Nachdem letzten Post schwirrten die Gedanken wieder zurück als ich ca 12 Jahre alt war. Meine Eltern waren dort in der Trennungsphase. Soweit ich weiß, lebte ich in der Zeit auch bei meiner Oma und meinem Opa. Zu der Zeit fing es an, dass ich immer wenn ich zum Gymnasium gehen wollte, Magenschmerzen bekam. So dolle Magenschmerzen, dass es mir nicht möglich war zur Schule zu gehen und das über einen langen Zeitraum.
Es begab sich auch, dass mich manche Leute zwingen wollten zur Schule zu gehen. Mein Opa wollte es versuchen, in dem er mich zur Schule "tragen" wollte, da er nicht kapierte, dass ich das nicht wollte, habe ich ihn geschlagen, was ich heute sehr wohl bereue, aber damals gab es keine andere Möglichkeit, als ihm klar zu machen, dass ich zur Schule nicht mit hingeschleppt werden wollte.
Meine Mutter wollte mich auch zwingen zur Schule zu gehen, wie sie das gemacht hat, weiß ich nicht mehr.
Im grunde genommen haben meine Mutter und mein Opa dadurch nur genau das Gegenteil erzeugt, was sie wollten, ich bin noch weniger zur Schule zu gegangen.
Auch hier wurde meine Persönlichkeit mal wieder missachtet, in dem mir Dinge aufgezwungen wurden, die ich nicht wollte.
Es begab sich dann auch so, weil ich nur sehr wenig in der Schule war, dass mich meine Klasse angefangen hat, zu mobben. Selbst mein bester Freund K.W. hat mich anfangs gemobbt. Allerdings kam er dann irgendwann zu mir und entschuldigte sich bei mir und hat dann auch aufgehört.
In der Zeit fing dann wohl auch langsam die Sozialphobie an, wobei sie dort noch nicht ausgeprägt war. Richtig ausgeprägt war sie, als ich 16-17 Jahre alt war, oder so, wo ich mich nichtmal traute in einen Supermarkt einkaufen zu gehen. Mittlerweile geht das einigermaßen.
Nach dem ich vom Gymnasium auf die Realschule gegangen bin, war erstmal alles ok, aber in der achten-neunten Klasse begab es sich auch wieder, das ich gemobbt wurde.
Ich weiß eigentlich gar net mehr was ich hier genau schreiben wollte. :D
Achja, eigentlich nur das mit 12 Jahren ca. mein ganzes Drama beging. Zu dem Zeitpunkt der Scheidung meiner Eltern.
Freitag, April 24, 2009
Dienstag, April 21, 2009
Sozialphobie
Aus dem vorherigen Post wurde mir klar, dass dies ein sehr bedeutsamer Teil des Wirkkomplexes meiner Sozialphobie darstellt.
Der Vorherige Post liefer eine Erklärung dafür, warum ich Angst davor habe, abgelehnt zu werden. Ich habe Angst vor allen fremden Personen, die ich nicht kenne. Angst davor, dass ich nicht Ok bin, dass ich in negativer Hinsicht anders als "normale" Menschen bin.
blah
Der Vorherige Post liefer eine Erklärung dafür, warum ich Angst davor habe, abgelehnt zu werden. Ich habe Angst vor allen fremden Personen, die ich nicht kenne. Angst davor, dass ich nicht Ok bin, dass ich in negativer Hinsicht anders als "normale" Menschen bin.
blah
Samstag, April 11, 2009
alte Wut & Hass
In letzter Zeit kommen mir immer wieder die gleichen Gedanken hoch. Zuerst einmal ist dort mein Psychiater zu nennen, den ich in meiner Jugendzeit hatte. Dieser Mensch, P. Hoeffe, wollte das ich mich im Rahmen einer Behandlung ausziehe. Ja, er wollte das ich alles ausziehe. Zuerst wollte er mich noch dazu überreden dies zu tun, in dem er mir sagte, dass er auch seine Assistentin rausschicken würde. Da ich nicht eingesehen habe, warum ich das tun sollte, innerhalb einer Psychotherapie, habe ich mich geweigert. Daraufhin hat er nicht erfreut reagiert und hat stattdessen meine Kniereflexe getestet. Woran ich auch noch denke, ist, ist das dieser Mensch wohl auch meinte, dass ich höchstens meinen Realschulabschluss bekommen würde, dies hat er mir nicht gesagt. Dies erfuhr ich durch meine Mutter.
Dann ist da noch meine alte Schullehrerin, P. Schulze, die gemeint hat, dass ich ein Klomann werden würde. Dies hat sie mir natürlich auch nicht direkt gesagt, dies habe ich durch einen damaligen Freund erfahren, der in meiner Klasse war.
Denen beiden will ich sagen:
Ich habe jetzt mein Fachabitur und studiere in Düsseldorf. Nein, ich tue das nicht, um mich vor euch zu beweisen. Es geht mir darum, dass ihr beide unfähig wart, mich erstens einzuschätzen und zweitens habt ihr beide mein Leben weiter verschlimmert und ich will nicht das ihr das jemals einem anderen Wesen antun werdet.
Eure Aufgaben war es mich zu unterstützen und mir zu helfen und mich zu ermutigen. Eure Aufgabe war es meine Probleme zu verstehen und mir einen Weg zu zeigen, wie ich diese lösen kann. Stattdessen habt ihr meine Persönlichkeit mit Füßen getreten und mir gezeigt, dass aus mir nichts wird.Ihr habt genau das Gegenteil getan, was ich von euch gebraucht habe. Ihr habt beide das Bild von miur verstärkt, dass mir meijne Mutter gegeben hat, nämlich das ich nichts wert bin.Ich dutze euch, weil ich keinen Respekt vor euch beiden habe, weil ihr keinen Respekt vor mir hattet.
