen würde. Herr H. hat mich dann auch tatscählich in die Praxis wo Herr R. tätig ist überwiesen. Ich fand dann heraus, dass es eine Gemeinschaftspraxis ist und es gar nicht sicher sei, dass ich zu Hrrn R. komme. An der Anmeldung habe ich noch was von Urlaubsvertretung gehört und dachte mir jetzt hast du 50:50 chance. Entweder ist der eine Arzt im Urlaub oder der andere. Als ich gestern noch in der HNO Praxis war, die so voll war, wurde mir ein Termin für heute aufgedrückt. Letztendlich wurde ich dann von der Vertretung behandelt, aber das war nicht die Vertretung von Herrn R. Es war ein Arzt aus dem Alfried-Krupp Krankenhaus. Er hat sich mein Ohr dann angeschaut und hat nen schönen Pfropf darin entdeckt und hat es mit einem seiner Instrumente rechts aus meinem Ohr herausgeholt, was sehr unangenehm war. Das linke Ohr wurde dann auch gesäubert. Zuerst mit dem Instrument, aber auf dieser Seite war es noch unangenehmer. Das hat er wohl gemerkt und hat dann mein Ohr dort gespült, wo dann Wasser drin war, was er auch wieder herausgeholt hat.

Meine Ohren waren und sind dadurch auch leicht entzündet.

Wenn ich irgendeinen Ohrenarzt empfehlen kann, dann diesen Mann.

Ich höre nun wieder Dinge, die ich sonst gar nicht mehr gehört habe. Ich vermute, dass ich durch die "Verdreckung" meines Ohres schon lange nicht mehr richtig gut hören kann. Ansonsten würde ich mich daran erinnern, gewisse Dinge gehört zu haben, die ich nun wieder höre, es sei denn diese Dinge habe ich schon sehr lange nicht mehr gehört.

Ich glaube ich muss mich erstmal wieder daran gewöhnen, so sensibel hören zu können.

Dienstag, April 10, 2007

Pan's Labyrinth, Ghost in the Shell 2, Matrix

Alle diese Filme haben ein Thema gemeinsam, nämlich eine Vermengung oder Vermischung von Welten. Bei Ghost in the Shell 2 geht es um die Vermischung zwischen Menschen und Robotern bei Pan's Labyrinth um die Realität und der "Märchenwelt" und bei dem Film Matrix eben um die Realität und die Matrix.

Bei Matrix sind die Welten noch am klarsten getrennt bei Ghost in the Shell2 weiss man gar nicht mehr, was Roboter und was Mensch ist bei Pans labyrinth kann man nun hergehen und verschiedene "Weltmischungen" anführen. So zB die Mischung zwischen Rationalität und Irrationalität oder wie oeben schon erwähnt der Realität und der Märchenwelt oder die Weltmischung zwischen Diesseits + Jenseits.

Mittwoch, April 04, 2007

Der Wille

Es scheint so zu sein, dass ich meinen Willen zuerst einer starken moralischen Überprüfung unterziehe. Ich frage mich ob das denn 'richtig' ist oder 'falsch', was ich machen will, anstatt einfach das zu tun, was ich vorher wollte.

Erfahrungen

Wozu sind Erfahrungen eigentlich gut? weder gute noch schlechte Erfahrungen sondern einfach Erfahrungen ? Erfahrungen können an meinem persönlichen Empfinden, an meiner aktuellen Situation gar nichts ändern. Sie haben darauf überhaupt gar keinen einfluss. Erfahrungen können nur dabei helfen, bessere/klügere Entscheidungen zu treffen. Erfahrungen nach zu jagen ist völliger Blödsinn - egal ob man Erfahrungen wiederholen möchte oder ob es neue sind. Sie alle helfen mir nicht dabei mein Befinden zu verbessern. Um das Befinden zu verbessern hilft nur etwas, was außerhalb der Erfahrung liegt. Was außerhalb der Erfahrung ist/liegt, ist genau das, was in diesem Moment geschieht. Verändert man diesen Moment kann sich das Befinden verbessern.

