Etwas, was mich schon seit langer Zeit schockiert hat, ist die kurzsichtige, irreführende, manipulierende regelmäßig wiederholte Sichtweise der Medien, dass PC-Spiele in denen es direkt oder indrekt um Brutalität geht, zu Amoklaufen führen soll.
Nun will ich nicht hergehen und verleugnen, dass brutale Spiele die Wahrscheinlichkeit erhöhen können, dies auch in der Wirklichkeit umzuetzen. Ich will eine Sichtweise aufzeigen, in dem eben solche Spiele Amokläufe zu verhindern vermögen! Genau diesen Aspekt, dass solche Spiele Amokläufe verhindern können oder zeitlich hinausschieben können, habe ich in den Medien noch nie angetroffen.
Eine meiner Grundannahmen ist, dass der potentielle Amokläufer wütend ist und das diese Wut, diese emotionale Energie sein Verhalten bestimmt. Jetzt will ich gar nicht so sehr darauf eingehen, was die Ursache oder die Ursachen dieser Wut sein könn(t)en. Diese können sehr zahlreich sein. Viel mehr will ich darauf eingehen, was jetzt ein Jugendlicher für Möglichkeiten hat mit dieser/seiner Wut umzugehen. Es gibt genau drei Möglichkeiten mit der Wut umzugehen:
1.) Man verhält sich der Wut gegeüber passiv. Dadurch staut sich die Wut im Jugendlichen an und der Jugendliche wird traurig oder/und erkrankt im schlimmsten Falle an einer klinischen Depression. Freilich kann dies alles in Selbstmord enden.
Oder er verhält sich aktiv gegenüber seiner Wut, da gibt es zwei möglichkeiten:
2.)
Er verhält sich gegenüber der Wut destruktiv
3.)
Er verhält sich gegenüber der Wut konstruktiv
Sich gegenüber seiner Wut destruktiv zu verhalten, bedeutet, dass der Jugendliche gewinnen muss und ein anderer Mensch verlieren muss. Genau dies passiert auch in den Amokläufen. Er gewinnt wenn er seine Mitschüler ermordet und seine Mitschüler verlieren. Genau das gleiche kann sich auch bei brutalen Spielen abläufen. Es ist derselbe Kreislauf. Der Unterschied ist nur: Das Gewinen und Verlieren läuft dann nur in der virtuellen Welt ab. Anstatt also in der realen Welt Killer zu werden, wird man vielleicht erstmal Killer in einem Killerspiel und kann dies erstmal als Ventil benutzen anstatt direkt in der Realität Amok zu laufen. In diesem Sinne können brutale PC-Spiele dazu verhelfen Amokläufe zu verhindern oder sie zumindest zeitlich hinaus zu zögern.
Sich gegenüber seiner Wut konstruktiv zu verhalten, bedeutet, dass sowohl der Jugendliche als auch der andere Mensch gewinnen. Seine Wut konstruktiv einzusetzen bedeutet eine Win-Win-Situation herbei zu führen. Um genau zu sein: Konstruktiv mit seiner Wut umzugehen bedeutet mit Hilfe seiner Wut seine Bedürfnisse zu stillen ohne andere Leute dabei zu verletzen und ohne Gewalt bzw. Aggressionen gegenüber Leuten auszuleben. Dies ist allerdngs auch schon eine sehr erwachsene Sichtweise, die man nicht so einfach bei Jugendlichen vorraussetzen sollte. Seine eigenen Bedürfniss zu stillen bedeutet letztenendes eine Mutter sich selbst gegenüber zu sein.
Samstag, Februar 02, 2013
Mittwoch, Januar 02, 2013
Tod meines Opas
Am 21.12 ist er in der Wohnung gefallen und hat sich zwei Rippen gebrochen. Es war die 9+10 Rippe soweit ich mich erinnern kann. In den Mittagstunden des 24.12.2012 fühlte sich mein Opa nicht gut. Meine Oma hat 112 gerufen und ein 6-köpfiges starkes Team soll meinem Opa zur Hilfe gekommen sein. Zu dem Zeitpunkt ging es meinem Opa zwar nicht gut, aber es gab keinerlei Hinweise darauf, dass sein Zustand in irgendeiner Weise kritisch wäre. Mein Opa ist ins Krankenhaus eingeliefert worden, wo er ca. 4-5 Stunden untersucht worden ist. Großartig gefunden wurde nichts. Lediglich die Lungenentzündung sei nicht richtig auskuriert gewesen. Mein Opa kam in sein Zimmer und hatte wohl eine Atemmaske aufgesetzt bekommen, die ihm beim Atmen helfen sollte. Meine Mutter sprach am selbigen Tag mit dem zuständigen Arzt, welcher nicht erkennen ließ, dass der Zustand meines Opas in irgendeiner Art kritisch sein würde. Um 20:00 ist die Schwester in das Zimmer meines Opas gegangen und zu diesem Zeitpunkt lebte er noch. Um 23:45 ist die Nacht?Schwester in sein Zimmer gekommen. Zu dem Zeitpunkt war mein Opa tot. Er muss also zwischen 20:00 und 23:45 gestorben sein. Der Anruf des Krankenhauses das mein Opa verstorben sei kam erst um 02:00 Uhr nachts. Eine Re-Animation wurde nicht durchgeführt, da man nicht wusste, wielange er schon tot sei.
Ich vermisse dich und werde dich vermissen.
Ich vermisse dich und werde dich vermissen.
Dienstag, Dezember 28, 2010
Traum von Verfolgung?
Nach einigen Monaten habe ich diese Nacht drei Träume hintereinander geträumt. An zwei der Träume kann ich mich nicht mehr erinnern, nur an den dritten vermag ich mich schleierhaft zu erinnern.