Ihr beide seid unfähig als Psychiater und Pädagogin und am liebsten würde ich das, was ich hier schreibe in euer Gesicht sagen.
Und mein Sportlehrer Herr Feulner hat mir auch den Eindruck erweckt, dass ich nicht willkommen sei. Ich habe oft gefehlt ja. Aber Herr Feulner und Frau Schulze, warum habt ihr bescheuerten Pädagogen euch denn nie einen Kopf gemacht, warum das so ist?
Ich dachte ihr seid verantwortungsvolle und intelligente Menschen stattdessen habt ihr nichts anderes zu tun, mich von der Schule weiter zu vergraulen.
Ich rede von der Bertha-Von-Suttner Realschule in Essen. Ich wurde dort zusätzöich zu meinen anderen Problemen, gemobbt. Die Lehrer dort haben weggesehen. Ein Libanese, ich weiß den Namen nicht mehr, hat mir ins Gesicht gehauen. Ich rannte dann zum Sekretariat und wollte das dieser Mensch dafür bestraft wird. Aber es ist nichts passiert. Ich selber hätte die Polizei rufen müssen und ihn wegen Körpververletzung anzeigen müssen, aber die Menschen im Sekretarait haben irgendwie den Eindruck erweckt, dass dies nichts bringen würde. Stattdessen musste der Libanese lediglich meine Brille bezahlen.
Nein, ihr seid nicht der Hauptgrund, warum ich nicht mehr zur Schule gekommen bin, aber ihr habt euren Teil dazu beigetragen und ich will das ihr das wisst. Ich will, dass ihr diese Schuld auf euch nehmt.
Dann ist da noch meine alte Schullehrerin, P. Schulze, die gemeint hat, dass ich ein Klomann werden würde. Dies hat sie mir natürlich auch nicht direkt gesagt, dies habe ich durch einen damaligen Freund erfahren, der in meiner Klasse war.
Denen beiden will ich sagen:
Ich habe jetzt mein Fachabitur und studiere in Düsseldorf. Nein, ich tue das nicht, um mich vor euch zu beweisen. Es geht mir darum, dass ihr beide unfähig wart, mich erstens einzuschätzen und zweitens habt ihr beide mein Leben weiter verschlimmert und ich will nicht das ihr das jemals einem anderen Wesen antun werdet.
Eure Aufgaben war es mich zu unterstützen und mir zu helfen und mich zu ermutigen. Eure Aufgabe war es meine Probleme zu verstehen und mir einen Weg zu zeigen, wie ich diese lösen kann. Stattdessen habt ihr meine Persönlichkeit mit Füßen getreten und mir gezeigt, dass aus mir nichts wird.Ihr habt genau das Gegenteil getan, was ich von euch gebraucht habe. Ihr habt beide das Bild von miur verstärkt, dass mir meijne Mutter gegeben hat, nämlich das ich nichts wert bin.Ich dutze euch, weil ich keinen Respekt vor euch beiden habe, weil ihr keinen Respekt vor mir hattet.
Ihr beide seid unfähig als Psychiater und Pädagogin und am liebsten würde ich das, was ich hier schreibe in euer Gesicht sagen.
Und mein Sportlehrer Herr Feulner hat mir auch den Eindruck erweckt, dass ich nicht willkommen sei. Ich habe oft gefehlt ja. Aber Herr Feulner und Frau Schulze, warum habt ihr bescheuerten Pädagogen euch denn nie einen Kopf gemacht, warum das so ist?
Ich dachte ihr seid verantwortungsvolle und intelligente Menschen stattdessen habt ihr nichts anderes zu tun, mich von der Schule weiter zu vergraulen.
Ich rede von der Bertha-Von-Suttner Realschule in Essen. Ich wurde dort zusätzöich zu meinen anderen Problemen, gemobbt. Die Lehrer dort haben weggesehen. Ein Libanese, ich weiß den Namen nicht mehr, hat mir ins Gesicht gehauen. Ich rannte dann zum Sekretariat und wollte das dieser Mensch dafür bestraft wird. Aber es ist nichts passiert. Ich selber hätte die Polizei rufen müssen und ihn wegen Körpververletzung anzeigen müssen, aber die Menschen im Sekretarait haben irgendwie den Eindruck erweckt, dass dies nichts bringen würde. Stattdessen musste der Libanese lediglich meine Brille bezahlen.
Nein, ihr seid nicht der Hauptgrund, warum ich nicht mehr zur Schule gekommen bin, aber ihr habt euren Teil dazu beigetragen und ich will das ihr das wisst. Ich will, dass ihr diese Schuld auf euch nehmt.
Dienstag, Dezember 30, 2008
Über die Sorgfältigkeit und Zuverlässigkeit der Polizei und Spurensicherung Essen
Über die Weihnachstage wurde bei meiner Freundin durch das Fenster zum Hof hin eingebrochen. Daraufhin wurde die Polizei informiert. Die Polizei kam und diese wiederum forderte die Spurensicherung an. Die Polizei hat die Anzeige aufgenommen und hat sich den Tatort angeschaut. Was sie vorfand war das aufgehebelte Fenster und Schubläden und offene Schranktüren so wie ich und meine Freundin sie vorgefunden haben. Genau das gleiche bemerkte die Spurensicherung auch. Was allerdings Polizei und Spurensicherung anscheinend nicht bemerkte (weil es wohl schon dunkel war, dennoch hatte die Spurensicherung Tahschenlampen dabei), da es keiner von beiden erwähnt hat, war eine normale Parkbank die querkant am Fenster stand, womit die Einbrecher in ihre Wohnung gestiegen sind. Was sie auch nicht sahen, war, dass das Schmuckkästchen und die Geldkassette unmittelbar draussen am Fenster in den Büschen lag.