Ein Beispiel:

Jemand der im Krankenhaus liegt, mag noch soviele positive Erfahrungen gemacht haben, sein Befinden ist trotzdem scheisse (das gleiche gilt natürlich auch wenn er negative erfahrungen gemacht hat). Wenn er an seinem Befinden etwas ändern will muss etwas ausserhalb seiner Erfahrung/en geschehen. Das könnte eine Operation sein oder irgendetwas anderes, was ausserhalb seiner Erfahrung geschieht.

Sonntag, April 01, 2007

"would recommend the sacred path of the warrior ?"
"would recommend stopping reading about this shit and getting a practice"
"this is worth of consideration."
"stop considering it"
"just do it"

Donnerstag, März 29, 2007

Die wichtigsten Syllogismen

1. categorical syllogism
2. conditional or hypothetical syllogism
3. disjunctive syllogism


Bei dem kategorischem Syllogismus geht es darum Kategorien in andere Kategorien zu schieben, daher auch der name.

Das Beispiel was man häufig findet zum kategorischen Syllogismus ist:

Alle Menschen sind sterblich.
Sokrates ist ein Mensch
Also ist Sokrates sterblich.

Man kann bei dem kategorischen Syllogismus (egal welcher art) nun Kreise benutzen, um zu schauen, ob richtig gedacht wurde. Wenn wir mein geklautes Beispiel betrachten, so zeichnen wir einen Kreis und nennen ihn Menschen. Da alle Menschen sterblich sind ziehen wir einen Kreis um den Kreis der Menschen herum und nennen ihn sterblich. Und nun noch ein Kreis in den Kreis der Menschen hinein und nennen ihn Sokrates. Passt perfekt. Formal-logisch ein super argument.

Nun zu etwas schwierigerem:

Manche Menschen sind sterblich. (gehen wir einfach mal davon aus)
Sokrates ist ein Mensch.
Können wir daraus jetzt folgern, dass Sokrates sterblich ist ? Nein.

Wieder einen Kreis für Menschen Zeichnen und in diesen Kreis den Kreis für Sokrates. Und nun ? Wohin kommt der kreis für sterblich ? Wir wissen nicht, wo dieser kreis beginnt oder endet. Wir können weder sagen dass Sokrates sterblich ist noch können wir sagen, dass er nicht sterblich ist.

Und so können wir mit den Kreisen alle Arten des kategorischen Syllogismus auf ihre Validität überprüfen.

Der hypothetische Syllogismus hat die form "wenn a dann b".

Wenn ich gewählt werde, wird es uns allen besser gehen!
ich werde gewählt.
deshalb wird es uns besser gehen!

Perfekte Formeinhaltung.

Wenn ich gewählt werde, wird es uns allen besser gehen!
Ich wurde nicht gewählt.
Also wird es uns auch nicht besser gehen!

Falsch. Denn: Auch, wenn ich nicht gewählt werde, kann es uns besser gehen (je nachdem was passiert)

Wenn ich gewählt werde, wird es uns allen besser gehen!
Es geht uns allen besser.
Also wurde ich gewählt.

Falsch. Denn: Auch, wenn ich nicht gewählt werde, kann es uns besser gehen (je nachdem was passiert)

Wenn ich gewählt werde, wird es uns allen besser gehen!
Es geht uns allen nicht besser.
Also wurde ich nicht gewählt.

Richtig. Denn: Wir haben gesagt, wenn ich gewählt werde, würde uns allen besser gehen und wenn es uns nicht besser geht, muss das heissen, dass ich nicht gewählt wurde.

Wenn wir den ersten Satz bejahen und den zweiten satz verneinen, produzieren wir korrekte Argumente.

Der disjunktive Syllogismus hat die Form entweder...oder

Entweder ich laufe zur Schule oder ich fahre mit der Bahn.
Ich fahre nicht mit der Bahn.
Also laufe ich zur schule.

Richtig.