Die eimndrucksvollste szene die mir im Gedächtnis geblieben ist, ist, als ich mit meinem Bauch? auf einem Schornstein in umgekehrter U-Form hang. Mich haben Menschen gesucht. Ich war auf der Flucht (wovor weiß ich nicht). Von oben sah ich die kleinen Figuren (es schienen alle Figuren zu sein, die mich suchten/verfolgten) die mich suchten und so dachte ich, dass mich oben niemand finden würde. Aber auch Hubrauscher waren mittlerweile auf der Suche nach mir und es dauerte nicht lang und in unmittelbarer Nähe des Schornsteins erschien er. Es war aber allerdings so, dass nichts weiter passiert ist.
Es schien so, als sei ich Luft.
Die eimndrucksvollste szene die mir im Gedächtnis geblieben ist, ist, als ich mit meinem Bauch? auf einem Schornstein in umgekehrter U-Form hang. Mich haben Menschen gesucht. Ich war auf der Flucht (wovor weiß ich nicht). Von oben sah ich die kleinen Figuren (es schienen alle Figuren zu sein, die mich suchten/verfolgten) die mich suchten und so dachte ich, dass mich oben niemand finden würde. Aber auch Hubrauscher waren mittlerweile auf der Suche nach mir und es dauerte nicht lang und in unmittelbarer Nähe des Schornsteins erschien er. Es war aber allerdings so, dass nichts weiter passiert ist.
Es schien so, als sei ich Luft.
Samstag, Oktober 09, 2010
Angela Merkel über Integration
Was versteht Angela Merkel unter der Integration türkischstämmiger Menschen?
Sie versteht vorrangig darunter, dass Türken die deutsche Sprache sprechen können.
Quelle: (Radio 1LIVE)
Frau Merkel...ich bin über ihre Scharfsinnigkeit und ihren Weitblick vollends begeistert!
Sie versteht vorrangig darunter, dass Türken die deutsche Sprache sprechen können.
Quelle: (Radio 1LIVE)
Frau Merkel...ich bin über ihre Scharfsinnigkeit und ihren Weitblick vollends begeistert!
Sonntag, August 01, 2010
Diametrale Kräfte im Kopf / zwischen Sicherheit/Unsicherheit
Seit ein paar Tagen gehe ich immer wieder die Formel der bedingten Wahrscheinlichkeit durch. Die Formel selbst (bzw. den Beweis der formel) habe ich in 5 Minuten verstanden, warum aber gehe ich sie immer wieder durch? (um immer wieder zu der Erkenntnis zu kommen: Ja, sie ist verdammt nochmal deduktiv, logisch und in sich konsistent.)
Darauf kann es nur eine Antwort geben: Ich vertraue meiner Logik nicht, was bedeutet, dass ich Formel auch immer wieder neu durchgehe, um mir immer wieder zu zeigen, dass sie eben doch logisch ist.
Es ist anzumerken, dass dies nicht bei jeder Formel so ist und ich auch nicht bei jeder Formel den Drang habe, den Beweis unbedingt verstehen zu wollen.
Das hier hat eine erstaunliche parallele zum Herd und Wohnungstür. Ich schau nämlich manchmal mehr als 5x nach ob z.B. der Herd wirklich aus ist, in dem ich immer wieder schaue und sage 0,0,0,0 (also alle herdplatten aus), die Tür wirklich geschlossen ist.
Und obwohl ich mich dem vergewissert habe, zweifle ich daran. Die einzige Möglichkeit, die ich gelernt habe, damit klar zu kommen, ist einfach den Zweifel zu vergessen.
Einfach die Tür zu, rausgehen und Spaß haben.
So schnell, wie ich das bei diesen Dinge schaffe, so schaffe ich das bei manchen Dingen, wie eben der mathematischen Formel nicht so schnell. Vielleicht, weil es etwas ist, was nur in meinem Kopf vor sich geht und meinen Kopf habe ich immer bei mir (nicht so die Tür oder den Ofen).
Vielleicht ist das mit der Formel auch ein Zwangsproblem.
Ich selbst würde behaupten, dass ich noch keine Zwangsstörung habe, aber ich glaube ich habe sehr gute Bedingungen eine zu entwickeln.
But what to do?
Darauf kann es nur eine Antwort geben: Ich vertraue meiner Logik nicht, was bedeutet, dass ich Formel auch immer wieder neu durchgehe, um mir immer wieder zu zeigen, dass sie eben doch logisch ist.
Es ist anzumerken, dass dies nicht bei jeder Formel so ist und ich auch nicht bei jeder Formel den Drang habe, den Beweis unbedingt verstehen zu wollen.
Das hier hat eine erstaunliche parallele zum Herd und Wohnungstür. Ich schau nämlich manchmal mehr als 5x nach ob z.B. der Herd wirklich aus ist, in dem ich immer wieder schaue und sage 0,0,0,0 (also alle herdplatten aus), die Tür wirklich geschlossen ist.
Und obwohl ich mich dem vergewissert habe, zweifle ich daran. Die einzige Möglichkeit, die ich gelernt habe, damit klar zu kommen, ist einfach den Zweifel zu vergessen.
Einfach die Tür zu, rausgehen und Spaß haben.
So schnell, wie ich das bei diesen Dinge schaffe, so schaffe ich das bei manchen Dingen, wie eben der mathematischen Formel nicht so schnell. Vielleicht, weil es etwas ist, was nur in meinem Kopf vor sich geht und meinen Kopf habe ich immer bei mir (nicht so die Tür oder den Ofen).
Vielleicht ist das mit der Formel auch ein Zwangsproblem.
Ich selbst würde behaupten, dass ich noch keine Zwangsstörung habe, aber ich glaube ich habe sehr gute Bedingungen eine zu entwickeln.
But what to do?
Dienstag, Juni 15, 2010
Köhler über Finanzkapitalismus
“Die Praxis des heute vorherrschenden Finanzkapitalismus kann jedenfalls für uns kein Leitbild sein. Er ist sich selbst genug.