Sowas finde ich ziemlich lächerlich. So eine Schlampigkeit von den Behörden sollte bestraft werden. Meiner Meinung nach sollte der Typ von der Spurensicherung, der den Tatort mit seiner Taschenlampe ausgeleuchtet hat sofort ein Berufsverbot bekommen, falls meine Vermutung stimmt. Wie soll so jemand denn ein Verbrechen aufklären, wenn er anscheinend (ich sage deshalb immer anscheinend um mich vor den Rechtsbehören zu schützen) eine Parkbank übersieht?
Sowas finde ich ziemlich lächerlich. So eine Schlampigkeit von den Behörden sollte bestraft werden. Meiner Meinung nach sollte der Typ von der Spurensicherung, der den Tatort mit seiner Taschenlampe ausgeleuchtet hat sofort ein Berufsverbot bekommen, falls meine Vermutung stimmt. Wie soll so jemand denn ein Verbrechen aufklären, wenn er anscheinend (ich sage deshalb immer anscheinend um mich vor den Rechtsbehören zu schützen) eine Parkbank übersieht?
Freitag, Juli 18, 2008
Abrechnung
Vorangengangen Mittwoch habe ich dann mit meiner Mutter abgerechnet. Ich habe ihr gesagt, was es mir angerichtet hat, dass sie in meiner Jugendzeit immer wieder abwertende Sachen zu mir gesagt hat. Darunter waren zB: "Ich wünschte ich wäre nie geboren", "Du bist zu nicht zu gebrauchen", "Du bist ein Versager", Du bist ein nichts", "Du bist ein Niemand" "Du wirst genau so (enden) wie dein Vater" [...].
Durch diese regelmäßigen immer wiederkehrenden Abwertungen mir gegenüber (meistens war meine Mutter dabei besoffen) hat sich bei mir kein Selbstvertrauen kein Selbstwertgefühl und auch keine Selbstliebe einstellen können. Es hat sich also keine positive Grundhaltung zu mir selbst bilden können, was nicht verwunderlich bei den getätigten Aussagen meiner Mutter. In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich nicht verstehen kann, warum mich menschen für liebenswert erachten. Dies lässt sich aber ganz simpel dadurch erklären, dass meine Mutter mir das Gefühl gab, dass ich gar nicht liebenswert bin. Wie also sollte mich jemand anders als liebenswert erachten, wenn es meine eigene Mutter schon nicht tat? und diese Einstellung meiner Mutter mir gegenüber meine eigene Einstellung wurde? Bewusst habe ich mir zwar nie gesagt, dass ich ein Versager etc. sei, im Unterbewusstsein scheint sich das aber eingebohrt zu haben. Jedenfalls konnte sich kein normales Grundgefühl zu mir selber einstellen.
Ich merke auch, wie sehr es mir fehlt, dass jemand zu mir sagt, dass er/sie mich lieb hat und sobald ich erahne das mich jemand lieb haben könnte, verstehe ich es nicht, warum er/sie mich liebhat. In der Jugendzeit gab es auch keinerlei emotionale Wärme zwischen mir und meiner Mutter. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann sie mich mal umarmt hätte.
Meine Niedergeschlagenheit, die ich öfter erleide, scheint hier mit zu tun zu haben. Vielleicht ist meine Depression einfach die Antwort dessen, was mir meiner Mutter vermittelt hat. Nämlich das ich nichts Wert bin, dass ich nicht liebenswürdig bin, dass ich keinem Zweck diene, ja das ich völlig sinnlos bin, dass mein Dasein, mein Leben unnütz ist. Ja, dies wird wohl die Wurzel meiner Depressionen sein.
Durch diese regelmäßigen immer wiederkehrenden Abwertungen mir gegenüber (meistens war meine Mutter dabei besoffen) hat sich bei mir kein Selbstvertrauen kein Selbstwertgefühl und auch keine Selbstliebe einstellen können. Es hat sich also keine positive Grundhaltung zu mir selbst bilden können, was nicht verwunderlich bei den getätigten Aussagen meiner Mutter. In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich nicht verstehen kann, warum mich menschen für liebenswert erachten. Dies lässt sich aber ganz simpel dadurch erklären, dass meine Mutter mir das Gefühl gab, dass ich gar nicht liebenswert bin. Wie also sollte mich jemand anders als liebenswert erachten, wenn es meine eigene Mutter schon nicht tat? und diese Einstellung meiner Mutter mir gegenüber meine eigene Einstellung wurde? Bewusst habe ich mir zwar nie gesagt, dass ich ein Versager etc. sei, im Unterbewusstsein scheint sich das aber eingebohrt zu haben. Jedenfalls konnte sich kein normales Grundgefühl zu mir selber einstellen.
Ich merke auch, wie sehr es mir fehlt, dass jemand zu mir sagt, dass er/sie mich lieb hat und sobald ich erahne das mich jemand lieb haben könnte, verstehe ich es nicht, warum er/sie mich liebhat. In der Jugendzeit gab es auch keinerlei emotionale Wärme zwischen mir und meiner Mutter. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann sie mich mal umarmt hätte.
Meine Niedergeschlagenheit, die ich öfter erleide, scheint hier mit zu tun zu haben. Vielleicht ist meine Depression einfach die Antwort dessen, was mir meiner Mutter vermittelt hat. Nämlich das ich nichts Wert bin, dass ich nicht liebenswürdig bin, dass ich keinem Zweck diene, ja das ich völlig sinnlos bin, dass mein Dasein, mein Leben unnütz ist. Ja, dies wird wohl die Wurzel meiner Depressionen sein.