Entweder ich laufe zur Schule oder ich fahre mit der Bahn.
Ich laufe nicht.
Also fahre ich mit der Bahn.

Richtig.

Entweder ich laufe zur Schule oder ich fahre mit der Bahn.
Ich fahre mit der Bahn.
Also laufe ich nicht zur Schule.

Das könnte richtig sein. Muss nicht. Denn: Wenn ich mit der Bahn fahre, könnte ich ja auch laufen (rein theoretisch) Die frahe die sich stellt: Kann ich beides mit der Bahn fahren und zur schule laufen ? (diese frage wurde vorher ausgeschlossen, deswegen war dort die Antwort klar.)

Das gleiche passiert, wenn wir es um drehen, wenn wir die Form haben:

Entweder ich laufe zur Schule oder ich fahre mit der Bahn.
Ich laufe zur schule.
Also fahre ich nicht mit der Bahn.

Wenn wir als erstes eine Sache ausschließen, dann können wir richtig schlussfolgern, welche Sache getan wird tun wir das nicht, können wir nicht 100%ig sicher sein und das ist aber de Anspruch der formalen Logik also musses verworfen werden.

Mittwoch, März 28, 2007

Das zwitschern der Vögel

Als ich heute morgen zur Arbeit ging und ich die Vögel zwitschern hörte musste ich lächeln und mir kamen vor freude tränen. Sofort setzte mein Verstand ein und sagte: "wie kannst du das zwitschern der vögel nur so schön finden?."

Kirche

In der Kirche (zumindest in die ich gehe) spüre ich die Anwesenheit Gottes viel mehr. Ich weiss nicht warum. Vielleicht liegt es an dem architektonischen Stil (d.h. das der Stil irgendeine Kraft bündelt oder mobilsiert oder hat. Man könnte es wohl deshalb auch einen kraftort nennen) oder einfach daran, weil es dort sehr leise ist oder vielleicht sind es beide Faktoren.

In der Kirche werde ich sehr schnell ruhig, die Gedanken werden dort sehr schnell weniger oder tauchen gar nicht mehr auf.

Meditation

Als ich gestern Nacht wie (fast) immer, wenn ich mich hinlege, meine Gedanken betrachte, fiel mir ein, dass ich das schon als Kind gemacht habe. Wie alt ich da war, weiss ich nicht genau. Vllt 7 Jahre vllt 12. Aber irgendwo dazwischen sollte der Zeitpunkt liegen. Ich habe also schon sehr früh angefangen zu meditieren und ich erinnere mich an einen Satz, den ich gedacht habe: "einfach die gedanken an dir vorbeiziehen lassen, irgendwann wirst du dann einfach weg sein und schlafen." Früher, soviel ich weiss, hatte ich immer einen Denkzwang abends. Habe abends immer über Dinge nachgedacht und das hat mich vom schlafen abgehalten. Auch heutzutage ist das ab und zu noch so. Eine Lösung dazu war, den Gedanken abends nicht mehr soviel Aufmerksamkeit zu schenken. Daraus resultierte meine Meditation. Die Betrachtung der Gedanken.

Sonntag, März 25, 2007

Controlling thougths

To not control thoughts means neither to think deliberately nor to don't think deliberately. The first meditation technique which came up in my mind which achieves this goal is the Vipassana-Meditation which is in contrast to zazen-meditation where one is supposed to count the breath. Counting the breath means to control the mind.