Er operiert vor allem mit Wetten und Schulden. Er steigert seine eigenen Renditen ohne Rücksicht darauf, ob das dem Wohlergehen der Nationen nutzt. Die aktuelle Krise zeigt ein Muster, das nicht akzeptabel ist – die Gewinne haben Wenige gemacht, die Verluste muss die Allgemeinheit tragen.”
Aus der Rede von Bundespräsident a.D. Horst Köhler “Die Krise nicht verschwenden” beim IX. Munch Economic Summit am 29.04.2010
„Wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen. Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen.“ Horst Köhler, in einem Interview im Spiegel, 1992
Er operiert vor allem mit Wetten und Schulden. Er steigert seine eigenen Renditen ohne Rücksicht darauf, ob das dem Wohlergehen der Nationen nutzt. Die aktuelle Krise zeigt ein Muster, das nicht akzeptabel ist – die Gewinne haben Wenige gemacht, die Verluste muss die Allgemeinheit tragen.”
Aus der Rede von Bundespräsident a.D. Horst Köhler “Die Krise nicht verschwenden” beim IX. Munch Economic Summit am 29.04.2010
„Wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen. Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen.“ Horst Köhler, in einem Interview im Spiegel, 1992
Mittwoch, Juni 09, 2010
Aufklärung ein Recht des Menschen
"Ein Zeitalter kann sich nicht verbünden und darauf verschwören, das folgende in einen Zustand zu setzen, darin es ihm unmöglich werden muß, seine (vornehmlich so sehr angelegentliche) Erkenntnisse zu erweitern, von Irrtümern zu reinigen, und überhaupt in der Aufklärung weiter zu schreiten. Das wäre ein Verbrechen wider die menschliche Natur, deren ursprüngliche Bestimmung gerade in diesem Fortschreiten besteht; und die Nachkommen sind also vollkommen dazu berechtigt, jene Beschlüsse, als unbefugter und frevelhafter Weise genommen, zu verwerfen." (Kant, 1784)
"Ein Mensch kann zwar für seine Person, und auch alsdann nur auf einige Zeit, in dem, was ihm zu wissen obliegt, die Aufklärung aufschieben; aber auf sie Verzicht zu tun, es sei für seine Person, mehr aber noch für die Nachkommenschaft, heißt die heiligen Rechte der Menschheit verletzen und mit Füßen treten. Was aber nicht einmal ein Volk über sich selbst beschließen darf, das darf noch weniger ein Monarch über das Volk beschließen; denn sein gesetzgebendes Ansehen beruht eben darauf, daß er den gesamten Volkswillen in dem seinigen vereinigt." (Kant, 1784)http://www.textlog.de/2336-2.html
Es ist interessant einen Text von 1784 zu lesen, welcher heute immer noch hoch aktuell ist.
Ich denke der Text spricht für sich.
Dienstag, Juni 01, 2010
Ich hasse das System
Die Bedinungen, die in meinem Studium und in Deutschland vorherrschen, machen mich immer motivationsloser in diesem System mitzuspielen.
Im Studium wird nur verlangt irgendwelchen Leuten nach der Schnauze zu reden. Einige Professoren, deren Intelligenz ich unter der meiner stellen würde. Gestern wurden zwei Referenten von einer Professoren auch noch vorgeführt. Die Eine ist dann zum Glück ein wenig ausgerastet und hat der blöden Kuh paroli geboten. Innerhalb von 2-3 Monaten zumindest im Sommersemester 5-6Prüfungen zu absolvieren. Da ist ja eh schon klar, dass man die Prüfungen alle nur oberfächlich und nicht tiefgründig behandeln kann. Da kann man es doch eigentlich auch gleich lassen.
In Deutschland wird alles vom Geld regiert. Da ich psychisch und physisch angeschlagen bin, werde ich vorraussichtlich sowieso aus der Gesellschaft herausselektiert werden, weil ich dem ganzen Druck einfach nicht standhalten kann, da mein Körper und mein Geist dadurch erkrankt. Eine Arbeit zu finden, wo kein Leistungsdruck herrscht, wird wohl nicht zu finden sein und wenn man nicht arbeiten geht, rutscht man direkt in Hartz IV und es wird wieder nur Leistung verlangt und eine re-ntegration in das kranke System. Und warum soll ich für Geld arbeiten, welches eigentlich gar nicht gedeckt ist, wobei man ja auch eigentlich schon weiß, dass die Geldentwertung unweigerlich kommen wird, man nur nicht weiß, wann?
Wozu arbeiten, wenn die Rente nicht sicher ist?
Wozu arbeiten, wenn man nicht weiß, ob das Geld morgen noch Wert hat?
Kann mir diese Frage einer beantworten?
Im Studium wird nur verlangt irgendwelchen Leuten nach der Schnauze zu reden. Einige Professoren, deren Intelligenz ich unter der meiner stellen würde. Gestern wurden zwei Referenten von einer Professoren auch noch vorgeführt. Die Eine ist dann zum Glück ein wenig ausgerastet und hat der blöden Kuh paroli geboten. Innerhalb von 2-3 Monaten zumindest im Sommersemester 5-6Prüfungen zu absolvieren. Da ist ja eh schon klar, dass man die Prüfungen alle nur oberfächlich und nicht tiefgründig behandeln kann. Da kann man es doch eigentlich auch gleich lassen.
In Deutschland wird alles vom Geld regiert. Da ich psychisch und physisch angeschlagen bin, werde ich vorraussichtlich sowieso aus der Gesellschaft herausselektiert werden, weil ich dem ganzen Druck einfach nicht standhalten kann, da mein Körper und mein Geist dadurch erkrankt. Eine Arbeit zu finden, wo kein Leistungsdruck herrscht, wird wohl nicht zu finden sein und wenn man nicht arbeiten geht, rutscht man direkt in Hartz IV und es wird wieder nur Leistung verlangt und eine re-ntegration in das kranke System. Und warum soll ich für Geld arbeiten, welches eigentlich gar nicht gedeckt ist, wobei man ja auch eigentlich schon weiß, dass die Geldentwertung unweigerlich kommen wird, man nur nicht weiß, wann?