Sonntag, April 06, 2008
40minütige Meditation
Als ich heute morgen aufgewacht bin, dachte ich mir es wäre eine gute Zeit zu meditieren, also habe ich es getan. Unterschieden zu den anderen Meditation hat sich eigentlich, dass alles mehr oder weniger im Fluss war. Es gab keine Fokussierung. Keine Konzentration auf irgendetwas bestimmtes. Keine richtige Anstrengung, einfach nur fluktuierende Aufmerksamekit. Mal war sie bei den Gedanken, dann wiederum im Solarplexus und auch auf der linken seite der Brust. Ab und zu fragte ich mich, wer denn da denkt, stellte fest, dass die Gedanken sich selber am Leben erhalten. Ich hatte ein Hungergefühl und ich merkte, dass aufgrund dieses Gefühls meine Gedanken denken, dass ich hunger habe und das dies eng verknüpft mit der Identifikation mit dem Körper zu tun haben muss, aber irgendwann verschwommen dann auch die Grenzen zwischen meinem Körper und der Welt. Das Hungergefühl störte nicht mehr. Irgendwann stellte sich ein innerer Frieden ein. Die Gedanken wurden anstrengungslos weniger bis sie ganz verstummten und nach einiger Zeit wieder aufpeitschten, nur um dann wieder relativ schnell zu verschwinden. Es stellte sich ein lächeln ein, das zuerst verspannt dann aber völlig entspannt da war und es kamen ein paar Tränen. Ich hätte noch weiter meditieren können, aber nach 40minuten habe ich mir gedacht, dass das reicht. Normalerweise war es so, dass ich aufhöre zu mediteren, weil es einfach nicht mehr geht (vermutlich weil ich normalerweise Anstrengung ausübe?). Also mehr aus Zwang aufhöre und nicht auf freiwilliger Basis. Den Zustand in der Meditation kann man wohl am besten mit bewusstem Schlaf vergleichen.
Den inneren Frieden habe ich bis jetzt (teilweise?) behalten...1 1/2 Stunde nach der Meditation.
Ob es wohl möglich ist es dauerhaft aufrecht zu erhalten? Nein die Frage ist falsch und die Antwort muss ja heissen. Es ist ja eben so, dass man "nichts" tun muss, um diesen Zustand zu haben, also braucht man auch keine Anstrengung auszuüben um ihn aufrecht zu erhalten, eben genau das verhindert den Zustand. Das erinnert mich nun wieder an das Ego. Ego assoziiere ich mit Anstrengung. Das Ego ist die Instanz das irgendetwas erreichen will. Es scheint so zu sein, als würde das Ego mich aus dem natürlichen Zustand herausreißen, oder sagen wir allgemeiner die Gedanken und die Gedanken sorgen selber dafür, dass sie ständig auftauchen. Wenn man ihnen aber nicht mehr anhängt und ihnen freien lauf lässt, werden sie weniger bis sie ganz aufhören zu kommen.
Je weniger Anstrengung dafür benutzt wird, den Gedanken anzuhängen (wer hängt den gedanken überhaupt nach?) umso näher kommt man seinem natürlichen zustand.
Den inneren Frieden habe ich bis jetzt (teilweise?) behalten...1 1/2 Stunde nach der Meditation.
Ob es wohl möglich ist es dauerhaft aufrecht zu erhalten? Nein die Frage ist falsch und die Antwort muss ja heissen. Es ist ja eben so, dass man "nichts" tun muss, um diesen Zustand zu haben, also braucht man auch keine Anstrengung auszuüben um ihn aufrecht zu erhalten, eben genau das verhindert den Zustand. Das erinnert mich nun wieder an das Ego. Ego assoziiere ich mit Anstrengung. Das Ego ist die Instanz das irgendetwas erreichen will. Es scheint so zu sein, als würde das Ego mich aus dem natürlichen Zustand herausreißen, oder sagen wir allgemeiner die Gedanken und die Gedanken sorgen selber dafür, dass sie ständig auftauchen. Wenn man ihnen aber nicht mehr anhängt und ihnen freien lauf lässt, werden sie weniger bis sie ganz aufhören zu kommen.
Je weniger Anstrengung dafür benutzt wird, den Gedanken anzuhängen (wer hängt den gedanken überhaupt nach?) umso näher kommt man seinem natürlichen zustand.
Samstag, Februar 16, 2008
2 1/2 Monate
2 1/2 Monate hab ich meinen Papa schon nicht mehr gesehen. Gestern abend sollte es nun soweit sein. Er sagte mir, er sei abends zu Hause, würde allerdins gegen 16 Uhr erstmal bei meiner Oma sein. Ich habe versucht ihn mehr oder weniger den ganzen Tag von 14-20 Uhr zu erreichen. Da ich ihn nicht erreicht habe, bin ich joggen gegangen. Er hat sich auch nicht mehr bei mir gemeldet auch nicht heute, obwohl er heute auch frei hatte und erst um 15 Uhr zu einem Treffen musste. Ich hatte keine Lust ihm heute wieder nach zu telefonieren.
Die 2 1/2 Monate, die wir uns nicht mehr gesehen haben, entstanden dadurch, dass ich es nicht mehr einsehe, mich nach meinem Vater zu richten. Es endet meistens immer so, dass ich zu ihm gehe, aber bei ihm ist es, nach dem wir ein wenig gesprochen haben, einfach viel zu langweilig. Er setzt sich am PC oder er legt sich auf die Couch und liest evtl. Zeitung (!) und ist da dann für sich und ich mache dann irgendwas, was man bei ihm machen kann, um die Langeweile zu vertreiben. Für die 15-30minuten die wir sprechen, brauche ich nicht extra zu meinem Vater zu gehen. Angebote von mir, in die Gruga zu gehen, oder allgemeiner, irgendwo draussen, außerhalb seiner Wohnung zu treffen, schlagen meist fehl. Es läuft im Prinzip immer gleich ab. Ich mache ein Angebot und er sagt zu dem Angebot weder "ja" noch "nein", sondern sagt mir, ich solle nochmal anrufen, später, weils zu früh sei, jetzt schon zu entscheiden. Ich rufe dann später nochmal an und dann sagt er ab, er sagt mir dann, er hat keine lust, oder das Wetter ist zu kalt, oder ähnliche Rechtfertigungen, sagt dann aber ich könne ja bei ihm vorbeikommen, was ich dann natürlich ablehne.