Samstag, März 24, 2007

jogging

Ich bin heute nun ca 2 stunden ziemlich schnell gejoggt. Für den Eintritt der Gruga musste man heute bezahlen (was ich net wusste), also bin ich eine andere route gelaufen und zwar durch den Wald der sehr dunkel war. (vorher war ich bei meinem alten zu hause um zu schauen ob da wer eingezogen ist und ja die frau die unten wohnte wohnt nun in meiner ehem. wohnung.) So dunkel, dass ich den boden vor meinen füßen gar nicht mehr gesehen habe teilweise, aber das war mir egal, genauso wie es mir egal war, als ich gemerkt habe, das, wenn ich stehen blieb mir schwindelig wurd, (mir ist jetzt gerade immer noch schwindelig). Gerade an der Kreuzung hatte ich Gleichgewichtsprobleme merkte meine Beine und füße kaum und stand eben sehr wackelig auf den beinen, aber ich bin heil über die Kreuzung gekommen. Schwitzen tue ich wie eine sau. Herrlich. Jetzt kommt nur noch die Zeitumstellung.

a stressful week

This week was especially stressful because I wrote a mathtest last Monday which I hope will be any good, wrote an Englishtest last thursday where I also had an argument with my English teacher and had an appointment at the dentist last friday and finally we/I had a concert at the youth center where I appearaed later at 8:15pm instead of 3:00pm because of the appointment at the dentist.

The argument with my English teacher occupied me some time. The teacher came 5minutes too late and at the end of the hour when I still wrote the test she just wanted to go out and leave me alone with my test. What a bitch! By that time I already finished the test. I only had to count the words. She interrupted me as I was counting the words and she said that she will go now. I said to her that she came 5minutes too late and because of that I would still have 5minutes. I don't remember what words we exchanged further on. The only thing I still remember is that she called me a "Plage" and I replied: "thanks." She allowed me to count the words anyway I needed aprox. 10minutes because I wrote more than 300 words. Therefore I was 10minutes over the time and she said that I was 5minutes over the time even if I had 5more minutes added to the end of the hour. I knew that she would say something like this. As I gave her my english test she said that I was right. She said that she must be in the classroom on time (and I think particularly when we write a test isnt that normal ?). She also said that she doenst have the key for the classroom and was 5 minutes late because of that.

I got two fillings at the dentist. My teeth were stubborn that day. I got local anesthesia which at first didnt seem to effect anything so get a second injection and I noticed that i was oblivious of any pain. Then she drilled at the teeth and I had little but uncomfortable pain. Therefore I got injections either right into the teeth or in the gums. It could be that that happened earlier I dont remember the chronological order very well at this time. I trembled on the dentist's chair and I tried to control it and it worked out more or less. She said to me that there was sometinh on my x-ray which doesnt belong there. She then consulted a second dentist. He also looked into my mouth. It came out that this thing is an odonton. An odonton is a "retarded tooth" a tooth which was in development and then just stopped to develop. What are we gonna do with it ? Right. We must pull it. This will happen on a later date. As the treatment was over we talked the things which must be done over like the parodontitis-treatmeant or the crowns I need at the lower jaw and that we have to create a "kosten und heilplan" for that. The parodontits treatment will cost 54€. When I was home I chatted on the internet but because of pain I had to go bed to take little nap.

At work there was not much to do but the usual things that we always have to do when there is a concert. I was already at home at 00:45am.

Montag, März 12, 2007

Wir hatten eigentlich kein nahes Verhältnis
aber gemocht habe ich dich

du hast mir dein tagebuch gezeigt
habe deine gedanken und gefühle lesen dürfen

jetzt bist du tot

damit habe ich nicht gerechnet.

Sonntag, Februar 11, 2007

Genesis

"And the Lord God said, "The man has now become like one of us, knowing good and evil. He must not be allowed to reach out his hand and take also from the tree of life and eat, and live forever." (Genesis 3:22)

Wie logisch doch dieser Satz ist!! Muss man sich das doch mal auf der Zunge zergehen lassen! Wer zwischen gut und böse gelernt hat, unterscheiden zu können (und hier wird das Unterscheiden ganz generell gemeint), der kann auch zwischen Tod und Leben unterscheiden! Wer nicht fähig ist zu unterscheiden, wie soll dieser Mensch jemals erkennen, dass er leben oder sterben kann ? UNMÖGLICH! Für diesen Menschen ist es wie in Genesis 3:22 geschrieben steht, ein ewiges Leben oder ein ewiger Tod.

Samstag, Dezember 02, 2006