Wozu arbeiten, wenn die Rente nicht sicher ist?
Wozu arbeiten, wenn man nicht weiß, ob das Geld morgen noch Wert hat?
Kann mir diese Frage einer beantworten?
Montag, März 22, 2010
Kontakt mit der Polizei
Am Samsatg war ich bei meiner Oma essen. Nach dem Essen wollte ich zu meiner Freundin und musste dazu über den Essener HBF. Dort war dann wohl eine Demonstration. Die Straßen waren größtenteils abgesperrt. Ich stand auf der Straße um zu schauen ob denn vielleicht doch Autos kommen bzw. Busse, da ich mit dem Bus zu ihr fahren wollte.
Auf einmal redet ein Polozist, in sein Mikrophon: "Gehen Sie bitte von der Fahrbahn runter". Ich habe das erstmal ignoriert, weil der Polizist mich nicht angesehen hat und für mich nicht offensichtlich war, dass er mich meint. Da er auch meines erachtens das Mikrophon an hatte und dort hineinsprach. Er wiederholte es aber noch mal und ich fragte nur, ob der Polizist mich meine. Daraufhin war dann erkenntlich, dass er tatsächlich mich meinte. Er drohte mir sofort, dass, wenn ich nicht unverzüglich von der Fahrbahn gehe, er mich in einen Wagen mit Gittern sperren lassen würde.
Nach dem ich dann klugerweise abgezogen bin, stellten sich mir einige Fragen auf ,u.a.:
Ist im Grundgesetz nicht verankert, dass jedwedes (behördliches) Handeln verhältnismäßig sein muss? Und dieAntwort ist: Ja!
Ich schlug gerade im Polizeigesetz NRW nach und selbst dort steht, dass die Maßnahme zu treffen ist, welche die Allgemeinheit und den Einzelnen am wenigsten beeinträchtigen.
Eine Maßnahme darf keinen unverhältnismäßgen Nachteil zum angestrebten Erfolg haben.
Für mich ist die Sache also glasklar: Der "Polizist" hat sich keineswegs an das Gesetz gehalten. Er scheint das Gesetz nicht zu kennen. Ich denke, dass das bei vielen Polizisten so ist. Sie sind schlicht und ergreifend unwissend und dieselben Polizisten sagen: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
Anstatt mir direkt zu drohen, hätte er mir höflich sagen können, dass ich die Fahrbahn doch verlassen solle und am besten wäre noch den Grund dafür zu erfahren, warum. Denn die Fahrbahn war aus meiner Sicht abgesperrt. Ich stellte keinerlei Gefahr dar.
Gute nacht behindertes Deutschland. Ich bin nicht stolz darauf Deutscher zu sein.
Auf einmal redet ein Polozist, in sein Mikrophon: "Gehen Sie bitte von der Fahrbahn runter". Ich habe das erstmal ignoriert, weil der Polizist mich nicht angesehen hat und für mich nicht offensichtlich war, dass er mich meint. Da er auch meines erachtens das Mikrophon an hatte und dort hineinsprach. Er wiederholte es aber noch mal und ich fragte nur, ob der Polizist mich meine. Daraufhin war dann erkenntlich, dass er tatsächlich mich meinte. Er drohte mir sofort, dass, wenn ich nicht unverzüglich von der Fahrbahn gehe, er mich in einen Wagen mit Gittern sperren lassen würde.
Nach dem ich dann klugerweise abgezogen bin, stellten sich mir einige Fragen auf ,u.a.:
Ist im Grundgesetz nicht verankert, dass jedwedes (behördliches) Handeln verhältnismäßig sein muss? Und dieAntwort ist: Ja!
Ich schlug gerade im Polizeigesetz NRW nach und selbst dort steht, dass die Maßnahme zu treffen ist, welche die Allgemeinheit und den Einzelnen am wenigsten beeinträchtigen.
Eine Maßnahme darf keinen unverhältnismäßgen Nachteil zum angestrebten Erfolg haben.
Für mich ist die Sache also glasklar: Der "Polizist" hat sich keineswegs an das Gesetz gehalten. Er scheint das Gesetz nicht zu kennen. Ich denke, dass das bei vielen Polizisten so ist. Sie sind schlicht und ergreifend unwissend und dieselben Polizisten sagen: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
Anstatt mir direkt zu drohen, hätte er mir höflich sagen können, dass ich die Fahrbahn doch verlassen solle und am besten wäre noch den Grund dafür zu erfahren, warum. Denn die Fahrbahn war aus meiner Sicht abgesperrt. Ich stellte keinerlei Gefahr dar.
Gute nacht behindertes Deutschland. Ich bin nicht stolz darauf Deutscher zu sein.
Montag, Dezember 14, 2009
Betrete meine Wohnung nicht mehr
Als ich Dienstag der Praktikumtag fertig war, ging ich nach Hause, da meine Freundin anderweitig noch beschäftigt war. Wie ich erfuhr war meine Mutter wohl betrunken. Ich selbst habe es gar nicht wirklich bemerkt (soll sich doch endlich mal am Alkohol verrecken).
Als ich gehen wollte kamen wieder komische Sachen zum Vorschein. Meine Mutter warf mir vor, dass ich sie ausgenutzt hätte. Das wirft sie mir schon vor seit dem ich Jugendlicher war. Ich sollte mit im Haushalt helfen und wohl auch später Geld verdienen. Blöd nur, dass meine Mutter mich innerlich so zerstört hat, dass ich so einer gemeinen perfiden saudummen uneinfühlsamen grausamen Mutter natürlich in keinster Weise unterstützen wollte und will.
Aber das sieht meine Mutter ja natürlich nicht. Sie ist sowas von hohl.