Und mein Vater fragt sich auch noch allen ernstes, wie es sein kann, dass wir uns 2 1/2 Monate nicht mehr gesehen haben. Wie kann man nur so blind sein? Und warum hat er es nicht nötig sich bei mir zu melden? Bin ich ihm etwa nicht wichtig genug?
Die 2 1/2 Monate, die wir uns nicht mehr gesehen haben, entstanden dadurch, dass ich es nicht mehr einsehe, mich nach meinem Vater zu richten. Es endet meistens immer so, dass ich zu ihm gehe, aber bei ihm ist es, nach dem wir ein wenig gesprochen haben, einfach viel zu langweilig. Er setzt sich am PC oder er legt sich auf die Couch und liest evtl. Zeitung (!) und ist da dann für sich und ich mache dann irgendwas, was man bei ihm machen kann, um die Langeweile zu vertreiben. Für die 15-30minuten die wir sprechen, brauche ich nicht extra zu meinem Vater zu gehen. Angebote von mir, in die Gruga zu gehen, oder allgemeiner, irgendwo draussen, außerhalb seiner Wohnung zu treffen, schlagen meist fehl. Es läuft im Prinzip immer gleich ab. Ich mache ein Angebot und er sagt zu dem Angebot weder "ja" noch "nein", sondern sagt mir, ich solle nochmal anrufen, später, weils zu früh sei, jetzt schon zu entscheiden. Ich rufe dann später nochmal an und dann sagt er ab, er sagt mir dann, er hat keine lust, oder das Wetter ist zu kalt, oder ähnliche Rechtfertigungen, sagt dann aber ich könne ja bei ihm vorbeikommen, was ich dann natürlich ablehne.
Und mein Vater fragt sich auch noch allen ernstes, wie es sein kann, dass wir uns 2 1/2 Monate nicht mehr gesehen haben. Wie kann man nur so blind sein? Und warum hat er es nicht nötig sich bei mir zu melden? Bin ich ihm etwa nicht wichtig genug?
Sonntag, Januar 27, 2008
Paar neue Ereignisse
Am Mittwoch hat sich einer meiner Kater mit der Kralle an derHeizung eingeklemmt und ich und meine Mutter haben versucht ihn zu befreien, dabei hat er uns beide gebissen und die ganzeHand meiner Mutter hat sich entzündet und bei mir "nur" der Daumen ein wenig, dafür aber der Zeigefinger ganz schön heftig, die motorischen Fähigkeiten des Zeigefingers sind ein wenig beeinträchtigt noch durch die Schwellung des proximal phalanx (unteres Fingerglied). Meine Mutter musste deshalb an der Hand operiert werden. Ich hatte Glück und musste nicht operiert werden, denn der Assistenzarzt meinte zu mir, dass man diese Art von Verletzung nur in den ganz seltensten Fällen nicht operieren müsse. Momentan laufe ich mit einem Verband herum und kann die Hand nur bedingt benutzen.
Was mich stört, ist, die meisten Dinge dauern mit einer Hand doppelt solang als mit zwei Händen. Das schlaucht ganz schön. Da muss ich an Leute denken, die noch mehr gehandicapped sind als ich. Ganz normale alltägliche Dinge sind nur schwierig zu meistern.
Was mich stört, ist, die meisten Dinge dauern mit einer Hand doppelt solang als mit zwei Händen. Das schlaucht ganz schön. Da muss ich an Leute denken, die noch mehr gehandicapped sind als ich. Ganz normale alltägliche Dinge sind nur schwierig zu meistern.
Dienstag, Dezember 18, 2007
Brahman in der Bhagavad-Gita
„Von Sinnesbanden unbeschränkt, erglänzt es wie durch Sinneskraft. Es trägt das All, und unberührt genießt es jede 'Eigenschaft'. Ist in und außerhalb der Welt, fest und beweglich, Ardschuna, so fein, dass niemand es gewahrt. Es ist zugleich entfernt und nah. Zerteilt durchdringt die Wesen es und bleibt in Wahrheit ungeteilt. Erhält ihr Sein durch seine Kraft, schafft und zerstört sie unverweilt. Das 'Licht der Lichter' heißt man es, das jenseits alles Dunkels thront, Erkennen und Erkenntnisziel; in jedes Wesens Herz es wohnt.“
– Bhagavad-Gita (13.14-17)
– Bhagavad-Gita (13.14-17)
Dienstag, Dezember 11, 2007
Inhalt
So, da ich lange nix mehr geschrieben habe, will ich den Blog eigentlich jetzt mal wieder ein wenig mit Inhalt füllen, da ich jetzt ein wenig Zeit habe, aber ich weiß nichtmal was ich schreiben soll, deshalb berichte ich einfach mal drauf los.
Die letzten Wochen waren stressig mit den Klausurterminen und heute schreibe ich eine Deutschklausur und morgen eine Psychologieklausur. Das Thema in Deutsch ist Erörterung. Ich habe gerade noch mit T. telefoniert, die öfters in Deutsch gefehlt hat, da sie noch ein paar Fragen hatte.