Sie meine sie sei, wegen des "Schlags" bei der Polizei gewesen und habe denen die "Wunde" gezeigt. Und gleichzeitig sagt sie mir dann, ihr sei es zu blöd eine Anzeige zu machen. Warum geht sie dann überhaupt zur Polizei? Die Antwort kann eigentlich nur lauten, dass sie gar nicht bei der Polizei war.
Ich habe meine Mutter daraufhin vorgehalten, weshalb ich sie alles anzeigen könnte.
Irgendwann meinte sie dann ich soll ihr den Schlüssel zur Wohnung geben, was ich natürlich nicht tat, weil sowieso noch alle meine Sachen dort liegen und ich natürlich Zugriff darauf haben will.
Es ist mir nicht mehr zumutbar mit dieser Frau nur irgendein Wort zu wechseln.
Als ich auf der Treppe im Hausflur war, meinte sie ich solle die Wohnung nicht mehr betreten. Und trotzdem muss ich weiter in die Wohnung rein.
Aber es wird immer schwieriger für mich dort reinzugehen. Ich habe Angst vor der Frau. Das ich körperlich misshandelt werde, wurde mir ja auch schon angedroht.
Als ich gehen wollte kamen wieder komische Sachen zum Vorschein. Meine Mutter warf mir vor, dass ich sie ausgenutzt hätte. Das wirft sie mir schon vor seit dem ich Jugendlicher war. Ich sollte mit im Haushalt helfen und wohl auch später Geld verdienen. Blöd nur, dass meine Mutter mich innerlich so zerstört hat, dass ich so einer gemeinen perfiden saudummen uneinfühlsamen grausamen Mutter natürlich in keinster Weise unterstützen wollte und will.
Aber das sieht meine Mutter ja natürlich nicht. Sie ist sowas von hohl.
Sie meine sie sei, wegen des "Schlags" bei der Polizei gewesen und habe denen die "Wunde" gezeigt. Und gleichzeitig sagt sie mir dann, ihr sei es zu blöd eine Anzeige zu machen. Warum geht sie dann überhaupt zur Polizei? Die Antwort kann eigentlich nur lauten, dass sie gar nicht bei der Polizei war.
Ich habe meine Mutter daraufhin vorgehalten, weshalb ich sie alles anzeigen könnte.
Irgendwann meinte sie dann ich soll ihr den Schlüssel zur Wohnung geben, was ich natürlich nicht tat, weil sowieso noch alle meine Sachen dort liegen und ich natürlich Zugriff darauf haben will.
Es ist mir nicht mehr zumutbar mit dieser Frau nur irgendein Wort zu wechseln.
Als ich auf der Treppe im Hausflur war, meinte sie ich solle die Wohnung nicht mehr betreten. Und trotzdem muss ich weiter in die Wohnung rein.
Aber es wird immer schwieriger für mich dort reinzugehen. Ich habe Angst vor der Frau. Das ich körperlich misshandelt werde, wurde mir ja auch schon angedroht.
Montag, November 09, 2009
Üble Nachrede
"Meine" Mutter erzählt nun in der Nachbarschaft herum, dass ich sie geschlagen hätte. Ich bin nun wieder sehr wütend auf sie. Ich habe das durch meine Oma erfahren. Sie hat es ihrem Ex-Freund erzählt der Hausmeisterin und keine Ahnung wem sonst noch. Ich habe das Gefühl , dass sie mich systematisch zerstören will. Ja ermorden will.
Ich habe sie natürlich nicht geschlagen. Es gab aber tatsächlich eine Auseinandersetzung, wo ich sie an ihrer Schulter berührt habe, aber das war kein Schlag und wenn man es als Schlag denn bezeichnen will, dann war es ein kraftloser Schlag durch den keinerlei Verletzung zustande kommen kann.
Ich habe sie natürlich nicht geschlagen. Es gab aber tatsächlich eine Auseinandersetzung, wo ich sie an ihrer Schulter berührt habe, aber das war kein Schlag und wenn man es als Schlag denn bezeichnen will, dann war es ein kraftloser Schlag durch den keinerlei Verletzung zustande kommen kann.
Freitag, November 06, 2009
Die Duldung
Das Gefühl welches ich bei meiner Mutter verspüre, wenn ich in ihrer (eigentlich unserer) Wohnung bin, kommt dem Ausdruck des Gefühls der Duldung wohl am nähesten, des unwillkommen seins. Vermutlich duldet mich meine Mutter seit dem 14 Lebensjahr nur noch.
Rabenmutter.
Sehen wir der Wahrheit ins Gesicht: Ich bin meiner Mutter scheiss egal.
Rabenmutter.
Sehen wir der Wahrheit ins Gesicht: Ich bin meiner Mutter scheiss egal.
WEnn du es nicht ausfüllst, wende ich mich an einen Anwalt
Gestern rief mich meine Mutter bei meiner Praktikumstelle an. Sie wollte das ich ihr ein Formular ausfülle. Ich wusste nicht, um was es sich handelt und sagte erstmal, dass ich mir das ertsmal anschauen muss, ob ich ihr das denn ausfüllen werde. Sofort bedroht mich daraufhin meine Mutter, dass sie sonst zum Anwalt gehen würde.
Ich ging nach Hause und sah dann das es ein Wohngeldantrag ist. Was soll sie dann mit einem verkackten Anwalt? Soll der mich dann dazu zwingen, dass ich das unterschreibe? Das geht natürlich nicht. Und wieder einmal sieht man, was ich für eine Mutter habe, weil sie gar nichts auf die Kette bekommt, ohne mir ihren Sohn zu drohen. Davon ab könnte ich sie wegen mehrere Strafdelikte sofort bei der Polizei anzeigen. Sie hat mir einmal ein Verbrechen angedroht, namentlich Körperverletzung. Dann hat sie unterlassene Hilfeleistung begangen, als mich ihr ex-Freund am Kühlschrank gewürgt hat. Und vermutlich kommt auch noch Diebstahl hinzu, wobei ich mir dort nicht sicher bin. Da müsste ich erst einen Anwalt fragen.
Es kotzt mich dermaßen an einen Antrag auszufüllen, mit dem sie sich dann vermutlich noch mehr Alkohol und Zigaretten kaufen wird, aber solange ich dort Wohnraum beanspruchen will, geht es leider nicht anders, als das zu tun. Es ist das kleinere Übel.
"Ich werd ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken[...]" Rammstein
Ich ging nach Hause und sah dann das es ein Wohngeldantrag ist. Was soll sie dann mit einem verkackten Anwalt? Soll der mich dann dazu zwingen, dass ich das unterschreibe? Das geht natürlich nicht. Und wieder einmal sieht man, was ich für eine Mutter habe, weil sie gar nichts auf die Kette bekommt, ohne mir ihren Sohn zu drohen. Davon ab könnte ich sie wegen mehrere Strafdelikte sofort bei der Polizei anzeigen. Sie hat mir einmal ein Verbrechen angedroht, namentlich Körperverletzung. Dann hat sie unterlassene Hilfeleistung begangen, als mich ihr ex-Freund am Kühlschrank gewürgt hat. Und vermutlich kommt auch noch Diebstahl hinzu, wobei ich mir dort nicht sicher bin. Da müsste ich erst einen Anwalt fragen.
Es kotzt mich dermaßen an einen Antrag auszufüllen, mit dem sie sich dann vermutlich noch mehr Alkohol und Zigaretten kaufen wird, aber solange ich dort Wohnraum beanspruchen will, geht es leider nicht anders, als das zu tun. Es ist das kleinere Übel.
"Ich werd ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken[...]" Rammstein
Montag, November 02, 2009
Mein Kontaktabbruch
Ich habe mich bei meinem Vater seit ca 2 Monaten nicht mehr gemeldet. Nur, wenn er sich bei mir gemeldet hatte und meinte das ich ihn zurückrufen solle, habe ich zurückgerufen.
Letztens fragte mein Vater dann, ob ich böse auf ihn sei, ich konnte kein Ja herausbringen, habe aber auch nicht nein gesagt, sondern sagte vielleicht. Daraufhin antwortete dann mein Vater, dass ich doch als Kind alles bekommen hätte!
Ja, was will er denn mir damit sagen? Soll ich jetzt nicht böse auf ihn sein, weil er mir Geschenke gemacht hat? Ganz sicher nicht! Was denkt der sich überhaupt? Meine Liebe ist nicht zu erkaufen.
Bei meinen Großeltern melde ich mich auch noch kaum (besser gesagt gar nicht). Ich kann meine oma nicht mehr ausstehen. Ihre gefühlskalte Art und saudummen Bemerkungen will ich nicht hören und am Telefon labert die nur Sachen von denen ich eh gar nichts hören will. Sie denkt nun das ich denke, dass ich was besseres als meine Oma sei, weil ich studiere und diese Bestätigung bekam sie als ich sagte, dass man mit ihr überhaupt nicht diskutieren kann, wie eben z.B. dies an der Uni der Fall ist. Dabei kann man mit meiner Oma nicht diskutieren, alleine schon deshalb, weil sie nicht in der Lage ist bei einem Thema zu bleiben. Sie interessiert sich auch nicht für meine Sachen, sagt immer sie seien zu hoch für sie. Auf oberflächliches Gerede habe ich halt keine Lust. Meine Oma redet immer dfrauf los, wirklich ruhe hat man vor ihrem Gelaber nicht. Dies tut mir sehr leid für meinen Opa den ich sehr lieb hab, er ist mitgefangen.
Es ist auch mein Opa welcher sich bei mir meldet, welcher mich anruft und mir sagt, dass er sich um mich sorgen macht. Meine oma tut das nicht.
Ich weiß nicht, ob ich meinem Opa irgendwann sagen kann, dass seine Frau es ist, die mich einfach nur ankotzt und mich von ihm fernhält.
Mit meiner Mutter rede ich auch seit ca. einem Monat kein Wort mehr.
Letztens fragte mein Vater dann, ob ich böse auf ihn sei, ich konnte kein Ja herausbringen, habe aber auch nicht nein gesagt, sondern sagte vielleicht. Daraufhin antwortete dann mein Vater, dass ich doch als Kind alles bekommen hätte!
Ja, was will er denn mir damit sagen? Soll ich jetzt nicht böse auf ihn sein, weil er mir Geschenke gemacht hat? Ganz sicher nicht! Was denkt der sich überhaupt? Meine Liebe ist nicht zu erkaufen.
Bei meinen Großeltern melde ich mich auch noch kaum (besser gesagt gar nicht). Ich kann meine oma nicht mehr ausstehen. Ihre gefühlskalte Art und saudummen Bemerkungen will ich nicht hören und am Telefon labert die nur Sachen von denen ich eh gar nichts hören will. Sie denkt nun das ich denke, dass ich was besseres als meine Oma sei, weil ich studiere und diese Bestätigung bekam sie als ich sagte, dass man mit ihr überhaupt nicht diskutieren kann, wie eben z.B. dies an der Uni der Fall ist. Dabei kann man mit meiner Oma nicht diskutieren, alleine schon deshalb, weil sie nicht in der Lage ist bei einem Thema zu bleiben. Sie interessiert sich auch nicht für meine Sachen, sagt immer sie seien zu hoch für sie. Auf oberflächliches Gerede habe ich halt keine Lust. Meine Oma redet immer dfrauf los, wirklich ruhe hat man vor ihrem Gelaber nicht. Dies tut mir sehr leid für meinen Opa den ich sehr lieb hab, er ist mitgefangen.
Es ist auch mein Opa welcher sich bei mir meldet, welcher mich anruft und mir sagt, dass er sich um mich sorgen macht. Meine oma tut das nicht.
Ich weiß nicht, ob ich meinem Opa irgendwann sagen kann, dass seine Frau es ist, die mich einfach nur ankotzt und mich von ihm fernhält.
Mit meiner Mutter rede ich auch seit ca. einem Monat kein Wort mehr.