Heute habe ich denn auch wieder einen Zahnarzttermin und ich hoffe es wird nicht so schlimm wie letzte mal. Da hat mich ein Zahn wegen der Behandlung ca. 5 Tage genervt und war 5 Tage auch auf schmerztabletten und hab unter deren Einfluss die Englisch und Matheklausur geschrieben. Nächte Woche Donnerstag sind dann ferien. Dann habe ich endlich mal wieder ein bischen mehr Zeit und stehe nicht mehr so unter Stress.
Die letzten Wochen waren stressig mit den Klausurterminen und heute schreibe ich eine Deutschklausur und morgen eine Psychologieklausur. Das Thema in Deutsch ist Erörterung. Ich habe gerade noch mit T. telefoniert, die öfters in Deutsch gefehlt hat, da sie noch ein paar Fragen hatte.
Heute habe ich denn auch wieder einen Zahnarzttermin und ich hoffe es wird nicht so schlimm wie letzte mal. Da hat mich ein Zahn wegen der Behandlung ca. 5 Tage genervt und war 5 Tage auch auf schmerztabletten und hab unter deren Einfluss die Englisch und Matheklausur geschrieben. Nächte Woche Donnerstag sind dann ferien. Dann habe ich endlich mal wieder ein bischen mehr Zeit und stehe nicht mehr so unter Stress.
Dienstag, Dezember 04, 2007
"A guy gets on the MTA..."
Aus dem Film Collateral:
"Hey, Max. A guy gets on the MTA here in L.A. and dies. Think anybody will notice?!"
Auf deutsch etwa: Hey Max. Ein Typ fährt mit der U-Bahn hier in Los Angeles und stirbt. Denkst du irgendjemand merkt das?
Drückt so ganz gut meine momentane Stimmung aus.
"Hey, Max. A guy gets on the MTA here in L.A. and dies. Think anybody will notice?!"
Auf deutsch etwa: Hey Max. Ein Typ fährt mit der U-Bahn hier in Los Angeles und stirbt. Denkst du irgendjemand merkt das?
Drückt so ganz gut meine momentane Stimmung aus.
Mittwoch, Oktober 24, 2007
Status quo
Seit 3 Tagen bin ich nun mit der T. in einer fremden Klasse, die aber von Tag zu Tag immer vertrauter wird. Es war nicht so schlimm wie ich es mir gedacht habe. Der Unterricht ist recht chillig im Gegensatz zu unserem Unterricht. Morgen ist nun der letzte Tag in der "fremden" Klasse und am Freitag haben wir dann wieder regulären Unterricht. T. habe ich in der Zeit auch ziemlich lieb gewonnen.
Seit letzten Freitag genieße ich nun privaten Chinesischunterricht von Z. mit 2 anderen Schülern. Die chinesische Sprache ist sehr schwer in ihrer Aussprache, aber grammatikalisch scheint sie nicht sonderlich schwer zu sein. Das Chinesische kennt z.B. keine Zeitformen ausser die Gegenwart.
Seit letzten Freitag genieße ich nun privaten Chinesischunterricht von Z. mit 2 anderen Schülern. Die chinesische Sprache ist sehr schwer in ihrer Aussprache, aber grammatikalisch scheint sie nicht sonderlich schwer zu sein. Das Chinesische kennt z.B. keine Zeitformen ausser die Gegenwart.
Montag, Oktober 08, 2007
Sri Ramanas Ashram
Als ich heute von der Schule kam, habe ich die Biographie über Ramana weitergelesen, darunter war auch eine gute Beschreibung über das Ashram. Mir war es sehr wichtig eine gute Vorstellung davon zu haben, wie Ramana früher dort gelehrt hat und wie die örtlichen Begebenheiten waren, d.h. wie das Ashram aussah, wo die Anhänger saßen und so weiter. Ich habe mir davon sogar eine Skizze gemacht. Der Raum, wo Ramana darshan (seine präsenz) teilte, war nur 40*15 square feet also ca. 12.2m*4.6m also ca. 56.12m² groß. Das ist relativ wenig angesichts des Zustromes den er hatte. Ramana saß oder lag immer auf der couch im Nordosten des Raumes. Neben der Couch war ein drehendes Bücherregal auf dem die wichtigsten Bücher standen und an der Südseite des Raumes waren mit Gläsern vertäfelte Bücherschränke. In seinen letzten jahren war es nur den Männern vergönnt neben seiner couch zu sitzen, d.h. näher an ihm zu sitzen als alle anderen. Die anderen Frauen + Männer saßen getrennt voneinander. Die Frauen auf der Nordseite und die Männer auf der Südseite. Das Ashram hat 2 Türen eine Tür an der Süd- und eine an der Nordseite. Die Tür an der Südseite führt zum Tempel und hinter dem Tempel ist die Straße von denen die "Anhänger" kommen. Geht man aus der Tür der Nordseite hinaus ist links der Garten und weiter entlang geradeaus links ist eine art Notfallstation und rechts ist der Eßsaal. Den Berg Arunachala sieht man sofort, wenn man aus der Nordtüre hinausgeht.
Soviel erstmal zu dem Ashram von Sri Ramana Maharshi.
Soviel erstmal zu dem Ashram von Sri Ramana Maharshi.
Sonntag, Oktober 07, 2007
Ferienende
Ich hatte jetzt 14 Tage Herbstferien und so wirklich richtig ausgenutzt habe ich das irgendwie nicht muss ich sagen, wobei ich das auch nicht wirklich wollte, warum auch immer, denn die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, besonders in den Ferien zu machen (wie: Joggen, Schach spielen, die Biographie von Ramana Maharshi und mein englisches Buch Talk, Talk weiterlesen), habe ich entweder gar nicht gemacht oder nicht wirklich viel/oft.