Dienstag, Oktober 20, 2009
Traum vom Vater
Ich stehe in einer Reihe mit anderen Kindern. Sie alle gehen in eine Art Raum und kommen glücklich? wieder heraus. Ich bin sehr gespannt, was mit mir passiert, wenn ich dort hereingehe. Was ich dort wohl bekomme? Es scheint etwas tolles zu sein! Nun bin ich an der Reihe. Ich gehe hinein. Es ist ein einziger kleiner Raum. Vor mir steht verblüffenderweise mein Vater. Ich will weg. Sofort raus aus dem Raum. Es geht aber nicht. Mein Vater hält mich am Arm fest und zerrt mich zu ihm. Ich beleidige ihn mit Arschloch. Ich schreie um Hilfe. Ich denke, einer der Kinder draussen müsste mich doch hören, um mir zu helfen. Niemand hilft mir.
Traum vor der Wohnungstür
Ich gehe in der Wohnung in der K. Str. hoch. Vor der Wohnungstür steht meine elektrische Zahnbürste mit dem Kabel umwickelt auf dem Boden. Auf dem Fenstersims stehen kleine PC-Boxen. An der Wohnungstür mit Tesafilm befestigt klebt mein Studierendenausweis. Auf dem Ausweis steht unten klein geschrieben drauf, im Sinne von: Wer will etwas davon haben? Bitte melden! Ich fragte mich, ob dazu auch der Studierendenausweis gehören würde, ob dieser auch zu vergeben wäre. Irgendwie kam ich in die Wohnung. Ich weiß nicht, ob ich aufgeschlossen habe oder gegen die Tür geklopft habe. [...]. [Ich stelle meine Mutter zur Rede, was das mit den Sachen soll?]Ich schlage meiner Mutter ins Gesicht. Sie liegt nun auf dem Boden. Sie fragt mich, warum ich das tue. Ich antworte ihr: "Ich gebe dir den Schmerz, den du mir gegeben hast." Ich spüre die Sinnlosigkeit der Situation. Sie wird mich nicht verstehen. Ich gehe aus der Türe heraus und knalle sie hinter mir zu.
Sonntag, Oktober 04, 2009
Hey, Max, a guy gets on the MTA here in LA and dies. Think anybody will notice?
Nun weiß ich warum ich mich mit diesem Satz so identifizieren kann. Vor allem in Zusammenhang mit meinem Seelenmord beitrag. Das Zitat drückt für mich aus, dass niemand, aber auch wirklich niemand gemerkt oder interessert hat, wie scheisse es mir geht und was in meinem "Elternhaus" geschah.
Donnerstag, Oktober 01, 2009
kleiner Fehler
Wenn es in einem Raum keine Zeit gibt, dann wäre das Objekt nicht überall. Denn damit das Objekt überall sein könnte, müsste es sich ja bewegen (und zwar überallhin im Raum) und das braucht Zeit.
Vielmehr ist es so, dass das Objekt irgendwo im Raum ist, aber sich kein bischen bewegen kann, noch verändern kann. Und dann stellt sich natürlich die brennende Frage: Kann man noch etwas als Raum bezeichnen, in dem sich nichts bewegen kann und sich nichts verändern kann, in dem alles still steht ? Welchen nutzen hätte das?
Wodurch zeichnet sich ein Raum aus?
Reicht es aus von einem Raum zu reden, der einfach nur als Mülleimer/Container dient? In dem aber sonst gar nichts passiert?
Oder müsste dazu nicht noch ein anderes Attribut kommen, nämlich die Veränderung? Dadurch können dann Ereignisse geschehen. Was wäre ein Raum ohne irgendein Ereignis in diesem? Ich meine doch, das er die Funktion als Raum dann aufgegeben hätte. Wozu braucht es einen Raum, wenn in ihm nichts passiert?
Man könnte auch noch einen weiteren Schritt zurückgehen und sich Fragen, wenn man annehmen würde, dass ein Raum da ist, ohne ein Objekt dadrin, wie sollte das Objekt dann in den Raum gelangen? Wenn das Objekt plötzlich aus dem "Nichts" in den Raum erscheint, wäre dies ja ein Ereignis, welches Zeit bedarf. Aber die Zeit haben wir nicht. Der Raum würde ewig leer bleiben.
Wenn ein Objekt aus dem Nichts erscheint, dann bildet sich unwiderruflich sofort Raum und Zeit. Ein Objekt ohne Raum kann es nicht geben, und das Objekt kann in dem Raum ohne Zeit nicht erscheinen.
Eine andere Möglichkeit wäre zu Fragen, woher ich selber weiß, warum es Raum gibt. Und da lautet die Antwort natürlich: Weil ich mich bewegen kann. Wenn ich mich Bewegen kann, dann muss da ein Raum sein und Bewegung braucht Zeit.
Vielmehr ist es so, dass das Objekt irgendwo im Raum ist, aber sich kein bischen bewegen kann, noch verändern kann. Und dann stellt sich natürlich die brennende Frage: Kann man noch etwas als Raum bezeichnen, in dem sich nichts bewegen kann und sich nichts verändern kann, in dem alles still steht ? Welchen nutzen hätte das?
Wodurch zeichnet sich ein Raum aus?
Reicht es aus von einem Raum zu reden, der einfach nur als Mülleimer/Container dient? In dem aber sonst gar nichts passiert?
Oder müsste dazu nicht noch ein anderes Attribut kommen, nämlich die Veränderung? Dadurch können dann Ereignisse geschehen. Was wäre ein Raum ohne irgendein Ereignis in diesem? Ich meine doch, das er die Funktion als Raum dann aufgegeben hätte. Wozu braucht es einen Raum, wenn in ihm nichts passiert?