Ich hab mich in den Ferien ein paar Tage mit Photoshop und Digitalkameras beschäftigt. Ich habe schon ein paar Wunschvorstellungen an eine Digicam. Sie sollte:
1. nicht unter 5Mpix sein
2. manuell einstellbar sein (Blende, Verschlusszeit, Fokus)
3. wenig rauschen haben
4. kein Purple impinging haben (violetter saum der ins bild nicht gehört)
5. einen optischen Zoom mindestens 3x haben
6. um die 200€ kosten
Das sind meine Anforderungen an eine Digicam. Momentan habe ich noch keine gefunden, die das bei dem Geld erfüllt. Meine Taktik ist jetzt einfach zu warten, bis andere Digicams die teurer sind, billiger werden. Die Canon PowerShot A710 IS finde ich gut, kostet aber 350€ wobei sie als UVP für 306€ bei Canon steht, aber das wäre auch noch zu teuer.
Ich hab mich in den Ferien ein paar Tage mit Photoshop und Digitalkameras beschäftigt. Ich habe schon ein paar Wunschvorstellungen an eine Digicam. Sie sollte:
1. nicht unter 5Mpix sein
2. manuell einstellbar sein (Blende, Verschlusszeit, Fokus)
3. wenig rauschen haben
4. kein Purple impinging haben (violetter saum der ins bild nicht gehört)
5. einen optischen Zoom mindestens 3x haben
6. um die 200€ kosten
Das sind meine Anforderungen an eine Digicam. Momentan habe ich noch keine gefunden, die das bei dem Geld erfüllt. Meine Taktik ist jetzt einfach zu warten, bis andere Digicams die teurer sind, billiger werden. Die Canon PowerShot A710 IS finde ich gut, kostet aber 350€ wobei sie als UVP für 306€ bei Canon steht, aber das wäre auch noch zu teuer.
Samstag, September 29, 2007
Meditation
Am gestrigen Morgen konnte ich mal wieder gut meditieren. Das heisst ich musste die Meditation nicht abbrechen, weil ich nach ein paar Minuten so unruhig wurde, dass ich nicht mehr still sitzen konnte (und so nicht weiter meditieren konnte). Die Meditation tat mir sehr gut und ich fand sie schön. Deshalb will ich sie jetzt auf jedenfall wiederholen, um wieder dieses Gefühl wieder zu bekommen. Das Gefühl scheint von der Leerheit zu stammen. Die Leerheit bringt eine große Entspannung mit sich. Man könnte die Leerheit dem Samsara gegenüberstellen. Das sind die 2 Pole. In der Leerheit ist man am weitesten von Samsara weg, wie es nur geht (wobei diese trotzdem nicht zu trennen sind, wie man eben schwarz und weiß auch nicht voneinander trennen kann). Deshalb ist einem in der Leerheit auch alles gleichgültig und diese Gleichgültigkeit, diese Absage von allen Prioritäten, die eine Gleichgültigkeit zerstören und eben gerade in Samsara völlig aktiv sind, wird in der Leerheit sofort und direkt realisiert. Leerheit schafft auch gleichzeitig Frieden. Wo sollte Frieden sonst sein, wenn nicht da, wo keine Spannungen mehr sind?
Montag, September 24, 2007
Gruga und Karaoke
Gestern war ein ganz schöner Tag. Mein Vater hat mich angerufen gegen Abend und wollte mit mir in die Gruga gehen. Wir sind dann auch in die Gruga gegangen, waren dort ein oder zwei Stunden und ich wollte danach zur Bank, schauen wie mein Kontostand aussieht. Mein Papa machte mich dann auf ein Mädel aufmerksam, dass ich nicht weiter beachtete und bin in die Bank rein. Mein Paps wollte das Mädl näher betrachten, in dem er an ihr vorbei ging und ich erkannte dann die F.. Mein Vater hat dann quasi mit ihr rumgeflirtet, was mir schon etwas peinlich war, aber naja, es kam dann raus, dass sie sie mich T. treffen wollte, um dann in den Irish Pub zu gehen. Mein Paps wollte sich kippen kaufen an der Bude und wir haben uns dann etnschieden auch zum Irish Pub zu gehen. Wir suchten uns dort einen Platz und sah S. zufällig und wir haben dort Platz genommen am Nebentisch. Einige aus meiner Klasse sind noch hinzu gekommen, nicht nur F. und D.. Einige von uns haben beim Karaoke singen mitgemacht, darunter S. und T.. Sporadisch wurden wir immer weniger bis wir nur noch ca. 6 Leute waren. Um 1:45 sind wir dann gegangen, ein paar haben sich ein Taxi zum HBF genommen in dem ich dann auch mitgefahren bin zum Stern.
Sonntag, September 09, 2007
Wer bin ich?
Diese Frage stellt sich mein Geist nun des öfteren wieder. Ich würge diese Frage dann ab, in dem ich einfach den Zustand erinnere, der da ist, wenn mein Geist in der Stille ist. Das ist gleichzeitig eine Antwort und gleichzeitig auch gar keine. In diesem Zustand stellt sich die Frage eben gar nicht mehr. Frage und Antwort sind hier verschmolzen, aber es ist nichts, was der Intellekt begreifen könnte und ausformulieren könnte, so dass er eine Antwort auf die Frage bekommen könnte. Trotzdem taucht die Frage immer wieder auf.
Ich frage mich desweiteren, ob ich die 12te Klasse schaffe und habe Angst davor sie nicht zu schaffen. Einen wirklichen Grund, dass dies eintreffen könnte, gibt es eigentlich gar nicht, aber Ängste sind eben durch solch eine Argumentation nicht zu beseitigen.
Im letzten Post schrieb ich, ich würde mit auf Klassenfahrt gehen. Dieser Entschluss ist umgekippt. Ich werde nicht mitfahren und habe dies meiner Klassenlehrerin auch mitgeteilt, allerdings ist es noch nicht sicher ob das klappt.
Ich frage mich desweiteren, ob ich die 12te Klasse schaffe und habe Angst davor sie nicht zu schaffen. Einen wirklichen Grund, dass dies eintreffen könnte, gibt es eigentlich gar nicht, aber Ängste sind eben durch solch eine Argumentation nicht zu beseitigen.
Im letzten Post schrieb ich, ich würde mit auf Klassenfahrt gehen. Dieser Entschluss ist umgekippt. Ich werde nicht mitfahren und habe dies meiner Klassenlehrerin auch mitgeteilt, allerdings ist es noch nicht sicher ob das klappt.
Dienstag, September 04, 2007
Klassenfahrt
Am 22 Oktober werde ich auf Klassenfahrt sein. Wir werden für 4 Tage nach Holland gehen. Es wird in ein Jugendcamp nach Zeewolde gehen. Ein paar Schüler/innen meiner Klasse werden leider nicht dabei sein, warum auch immer.
Donnerstag, August 30, 2007
Montag, August 20, 2007
A few thoughts
Da ich ein wenig Zeit habe, will ich sie effizient nutzen. Ich spüre erstens den Drang zu meditieren und zweitens den Drang hier etwas hinzuschreiben.
In letzter Zeit wollte ich 2-3x abends meditieren, nachdem ich mich bequem hingesetzt hatte, verspürte ich den Drang mich hinzulegen. Diesem Drang habe ich dann auch immer nachgegeben, weil er sehr stark war und ich dadurch auch unruhig wurde und meditieren während man unruhig ist?
Ich lese nun ein wenig das Buch von Ken Wilber Eros, Kosmos, Logos. Was ich viel bemerke ist, das sich Wilber ziemlich oft wiederholt, was weitere innere Tiefe und weiteres umfangen anbelangt. Insgesamt finde ich das Buch ganz gut. Manche stellen verstehe ich und andere nicht.
Letzten Freitag war ich mit ein paar Kollegen auf Essen Original . Ich wollte mir das mal anschauen. Es hat sich auf jedenfall gelohnt, obwohl es total eng wurde später.
Die Love-Parade findet ja nun auch in Essen statt und zwar, wenn ich richtig gerechnet habe, um 00:00 von Samstag auf Samstag. Mal schauen, ob ich mir das auch mal ansehe, so oft werd ich wohl nicht die Chance haben mir das anzusehen, also werde ich mir wohl davon mal einen Eindruck verschaffen...
Mittlerweile bin ich ja nun auch zu einem Hobbyschachspieler mutiert, der ab und an auch Trainingseinheiten bekommt, sofern ich Lust und Zeit habe, was in letzter Zeit nicht oft der Fall ist. Am Samstag habe ich sage und schreibe mehrere Stunden versucht, den gegnerischen König mit 2 Läufern und einem König matt zu setzen. Ich hab das einfach nicht hinbekommen. Ich habe ihn zwar an den Rand des Schachbretts drängen können, ja sogar in die Ecke, aber alles lief nur auf ein Patt hinaus, nicht auf ein Matt. Gestern habe ich es dann endlich herausbekommen, wie es funktioniert. Es waren im Endeffekt nur 2-3 Züge, die ich falsch gemacht habe am Samstag, die dazu geführt haben, dass es kein Schmatt (gerade bemerkt dieser tolle neue Kreation von mir des wortes Schachmatt) wurde.
So far...
In letzter Zeit wollte ich 2-3x abends meditieren, nachdem ich mich bequem hingesetzt hatte, verspürte ich den Drang mich hinzulegen. Diesem Drang habe ich dann auch immer nachgegeben, weil er sehr stark war und ich dadurch auch unruhig wurde und meditieren während man unruhig ist?
Ich lese nun ein wenig das Buch von Ken Wilber Eros, Kosmos, Logos. Was ich viel bemerke ist, das sich Wilber ziemlich oft wiederholt, was weitere innere Tiefe und weiteres umfangen anbelangt. Insgesamt finde ich das Buch ganz gut. Manche stellen verstehe ich und andere nicht.
Letzten Freitag war ich mit ein paar Kollegen auf Essen Original . Ich wollte mir das mal anschauen. Es hat sich auf jedenfall gelohnt, obwohl es total eng wurde später.
Die Love-Parade findet ja nun auch in Essen statt und zwar, wenn ich richtig gerechnet habe, um 00:00 von Samstag auf Samstag. Mal schauen, ob ich mir das auch mal ansehe, so oft werd ich wohl nicht die Chance haben mir das anzusehen, also werde ich mir wohl davon mal einen Eindruck verschaffen...
Mittlerweile bin ich ja nun auch zu einem Hobbyschachspieler mutiert, der ab und an auch Trainingseinheiten bekommt, sofern ich Lust und Zeit habe, was in letzter Zeit nicht oft der Fall ist. Am Samstag habe ich sage und schreibe mehrere Stunden versucht, den gegnerischen König mit 2 Läufern und einem König matt zu setzen. Ich hab das einfach nicht hinbekommen. Ich habe ihn zwar an den Rand des Schachbretts drängen können, ja sogar in die Ecke, aber alles lief nur auf ein Patt hinaus, nicht auf ein Matt. Gestern habe ich es dann endlich herausbekommen, wie es funktioniert. Es waren im Endeffekt nur 2-3 Züge, die ich falsch gemacht habe am Samstag, die dazu geführt haben, dass es kein Schmatt (gerade bemerkt dieser tolle neue Kreation von mir des wortes Schachmatt) wurde.
So far...
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