Man könnte auch noch einen weiteren Schritt zurückgehen und sich Fragen, wenn man annehmen würde, dass ein Raum da ist, ohne ein Objekt dadrin, wie sollte das Objekt dann in den Raum gelangen? Wenn das Objekt plötzlich aus dem "Nichts" in den Raum erscheint, wäre dies ja ein Ereignis, welches Zeit bedarf. Aber die Zeit haben wir nicht. Der Raum würde ewig leer bleiben.
Wenn ein Objekt aus dem Nichts erscheint, dann bildet sich unwiderruflich sofort Raum und Zeit. Ein Objekt ohne Raum kann es nicht geben, und das Objekt kann in dem Raum ohne Zeit nicht erscheinen.
Eine andere Möglichkeit wäre zu Fragen, woher ich selber weiß, warum es Raum gibt. Und da lautet die Antwort natürlich: Weil ich mich bewegen kann. Wenn ich mich Bewegen kann, dann muss da ein Raum sein und Bewegung braucht Zeit.
Mittwoch, September 30, 2009
Raum ist abhängig von Zeit und umgekehrt
Seit zwei Tagen grübel ich nun darüber, warum denn Raum und Zeit voneinandfer abhängig ist. Nach langem Überlegen bin ich zu der Schlussfolgerung gelangt, dass es so ist und damit ich es nicht wieder vergesse, warum das so ist, schreibe ich es mir hier auf:
Ich stelle mir einen 1-Dimensionalen Raum vor in dem keine Zeit herrscht. Was bedeutet das?
Das Bedeutet, dass man in diesem Raum nicht von Punkt A zu Punkt B gelangen kann. Man ist einfach direkt überall gleichzeitig. Es gibt keinen Ortswechsel innerhalb dieses Raumes (weil man überall gleichzeitig ist) und es gibt auch kein Vorher-Jetzt-Nachher im Raum bzw. man ist zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt überall im Raum und das bedeutet, das es keinen Raum geben kann, denn Raum bedeutet, dass man von einem Ort zu einem anderen gelangen könnte. Aber so ist man zu JEDER Zeit an JEDEM Ort.
Nun stelle ich mir einfach nur Zeit vor und denke darüber nach, ob Zeit ohne Raum existieren kann? Und die Antwort lautet: Nein, weil sich ja die Zeit nirgendwo manifestieren könnte bzw. zeigen könnte. Wo sollte eine Veränderung stattfinden, ohne Raum? Für die Zeit bedarf es ein Objekt, welches nur in einem Raum vorhanden sein kann.
Ich stelle mir einen 1-Dimensionalen Raum vor in dem keine Zeit herrscht. Was bedeutet das?
Das Bedeutet, dass man in diesem Raum nicht von Punkt A zu Punkt B gelangen kann. Man ist einfach direkt überall gleichzeitig. Es gibt keinen Ortswechsel innerhalb dieses Raumes (weil man überall gleichzeitig ist) und es gibt auch kein Vorher-Jetzt-Nachher im Raum bzw. man ist zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt überall im Raum und das bedeutet, das es keinen Raum geben kann, denn Raum bedeutet, dass man von einem Ort zu einem anderen gelangen könnte. Aber so ist man zu JEDER Zeit an JEDEM Ort.
Nun stelle ich mir einfach nur Zeit vor und denke darüber nach, ob Zeit ohne Raum existieren kann? Und die Antwort lautet: Nein, weil sich ja die Zeit nirgendwo manifestieren könnte bzw. zeigen könnte. Wo sollte eine Veränderung stattfinden, ohne Raum? Für die Zeit bedarf es ein Objekt, welches nur in einem Raum vorhanden sein kann.
Sonntag, September 27, 2009
Traum von Großeltern
Ich bin bei meinen Großelten. Dort sind komischerweise Kinder in verschiedenen Altersklassen.
Ich setze mich an den Küchentisch meiner Oma, welche mir gegenübersitzt. (Ich glaube ich frage meine Oma, woher denn diese Kinder alle kommen?) Vor mir steht ein Glas mit Wasser. Ich werde wütend (weil meine oma mir keine antwort gegeben hat?). Ich nehme das Glas Wasser und schütte es ihr ins Gesicht. Meine Oma ruft dahin die Polizei und berichtet ihr, dass ihr Enkel ihr gerade ein Glas wasser in das Gesicht geschüttet hat.
Ich habe Angst vor der Polizei. Ich stehe vom Küchenstuhl auf.
Mein Opa gibt mir eine Ohrfeige. Ich bin dadurch halb-taub.
Bevor ich von meinen Großelten verschwinde gehe ich in das Esszimmer, wo eines der Kinder sitzt. Es ist vielleicht ca. 6 Jahre alt. Ich frage das Kind wohl, warum es hier sei? Das Kind gibt mir keine Antwort.
Ich will mir notieren, wie ich das Kind über das Internet erreichen kann. Damit ich von dort aus meine Fragen stellen kann und etwaige Antworten erhalten kann.
Ich setze mich an den Küchentisch meiner Oma, welche mir gegenübersitzt. (Ich glaube ich frage meine Oma, woher denn diese Kinder alle kommen?) Vor mir steht ein Glas mit Wasser. Ich werde wütend (weil meine oma mir keine antwort gegeben hat?). Ich nehme das Glas Wasser und schütte es ihr ins Gesicht. Meine Oma ruft dahin die Polizei und berichtet ihr, dass ihr Enkel ihr gerade ein Glas wasser in das Gesicht geschüttet hat.
Ich habe Angst vor der Polizei. Ich stehe vom Küchenstuhl auf.
Mein Opa gibt mir eine Ohrfeige. Ich bin dadurch halb-taub.
Bevor ich von meinen Großelten verschwinde gehe ich in das Esszimmer, wo eines der Kinder sitzt. Es ist vielleicht ca. 6 Jahre alt. Ich frage das Kind wohl, warum es hier sei? Das Kind gibt mir keine Antwort.
Ich will mir notieren, wie ich das Kind über das Internet erreichen kann. Damit ich von dort aus meine Fragen stellen kann und etwaige Antworten erhalten kann.
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